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Erstellt am: 21.10.17 14:00

haydee 24.10.17 13:56
ruppsn schrieb:
Kanada?!


... warum beim Vorgarten aufhören? Dann kann doch die ganze Hütte wie von den Flodders ausschauen, dann kommt garantiert auch keiner vorbei. Die Frage ist, ob man dann selbst noch da wohnen möchte und warum man dann überhaupt sein "Traumhaus" (zu dem auch der Garten gehört) bauen sollte... ?!

Ich mag zwar den hohen Norden, nur mir ist das Leben im Yukon zu hart. Da kommen statt Menschen Bären vorbei. Imposante Tierchen.
Es gibt Unterschiede in den Landkreisen mit den Einbrüchen.

Das mit den Vorgärten stand mal in einem Artikel zur Einbruchsprävention bzw. wonach entscheiden Einbrecher wo sie einsteigen. Ob man das mag muß jeder selber entscheiden

Egon12 24.10.17 13:56
Ich nehme an "Polenfenster" ist als Synonym für preiswert gemeint, wenn sich einige Hausbauer hier mal die Mühe machen würden und unter ihre Markenware schauen..ein Großteil der Elektrik im Haus kommt entweder aus China oder der Türkei...aber das ist ja ein bekanntes Phänomen.

ich kann von unseren Hauskomponenten sagen, dass im deutschen Einzelhandel gekauft wurde...ob es schlussendlich dann doch aus ....Staat xy kommt weiß ich natürlich nicht..

die Steine kommen von der Müritz
die Fenster und Türen aus Rostock
die Dachpfannen aus Güstrow
Sanitär aus Rostock

Nordlys 24.10.17 14:04
Nene, er meinte schon, dass die Fenster statt von seinem Zulieferer aus Kiel von einem Anderen aus Stettin kommen würde. Fenster, das ist ja Glas, Profil, Beschläge. Diese Sachen gehen einzeln zu kleineren oder größeren Fabriken oder Werkstätten, wo sie zum Fenster verklebt werden. Das macht schon was aus, ob das in Kiel oder Stettin geschieht, obwohl das Ergebnis in Stettin nicht schlechter werden muss. Profile bei uns verka, Griffe roto, Scharniere etc. Winkhaus. Made in Poland. Karsten

Egon12 24.10.17 14:11
ist das im Grunde nicht bei allen Handwerksleistungen so? Es ist halt keine Raketentechnik und in Polen werden auch Häuser gebaut.
Der Trick ist in den Fällen, das Qualitätsmanagement muss stimmen und der Zeitplan muss eingehalten werden, wenn Beides passt kann das Haus auch aus Hinterpforzheim kommen.

