Guten Abend zusammen,
ich denke darüber nach, ein Haus auf einer Wiese zu bauen. Das Grundstück (im Familienbesitz) liegt im Dorf (östlich davon Baugebiet aus den 90gern - angehängt mit Bebauungsplan_neu und im Bild in orange - südlich davon Baugebiet aus den 80gern - angehängt mit Bebauungsplan_alt und im Bild blau markiert), ist jedoch nicht erschlossen. Weiterhin wird wohl zukünftig noch ein Gebiet erschlossen - im Anhang im Bild grün gekennzeichnet. Im Bild im Anhang sieht man die Grundstücke wovon die größere Wiese im Besitz meiner Eltern liegt - ich könnte beispielsweise '2' auswählen - während das Grundstück '1' im Besitz meiner Tante ist.
Das Grundstück weist eine Hangneigung auf, nach Süden abfallend, und würde von Norden erschlossen werden können. Das angehängte Höhenprofil von BayernAtlas entspricht nicht der Realität. Der Hang fällt ‚deutlich‘ stärker ab (alles eine Frage der Relation). Ich habe keine exakten Daten hierzu, habe aber Probehalber an der westlichen Grundstücksgrenze von Grundstück 1 mit einem Kreuzlinienlaser von Straßenniveau zu geschätzter Gebäudevorderkante (grob auf Höhe des Nebengebäudes) waren ca. 2m Höhendifferenz, sowie etwa 10m weiter (also geschätzte Gebäudehinterkante) etwa 3,2m Höhendifferenz) gemessen. An den gemessenen Punkten ist aber die stärkste Steigung des Grundstücks, die östliche Grundstücksgrenze ist im Vergleich quasi eben.
In beiden genannten Baugebieten sind bereits renovierte bzw. umgebaute Gebäude oder Neubauten vorhanden, die nicht mehr den damaligen Bebauungsplänen entsprechen. Trotzdem habe ich die Vorgaben so gut es geht von beiden Gebieten unten ausgefüllt. Die Wiese ist, wie erwähnt, kein Baugebiet und hat damit offiziell keinen Bebauungsplan.
Gewünscht wäre grundsätzlich ein typisches Einfamilienhaus (2 Kinderzimmer, 1 Büro). Da ich aktuell alleine bauen möchte, und handwerklich begabt bin (habe mit Vater und Großvater bereits zwei Wohnungen des 3 Generationenhauses meiner Eltern komplett Kernsaniert – also Elektro, Heizung, Wasser, Beton, Estrich, Türen, Böden, …) würde ich zunächst einen Rohbau stellen wollen und lediglich das Erdgeschoss ausbauen um Geld zu sparen. Jedoch möchte ich die Finanzierung sowie ein Infragestellen der Sinnhaftigkeit aufgrund meiner Situation (noch) NICHT diskutieren. Die Finanzierung wird geklärt wenn ein positiver Bescheid der Bauvoranfrage und erste Angebote vorliegen.
Nun stellt sich die Frage (unter der Voraussetzung, dass die Gemeinde eine Erschließung unterstützt):
- Grundstück 1 (ca. 750qm) würde sich leichter erschließen lassen und hätte weniger Hanglage, jedoch ist ein Kauf des Grundstücks noch nicht geklärt (Meine Tante würde grundsätzlich gerne tauschen - dann wäre aber eine Vermessung sowie ein Tausch inkl doppelter Notar-, Grundbuchgebühren und Grundsteuer zu bezahlen und das Grundstück würde im Alter als ihre 'Altersvorsorge' dienen - also bei Bedarf verkauft)
- Grundstück 2 hätte den Nachteil der stärkeren Hanglage und der höheren Erschließungskosten. Aber die Grundstücksgröße ist quasi frei wählbar, ein Verkauf von süd-westlichen Grundstücksteilen ist unwahrscheinlicher und das Grundstück wäre quasi kostenlos.
