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ᐅ Grundrissvorschläge - Was geht was fällt durch?


Erstellt am: 11.05.17 20:04

Ev-Marie8622.05.17 22:20
Als ich es hier eingestellt hatte war das glaub schon der achte... wir hatten ja keine Ahnung und keine Hilfe... bin ja Gott sei Dank und durch Zufall hierauf gestoßen... Seit alles "zerrissen" wurde ... waren wir nur einmal bei ihr... Aber das was da raus kam.. war ja noch schlimmer...
Jetzt hoffe ich auf den neuen.. verbesserten.. mit euch allen zusammen erarbeiteten..
zwei&vierzig22.05.17 22:25
Ev-Marie86 schrieb:
Als ich es hier eingestellt hatte war das glaub schon der achte.

Anfänger :P Wir haben hatten drei Architekten und jeder hat so zehn Versuche gehabt.
Ev-Marie8622.05.17 22:39
und ich hab jetzt schon ein schlechtes gewissen...
Naja ich hoffe das klappt jetzt dann bald... langsam hab ich auch genug vom "Treppen und Mauern schieben"
ypg22.05.17 22:48
Man lässt auch nicht alles ins Reine zeichnen
Es reicht meist, eine Skizze wiederholt vorzunehmen, zu radieren, Möbelschablonen zu verschieben, wieder zu radieren, eine Ecke weniger, mal den Maßstab zu vergrößern, eine Ecke wieder mehr, weiterhin auf seinen Bauch zu hören, um dann nach einigen Wochen zu wissen, dass das eine Mist, das andere gut und das da das Beste ist.
Letzteres lässt man dann diskutieren, damit man Kleinigkeiten verändern kann. Dann lässt man ins Reine zeichnen.


Gruß, Yvonne
11ant23.05.17 00:21
zwei&vierzig schrieb:
Anfänger Wir haben hatten drei Architekten und jeder hat so zehn Versuche gehabt.

Wie ich in Deinem Thread schon schrieb, hat das banale Gründe (hier übrigens auch). Wenn die Vorstellungen vom Haus und das Grundstück zwei Paar Schuhe sind, dann kann die Zahl der Versuche bis man das begreift nahezu unendlich werden. Im Umkehrschluss: mit jeder Denkblockade die man bröckeln zu lassen bereit ist, kommt man der Lösung (des Knotens) näher.

Im Prinzip ist das nicht schwer:

Man beginnt mit der Erkenntnis, daß es keine Schande ist, daß es Menschen nicht nur mit unterschiedlichen Blutgruppen und Augenfarben gibt, sondern eben auch mit unterschiedlichen Vorstellungsvermögen für Maße.

Dann nimmt man mal einen Zollstock und malt seine bestehende Wohnung mit Maßen auf. Diese Räume kennt man, da weiß man, wo es weit und wo es eng ist, und so bringt man das mal mit Maßzahlen übereinander.

Dann greift man mal zur Bastelschere und schneidet seine Möbel aus Karton aus, in einem passenden Maßstab (z.B. 1:25).

Mit Malerkrepp kann man sich auf dem Fußboden abkleben, was wie wenig Platz zum Gehen um das Bett herum und vor dem Schrank praktisch bedeuten.

Das alles führt noch nicht zum Heureka-Erlebnis beim ersten Versuch. Aber ein Dutzend allergrößte Rohrkrepierer kann man so durchaus einsparen.

Ein Architekt (also ein berufsmäßiger Häuserentwerfer), der (trotzdem !) zehn erfolglose Versuche macht, kann entweder nicht zuhören oder traut sich nicht, der Bauherrschaft wenigstens die unmöglichsten Flausen auszureden.
Climbee23.05.17 09:36
ICH verstehe den Architekten nicht, der gleich eine einreich-fertige Zeichnung erstellt.

Wir haben mit und ohne Architekt zig Entwürfe versucht, gebleistiftpinselt, Möbel verschoben, versucht, gefunden, verworfen etc.

Auch die Zeichnungen des Architekten waren mehr Entwurfszeichnungen als bereits fertig vermaßte Pläne und das hat völlig ausgereicht. Ich verstehe die Architektin nicht ganz, daß hier gleich fertige Pläne erstellt werden.

Dass sie irgendwann sauer wird, dagegen schon. Denn wenn ich mich recht entsinne, ist das ja eine vom GU angestellte Architektin, oder? Da wird für die Planung einfach ein festes Budget angenommen. Das dürftet ihr bereits überstrapaziert haben *g*.
Aber laßt euch nicht abwimmeln. Das ist nicht euer Fehler, sowas muß ich als erfahrener Planer einfach wissen, daß die Findungsphase etwas dauert und in der mache ich mir noch nicht die Mühe, einreich-fertige Pläne zu erstellen.

Vielleicht sagt ihr in Zukunft zur Architektin, daß ihr ihr Bescheid geben werdet, wenn ihr die Planung als abgeschlossen betrachtet und erst DANN soll eine Feinzeichnung erfolgen.
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