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ᐅ Grundriss wie verändern?


Erstellt am: 21.06.2017 11:14

arnonyme 29.12.2017 08:44
Alex85 schrieb:
Die Legitimation kommt direkt vom Rat der Stadt. Man reisst hier durchaus ne grüne Ecke weg für Neubauten, das hat jahrelang gedauert. Kompromiss war hier was hochwertiges hinzustellen, Natur zu berücksichtigen, energetisch übertrieben modern und so weiter. Das Gremium selbst ist ein privatrechtliches, also nicht Baubehörde, ohne dessen Zustimmung die Stadt das Grundstück aber eben nicht verkaufen darf.

Es gab solche Gremien in dieser Region schon früher. Da wurden dann Entwürfe abgewiesen, weil einem der teilnehmenden Künstler nen Fenster nicht passt (bodentief im Hauswirtschaftsraum, gefiel ihm nicht). Also hochindividuelle Dinge, die vorher im Anforderungskatalog so nicht zu finden waren. Das endet dann übel.
In einer anderen Nachbarstadt wurde das einfach schlecht organisiert. Das Gremium tagte nur einmal im Quartal, dann fielen Termine auch noch aus. Im nächsten Jahr war für die externen Berater kein Budget mehr geplant (man dachte alles in einem Jahr bzw. vier Sitzungen durchzukriegen) und das in Zeiten von Haushaltssperren.
Im Ergebnis war das ganze Neubaugebiet tot, weil nichts zur Genehmigung gebracht werden konnte. Schaden für die Stadt, Schaden für die Bauherren, die wie apo in Vorleistung gegangen sind.

Jap genau so läuft es bei uns auch. Nur, dass man die externen Berater auch noch bezahlen darf. Der Witz ist halt, dass man die Planung ohne Architekt gar nicht machen kann/darf. Man muss erst 10-20k zum Fenster raus werfen, um dann zu merken, dass man es sich gar nicht leisten kann.
Langsam frag ich mich doch, ob das alles so legal ist. Irgendwie kaum vorstellbar.
Aber auf was sollte man da auch klagen, immerhin macht man den ganzen Quatsch ja freiwillig mit...

11ant 29.12.2017 14:49
arnonyme schrieb:
Wir hatten eine Kostenschätzung von ihm bekommen mit einem Gesamtvolumen von ca. 460k inkl. Baunebenkosten, Garage und Außenanlagen...
Eine Größenordnung, wie sie in diesem Forum aus berufenem Munde - also von Leuten, die kürzlich ihre eigenen konkreten Projekte abgewickelt haben - regelmäßig bezweifelt wird.
Ich persönlich finde das ja skandalös, wie ohne eigene Haftung Architekten ihren Kunden erträumte Zahlen ins Ohr setzen können.

kaho674 29.12.2017 16:14
11ant schrieb:

Ich persönlich finde das ja skandalös, wie ohne eigene Haftung Architekten ihren Kunden erträumte Zahlen ins Ohr setzen können.
Ja, man sollte sie zwingen, zu diesem Preis zu liefern.

11ant 29.12.2017 16:38
kaho674 schrieb:
Ja, man sollte sie zwingen, zu diesem Preis zu liefern.
Zehn Prozent Überschreitung wie beim Kostenvoranschlag des Handwerkers selbst, den Rest von der Versicherung des Architekten, bei Honorar nach HOAI - oder eigenes Risiko des Bauherren bei frei vereinbartem Honorar. Und/oder Zweitmeinung eines Fachkollegen vglb. einer Prüfstatik. Mal so als Vorschlag für den Programminhalt einer Bauherrenpartei

tomtom79 29.12.2017 16:49
Extremes Bsp. Hamburg

Kostenexplosion bei der Elbphilharmonie! Wer freut sich der Architekt und das planungsbüro, ich glaube aus den 20 Millionen die veranschlagt waren, wurden 70 Millionen.

Oder bei uns in der Stadt! Stadion Neubau, 1.7 Millionen geplant und abgesegnet im Grundriss, aktuell 3.2 Millionen, begründet wurde es mit den höheren brandschutz Anforderungen und den behinderten gerechten Ausbau inklusive Aufzug der Pflicht ist bei Neubauten.

Es muss was passieren sonst stehen bald alle Baustellen still.

11ant 29.12.2017 17:13
tomtom79 schrieb:
Kostenexplosion bei der Elbphilharmonie! Wer freut sich der Architekt und das planungsbüro, ich glaube aus den 20 Millionen die veranschlagt waren, wurden 70 Millionen.
Das macht ja die besondere Freude, daß das Honorar auch noch mit den Kosten explodiert. Aber Dein Beispiel "hinkt" insofern, daß 20 und 70 Millionen ja fast dasselbe sind: die kleinere Zahl eben ab Oberkante Kellerdecke tapezierfertig mit zwei Steckdosen pro Zimmer, Notarkosten Baustrom Außenanlagen tralala vergessen *LOL*
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