Nun noch die Fragen:
- kann man abschätzen, wie viel der laufende Meter Straße (in Bayern) in einer Gemeinde kostet? Die Straße über dem Grundstück ist ein asphaltierter aber nicht brauchbarer Flurbereinigungsweg und würde definitiv ersetzt werden (müssen). Im Bebauungsplan 'neu' wird eine 4,5m Breite Straße ohne Gehsteig gezeigt, welche so auch in Realität vorhanden ist -> so könnte ich herausfinden wo der Punkt ist, ab wann sich das Grundstück meiner Tante nicht mehr lohnt bzw. vielleicht kann mir jemand sofort eine ausschlaggebende Argumentation für Grundstück 1 bzw. 2 nennen.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: ca 750qm
Hang: ja, Südhang (ca 25° nach Osten) mit Zufahrt von Norden
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: aktuell keine, da landwirtschaftliche Wiese, typ. 3m
Randbebauung: nur für Nebengebäude
Anzahl Stellplatz: mindestens 2
Geschossigkeit: E + D bzw. E + U + D (älterer Bebauungsplan)
Dachform: Satteldach mit Dachneigung von 38° … 48° in Sparren- oder Kehlbalkenausführung
Stilrichtung: offene Bauweise
Ausrichtung: unbekannt
Maximale Höhen/Begrenzungen: unbekannt
weitere Vorgaben:
- Traufhöhe Hangoberseite min. 2,0m … max. 3,35m
- Traufhöhe Hangunterseite max. 6,3m
- Kniestock max. 0,5m
- Dacheindeckung in Bieberschwänzen oder Pfannen in naturrot
- Dachüberstand max. 0,3m bzw. 0,5m (älterer Bebauungsplan)
- Erdgeschossfußboden muss über, aber maximal 0,3m bzw. 0,5m (älterer Bebauungsplan) über Geländeoberfläche
- Außenputz als Glatt- oder Rauputz
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Satteldach
Keller, Geschosse: E + U (+ nicht ausgebautes Dachgeschoss als Lagerraum)
Anzahl der Personen, Alter: 1 (30)
Raumbedarf im EG, OG: siehe Grundrissidee
Büro: Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: unbekannt (Schlafcouch reicht i. A.)
offene Architektur
konservativ oder moderne Bauweise: Mischung
offene Küche, freistehende Kochinsel
Anzahl Essplätze: min. 6
Kamin: nicht notwendig
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: Balkon und Terrasse, einfache Erreichbarkeit des Gartens ist wichtig
Garage, Carport: Garage später vorgesehen, erstmal nichts
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Warum?
- barrierefreier Umbau des Erdgeschosses möglich (Arbeitszimmer wird zu Schlafzimmer, Wände zwischen Bad, Arbeitszimmer und Abstellkammer so verändern, dass im Schlafzimmer Stauraum für Schrank, und Badezimmer erweitert wird)
- Zugang von Küche und Essbereich auf großzügige Terrasse/Balkon
Was gefällt nicht? Warum?
- natürliches Licht in (beiden) Badezimmern fraglich
- vielleicht wenig Platz für Garderobe?
- im Untergeschoss wäre auch weniger Platz ausreichend, deshalb kein Erker (fraglich was Statik angeht – mit/ohne Stützen)
- viel verschenkte Flurfläche im UG
Preisschätzung laut Architekt/Planer: unbekannt
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: unbekannt
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe








ich denke darüber nach, ein Haus auf einer Wiese zu bauen. Das Grundstück (im Familienbesitz) liegt im Dorf (östlich davon Baugebiet aus den 90gern - angehängt mit Bebauungsplan_neu und im Bild in orange - südlich davon Baugebiet aus den 80gern - angehängt mit Bebauungsplan_alt und im Bild blau markiert), ist jedoch nicht erschlossen. Weiterhin wird wohl zukünftig noch ein Gebiet erschlossen - im Anhang im Bild grün gekennzeichnet. Im Bild im Anhang sieht man die Grundstücke wovon die größere Wiese im Besitz meiner Eltern liegt - ich könnte beispielsweise '2' auswählen - während das Grundstück '1' im Besitz meiner Tante ist.
Das Grundstück weist eine Hangneigung auf, nach Süden abfallend, und würde von Norden erschlossen werden können. Das angehängte Höhenprofil von BayernAtlas entspricht nicht der Realität. Der Hang fällt ‚deutlich‘ stärker ab (alles eine Frage der Relation). Ich habe keine exakten Daten hierzu, habe aber Probehalber an der westlichen Grundstücksgrenze von Grundstück 1 mit einem Kreuzlinienlaser von Straßenniveau zu geschätzter Gebäudevorderkante (grob auf Höhe des Nebengebäudes) waren ca. 2m Höhendifferenz, sowie etwa 10m weiter (also geschätzte Gebäudehinterkante) etwa 3,2m Höhendifferenz) gemessen. An den gemessenen Punkten ist aber die stärkste Steigung des Grundstücks, die östliche Grundstücksgrenze ist im Vergleich quasi eben.