11ant 24.10.17 14:11
Bieber0815 schrieb:
Ich gebe aber zu, davon keine Ahnung zu haben ...
Na, so weit her ist es mit Deiner Keineahnung dann wohl doch nicht. Dir ist nur noch nicht aufgefallen, daß wir durchaus von demselben reden: 9 Köpfe plus 1 cm sind 113,5 cm; nun berücksichtigst Du noch etwas „Luft“ zum Einbauen und bist bei 110 cm. Jetzt denkst Du Dir noch vier Baurichtmaß-Rasterschritte darauf, dann bist Du bei 160 cm Rahmenaußenmaß. Bei Planblöcken und präziser Arbeit mag Dein Planer die Ansicht vertreten, 1 cm Spiel würde reichen, dann hast Du Deine 161 cm Rohbaubreite.
Bieber0815 schrieb:
Bei uns wurde aus Kalksandstein-Plansteinen (so Riesen Dinger, die praktisch einen Bausatz darstellten) das Haus zusammengeklebt, so dass es kein relevantes Baurichtmaß gab.
Diese Ansicht ist falsch, aber leider populär: auch großformatige Steine haben auf Richtmaße abgestimmte Formate. Ignoriert man das Richtmaß-Raster, führt das zu vermeidungswürdigen Erscheinungen: bei „zu langen“ Wänden muß man die Steine „auseinanderziehen“. Es entstehen Lücken. Diese werden dann entweder vor dem Verputzen mit Gewebe überbrückt, oder in den (bei Planblöcken eigentlich trocken vorgesehenen) Stoßfugen werden „systemwidrig“ Mörteltaschen gebildet. Bei „zu kurzen“ Wänden muß man Steine absägen (macht man bei Porenbeton, kostet Zeit) oder mit kleinformatigen Steinen flickschustern (macht man bei Ziegeln, macht die Wand inhomogen, da die Kleinformate häufiger Vollziegel sind).
Lumpi_LE schrieb:
160qm "Architektenhaus" Splitlevel im Siedlungshausstil, nichts von der Stange.
Ja, was denn nun ? – das sind doch reichlich Gegensätze: „Siedlungshausstil“ ist das Gegenteil von „Architektenhaus“, es ist ein für die ganze Siedlung auf den Kopierer gelegtes Hexenhaus mit Hühner- und Hasenstall. Es hat ein Satteldach ohne Kniestock und „Split Level“ ist höchstens das Klo auf der halben Treppe
Lumpi_LE schrieb:
Eine andere Möglichkeit günstig zu bauen ist halt mit extrem viel Eigenleistung
Wobei es dann m.E. eine Mogelrechnung ist, die Eigenleistung im Massenpreis wegzulassen. Man muß sie sich selbst ja lediglich nicht bezahlen, aber ihren Wert schmälert das nicht (wenn man sie fachgerecht erbracht hat).
RobsonMKK schrieb:
Was soll denn der Rollladen an Sicherheit bringen?
Begriffe wandeln sich, auch derjenige der „Sicherheit“. Der Rollladen für die Sicherheit stammt noch aus Lebzeiten Ede Zimmermanns
Farilo schrieb:
Ich bin mit 37 ein schuldenfreier und glücklicher Hausbesitzer. Klar, ich habe dafür keine 250qm Wohnfläche. Dafür aber einen schönen See vor dem Fenster und auf der anderen Seite Naturschutzgebiet. Und das alles auf 1000qm in Hamburg.
Respekt. Alles erarbeitet, oder darf man ein bißchen neidisch auf Glück sein ?
ypg schrieb:
m Sommer erlaube ich es mir, einen Gaunerzinken mit Kreide auf die Pflasterung zu malen.
*smile*
ypg schrieb:
und schreckt die organisierten Osteuropäer ab, die mehr Respekt vor Hunden haben als Deutsche.
„Red Card for Romania“ hinterläßt bei mir einen anderen Eindruck ...
Egon12 schrieb:
In einer Neubausiedlung würde ich eh frühestens in 10 Jahren einbrechen..
Das ist nicht zwingend gesagt, daß es vorher nicht lohnt. Die Porschedichte kann da sehr unterschiedlich ausfallen.
Egon12 schrieb:
Ich nehme an "Polenfenster" ist als Synonym für preiswert gemeint, [...]
Viele „deutsche“ „Hersteller“ sind auf Einkauf in Polen oder Slowakien statt eigener Produktion umgestiegen. Das meiste ist Schüco- oder Kömmerling-Lizenz – ob das nun H. oder Pavel zusammenbaut, nimmt sich nichts. Apotheker verkaufen heute auch meist Schachteln, Offizinpharmazie ist hoch selten geworden.

ypg 24.10.17 14:12
ruppsn schrieb:
...
Was hier aber vermutlich eher diskutiert wird, ist der "spontane" Einbruch im Sinne von Beschaffungskriminalität oder zumindest keinem organisiertem Einbruch...

Nein, ganz und gar nicht.
Bei uns gibt es den Einbruch als Beschaffungskriminalität zwar auch noch, ist im Verhältnis zur organisierten Kriminalität zu vernachlässigen.

Da ich bei der Kriminalitätsbekämpfung als Exekutive arbeite und selbst kein Einbrecher bin, werde ich mich aus dieser Diskussion gepflegt wieder verabschieden.
Zur Einbruchsicherheit gibt es hier genug Threads
steinefenstereinbrecher