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ᐅ Grundstückskauf - Risiko eines „verbundenen Geschäfts“?

Erstellt am: 08.01.21 10:10
H
HeißerWai
Hallo liebes Forum,

wir planen in Kürze den Erwerb eines Baugrundstückes und zeitnah dann auch die Bebauung desselben mit einem Fertighaus.
Hier im Forum und aus anderen Quellen habe ich gehört, dass es passieren kann, dass Grunderwerbsteuer sowohl auf den Grundstücks- als auch auf den Hauspreis erhoben wird, falls das Finanzamt ein „verbundenes Geschäft“ annimmt. Mich würde daher eure Meinung interessieren, ob ihr dieses Risiko hier seht.

Unsere Situation:
  • Erstkontakt mit dem regionalen Vertriebsleiter der Fertighausfirma, dieser hat uns den Kontakt zum Grundstückseigentümer (Privatperson) vermittelt.
  • Grundsätzlich besteht keine wirtschaftliche Beziehung zwischen den beiden. Grundstückseigentümer hatte meinem Verständnis nach ursprünglich selbst Kontakt zum Vertriebsleiter/Fertighausfirma aufgenommen, da mehrere noch unerschlossene Grundstücke verkauft werden sollen und der Vertriebsleiter auch die Erschließung gewissermaßen koordiniert. Ob es hierzu vertragliche Regelungen zwischen den beiden Parteien gibt kann ich natürlich als Außenstehender nicht sicher sagen.
  • Wir haben daraufhin selbstständig den Kontakt zum Grundstückseigentümer aufgenommen.
  • Es besteht nach bisheriger Aussage kein Zwang, mit o.g. Fertighausanbieter letztendlich auch zu bauen (wir haben dies jedoch geplant), die Annahme ist also dass auch im Kaufvertrag für das Grundstück der Fertighausanbieter nicht erwähnt wird.
  • Der Grundstücksverkauf soll über eine GbR abgewickelt werden, d.h. da es wie oben erwähnt um mehrere Grundstücke geht werden diese von den Käufern gemeinsam erworben und später entsprechend aufgeteilt.
Aktuell läuft alles noch auf mündlicher Basis, jedoch würden wir in den nächsten Wochen die konkrete Hausplanung mit dem Fertighausanbieter und dem von ihm vorgeschlagenen Architekten starten, um noch vor Grundstückskauf den Bauantrag stellen zu können (die Bebaubarkeit des Grundstücks ist noch nicht vollständig geklärt).
Einen Bauvertrag würden wir natürlich erst nach Grundstückskauf unterschreiben, allerdings möchte der Fertighausanbieter zumindest einen Vorvertrag unterschrieben haben, um ggf. die Planungskosten einfordern zu können, falls es nicht zum Hausbau kommen sollte.

Danke für eure Einschätzung!
H
HeißerWai
15.01.21 22:52
Tja, was soll ich sagen - ich wollte euch hier nicht sinnlos eure Zeit stehlen. Aber leider ist mir auch erst durch die Diskussionen hier einigermaßen klar geworden, dass sich die ganze Situation doch um einiges komplexer und unsicherer darstellt als ich ursprünglich wahrhaben wollte.
Bezüglich dem Fertighausanbieter habe ich heute bereits die Reißleine gezogen.
Beim Grundstück bin ich mittlerweile auch kurz davor - ich lese heraus dass ich mich da besser nicht an die grundsätzlich positive Einschätzung von offizieller Seite klammern sollte und das Ganze schnell zu einem Fass ohne Boden beziehungsweise zu einer sehr teuren Wiese verkommen könnte?
11ant16.01.21 01:10
HeißerWai schrieb:

ich lese heraus dass ich mich da besser nicht an die grundsätzlich positive Einschätzung von offizieller Seite klammern sollte und das Ganze schnell zu einem Fass ohne Boden beziehungsweise zu einer sehr teuren Wiese verkommen könnte?
Eine "grundsätzlich positive Einschätzung von offizieller Seite" halte ich für eine gründliche Mißinterpretation. Teure Wiese nicht ganz, aber mindestens in weit kleinerem Maße auch bebaubar als erträumt. Und ich habe zumindest noch nicht herausgelesen, daß Du das Kleingeld für eine Bodenspekulation hättest. Und so würde ich es nennen, wenn Du noch geschätzt sechs Jahre warten darfst, bis Du die Baugrube abstecken kannst.
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