In beiden genannten Baugebieten sind bereits renovierte bzw. umgebaute Gebäude oder Neubauten vorhanden, die nicht mehr den damaligen Bebauungsplänen entsprechen. Trotzdem habe ich die Vorgaben so gut es geht von beiden Gebieten unten ausgefüllt. Die Wiese ist, wie erwähnt, kein Baugebiet und hat damit offiziell keinen Bebauungsplan.
Gewünscht wäre grundsätzlich ein typisches Einfamilienhaus (2 Kinderzimmer, 1 Büro). Da ich aktuell alleine bauen möchte, und handwerklich begabt bin (habe mit Vater und Großvater bereits zwei Wohnungen des 3 Generationenhauses meiner Eltern komplett Kernsaniert – also Elektro, Heizung, Wasser, Beton, Estrich, Türen, Böden, …) würde ich zunächst einen Rohbau stellen wollen und lediglich das Erdgeschoss ausbauen um Geld zu sparen. Jedoch möchte ich die Finanzierung sowie ein Infragestellen der Sinnhaftigkeit aufgrund meiner Situation (noch) NICHT diskutieren. Die Finanzierung wird geklärt wenn ein positiver Bescheid der Bauvoranfrage und erste Angebote vorliegen.
Nun stellt sich die Frage (unter der Voraussetzung, dass die Gemeinde eine Erschließung unterstützt):
- Grundstück 1 (ca. 750qm) würde sich leichter erschließen lassen und hätte weniger Hanglage, jedoch ist ein Kauf des Grundstücks noch nicht geklärt (Meine Tante würde grundsätzlich gerne tauschen - dann wäre aber eine Vermessung sowie ein Tausch inkl doppelter Notar-, Grundbuchgebühren und Grundsteuer zu bezahlen und das Grundstück würde im Alter als ihre 'Altersvorsorge' dienen - also bei Bedarf verkauft)
- Grundstück 2 hätte den Nachteil der stärkeren Hanglage und der höheren Erschließungskosten. Aber die Grundstücksgröße ist quasi frei wählbar, ein Verkauf von süd-westlichen Grundstücksteilen ist unwahrscheinlicher und das Grundstück wäre quasi kostenlos.
Nun noch die Fragen:
- kann man abschätzen, wie viel der laufende Meter Straße (in Bayern) in einer Gemeinde kostet? Die Straße über dem Grundstück ist ein asphaltierter aber nicht brauchbarer Flurbereinigungsweg und würde definitiv ersetzt werden (müssen). Im Bebauungsplan 'neu' wird eine 4,5m Breite Straße ohne Gehsteig gezeigt, welche so auch in Realität vorhanden ist -> so könnte ich herausfinden wo der Punkt ist, ab wann sich das Grundstück meiner Tante nicht mehr lohnt bzw. vielleicht kann mir jemand sofort eine ausschlaggebende Argumentation für Grundstück 1 bzw. 2 nennen.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: ca 750qm
Hang: ja, Südhang (ca 25° nach Osten) mit Zufahrt von Norden
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: aktuell keine, da landwirtschaftliche Wiese, typ. 3m
Randbebauung: nur für Nebengebäude
Anzahl Stellplatz: mindestens 2
Geschossigkeit: E + D bzw. E + U + D (älterer Bebauungsplan)
Dachform: Satteldach mit Dachneigung von 38° … 48° in Sparren- oder Kehlbalkenausführung
Stilrichtung: offene Bauweise
Ausrichtung: unbekannt
Maximale Höhen/Begrenzungen: unbekannt
weitere Vorgaben:
- Traufhöhe Hangoberseite min. 2,0m … max. 3,35m
- Traufhöhe Hangunterseite max. 6,3m
- Kniestock max. 0,5m
- Dacheindeckung in Bieberschwänzen oder Pfannen in naturrot
- Dachüberstand max. 0,3m bzw. 0,5m (älterer Bebauungsplan)
- Erdgeschossfußboden muss über, aber maximal 0,3m bzw. 0,5m (älterer Bebauungsplan) über Geländeoberfläche
- Außenputz als Glatt- oder Rauputz
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Satteldach
Keller, Geschosse: E + U (+ nicht ausgebautes Dachgeschoss als Lagerraum)
Anzahl der Personen, Alter: 1 (30)
Raumbedarf im EG, OG: siehe Grundrissidee
Büro: Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: unbekannt (Schlafcouch reicht i. A.)
offene Architektur
konservativ oder moderne Bauweise: Mischung
offene Küche, freistehende Kochinsel
Anzahl Essplätze: min. 6
Kamin: nicht notwendig
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: Balkon und Terrasse, einfache Erreichbarkeit des Gartens ist wichtig
Garage, Carport: Garage später vorgesehen, erstmal nichts
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Warum?
- barrierefreier Umbau des Erdgeschosses möglich (Arbeitszimmer wird zu Schlafzimmer, Wände zwischen Bad, Arbeitszimmer und Abstellkammer so verändern, dass im Schlafzimmer Stauraum für Schrank, und Badezimmer erweitert wird)
- Zugang von Küche und Essbereich auf großzügige Terrasse/Balkon
Was gefällt nicht? Warum?
- natürliches Licht in (beiden) Badezimmern fraglich
- vielleicht wenig Platz für Garderobe?
- im Untergeschoss wäre auch weniger Platz ausreichend, deshalb kein Erker (fraglich was Statik angeht – mit/ohne Stützen)
- viel verschenkte Flurfläche im UG
Preisschätzung laut Architekt/Planer: unbekannt
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: unbekannt
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe
11ant schrieb:
für alle zehn Grundstücke Verkaufsbereitschaft und Bauinteressenten heranschaffen !Deine ehemaligen Schulkameraden oder in der Fussballmanschaft, alles Kinder von Eltern im Gemeinderat, mit Sohn vom Bürgermeister oder Landrat,Das könnte die Sache unbürokratisch beschleunigen
ReXel83 schrieb:
und was die Möglichkeiten wären um dort bauen zu dürfen. Ist ja auch von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. So eine Anfrage muss auch noch keine ausgearbeiteten Pläne oder sowas haben. Es geht erst mal darum abzuklopfen ob die Gemeinde überhaupt dazu bereit ist einem möglichen Vorhaben zuzustimmen.Nennt sich Bauvoranfrage und kommt erst später an die Reihe.Nida35a schrieb:
Deine ehemaligen Schulkameraden oder in der Fussballmanschaft, alles Kinder von Eltern im Gemeinderat, mit Sohn vom Bürgermeister oder Landrat, Das könnte die Sache unbürokratisch beschleunigenWenn auch der Feuerwehrkommandeur dort bauen möchte, wäre noch besser.Nein, im Ernst: der eigene Gemeinderat ist üblicherweise eher pro Baulandschaffung, die Querriegel sitzen in den übergeordneten Ebenen. In diesem Sinne: besser Sohn vom Landrat als vom Bürgermeister.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Ich weiß, mittlerweile ist es sehr lange her.
Ich bin damals zur Gemeinde gegangen, das Glück war mit mir (zumindest zunächst - und jetzt wohl wieder):
- in direkter nähe (200m Luftlinie entfernt) war die gemeinde bereits in verhandlungen für ein grundstück, was als neues baugebiet erstellt werden sollte
- Der Bürgermeister konnte nichts versprechen, versucht aber das Grundstück meiner Eltern zumindest teilweise mit in den Bebauungsplan aufzunehmen
Dann kam eine lange Pause ohne Informationsfluss.
und heute kam ohne Vorankündigung eine email, mit einem Vorentwurf für einen Bebauungsplan (wo klar erkenntlich 1/3 des gewünschten grudnstücks integriert ist). also vielleicht hat man (mit etwas geduld) ja trotzdem auch einfach mal glück
die damalige aussage (davon gehe ich immer noch aus) war 'das Grundstück sollte schon mit in den Bebauungsplan aufgenommen werden können, kostenlos, aber die Erschliessung wird nicht über die gemeinde abgewickelt
Info zu Kanal, Strom, etc. habe ich damals grob erhalten, wird sich um etwa 40 Meter handeln.
Ich bin damals zur Gemeinde gegangen, das Glück war mit mir (zumindest zunächst - und jetzt wohl wieder):
- in direkter nähe (200m Luftlinie entfernt) war die gemeinde bereits in verhandlungen für ein grundstück, was als neues baugebiet erstellt werden sollte
- Der Bürgermeister konnte nichts versprechen, versucht aber das Grundstück meiner Eltern zumindest teilweise mit in den Bebauungsplan aufzunehmen
Dann kam eine lange Pause ohne Informationsfluss.
und heute kam ohne Vorankündigung eine email, mit einem Vorentwurf für einen Bebauungsplan (wo klar erkenntlich 1/3 des gewünschten grudnstücks integriert ist). also vielleicht hat man (mit etwas geduld) ja trotzdem auch einfach mal glück
die damalige aussage (davon gehe ich immer noch aus) war 'das Grundstück sollte schon mit in den Bebauungsplan aufgenommen werden können, kostenlos, aber die Erschliessung wird nicht über die gemeinde abgewickelt
Info zu Kanal, Strom, etc. habe ich damals grob erhalten, wird sich um etwa 40 Meter handeln.
Sahitaz schrieb:
und heute kam ohne Vorankündigung eine email, mit einem Vorentwurf für einen Bebauungsplan (wo klar erkenntlich 1/3 des gewünschten grudnstücks integriert ist)Das ist ja wie ein Lottogewinn! Grundstückswert vermutlich verzehnfacht, nur weil man nett gefragt hat. Also den Bürgermeister würde ich ja mal zum Grillen einladen.H
hanghaus202310.04.25 11:27Na dann bin ich wieder an Bord. Sind Deine Grundisse noch aktuell? Ist die Wohnebene oben?
Zeig nun mal den Bereich der im Bebauungsplan enthalten ist. Der Entwurf vom Bebauungsplan ist dann ja auch recht nett zu wissen.
Zeig nun mal den Bereich der im Bebauungsplan enthalten ist. Der Entwurf vom Bebauungsplan ist dann ja auch recht nett zu wissen.
Dann kucken wir mal:
Mein kurzfristiger Plan ist erstmal abwarten, bis das Verfahren definitiv durch ist und der Bebauungsplan gilt und mich anschließend um Angebote für die Erschließung kümmern bzw gleich zu erschließen.
Ich würde gerne noch etwas am Grundriss feilen, der grundsätzliche Aufbau stimmt aber - EG (Straßenniveau) soll den Wohnbereich darstellen mit Süd-West-Ausrichtung für Küche und Essbereich- UG (Hanglage) soll den privaten Bereich mit Schlafräumen, etc beinhalten.
Im Anhang sind einmal die 3 Teilgrundstücke die mit aufgenommen werden sollen(oben rechts zu sehen, der Anfang des eig. Neubaugebietes.

Plus der relevante Ausschnitt aus dem Bebauungsplan (wenn hier noch mehr Infos benötigt werden, bitte melden)

(Es kommt noch 5.6 hinzu, wo Gebäudeunabhängige Solar- und Photovoltaik-Anlagen Ausgeschlossen werden, was schade ist, da mein Vater eine aus der Förderung auslaufende Photovoltaikanlage mit Sonnenstandsnachführung besitzt, die zeitlich passend mit aufgebaut hätte werden können - aber das ist ein anderes Thema)
Mein kurzfristiger Plan ist erstmal abwarten, bis das Verfahren definitiv durch ist und der Bebauungsplan gilt und mich anschließend um Angebote für die Erschließung kümmern bzw gleich zu erschließen.
Ich würde gerne noch etwas am Grundriss feilen, der grundsätzliche Aufbau stimmt aber - EG (Straßenniveau) soll den Wohnbereich darstellen mit Süd-West-Ausrichtung für Küche und Essbereich- UG (Hanglage) soll den privaten Bereich mit Schlafräumen, etc beinhalten.
Im Anhang sind einmal die 3 Teilgrundstücke die mit aufgenommen werden sollen(oben rechts zu sehen, der Anfang des eig. Neubaugebietes.
Plus der relevante Ausschnitt aus dem Bebauungsplan (wenn hier noch mehr Infos benötigt werden, bitte melden)
(Es kommt noch 5.6 hinzu, wo Gebäudeunabhängige Solar- und Photovoltaik-Anlagen Ausgeschlossen werden, was schade ist, da mein Vater eine aus der Förderung auslaufende Photovoltaikanlage mit Sonnenstandsnachführung besitzt, die zeitlich passend mit aufgebaut hätte werden können - aber das ist ein anderes Thema)
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