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ᐅ Große Fensterfront an der Westseite


Erstellt am: 17.02.21 15:19

Kati202219.02.21 10:17
Noch eine Frage:
die Bauplätze in dieser Reihe sind von der Größe ziemlich gleich: ca. 20x25m (+/- 1m). Das Baufenster ist ca. 12-13m tief. Wenn man das volle Baufenster ausnutzt (würden wir höchstwahrscheinlich machen wegen einer Doppelgarage), bleiben ca 7m Garten. Dort muss noch eine Terrasse hin. hm .... ist es nicht wenig? Klar, man hat eine unbebaute Aussicht und einen zusätzlichen ca 2,5m breiten öffentlichen Grünstreifen...
Laut Plan vor dem Grünstreifen (Drainage, damit kein Wasser von den Feldern und Weinbergen in die Häuser eintritt) soll eine Aufschüttung kommen - so, wie es auf dem Plan aussieht, ca. 1m breit. Wie soll ich das verstehen? Wir hoch kann so eine Ausschüttung sein? Nicht, dass ich einen kleinen Garten habe und anstatt der schönen Aussicht, eine kleine "Berliner Mauer" 😉
Orientiert sich da jemand?

Farbiger Plan: pinke Zone, rote Markierungen, grüne Bäume, öffentliche Grünfläche, Legende unten.
ypg19.02.21 12:47
Kati.com schrieb:

Wir hoch kann so eine Ausschüttung sein?
Keine Ahnung. Aber wenn sie einen Meter breit sind, diese Aufschüttungen, dann können sie ja gerade mal maximal 50 cm hoch sein.
Allerdings stelle ich fest, dass Höhenunterschiede/Hang Markierungen vorhanden sind. Ich würde mich eher damit mal befassen
Kati.com schrieb:

ca. 20x25m (+/- 1m). Das Baufenster ist ca. 12-13m tief. Wenn man das volle Baufenster ausnutzt (würden wir höchstwahrscheinlich machen wegen einer Doppelgarage), bleiben ca 7m Garten. Dort muss noch eine Terrasse hin. hm .... ist es nicht wenig?
Ganz normale Maße für Häuser jeglicher Art. Doppelgaragen muss man planen, ob sie passen. Prio sollte das eigentliche Haus sein, Energiewerte und Behausungen bzw. Stellplätze sollten nachrangig kommen.
Mal Dir Schablonen und schieb diese auf maßstabsgetreue Zeichnungen der Grundstücke.
Der beste Weg ist: Mögliches machen anstatt Unmögliches suchen.
Kati202219.02.21 13:20
ypg schrieb:

Keine Ahnung. Aber wenn sie einen Meter breit sind, diese Aufschüttungen, dann können sie ja gerade mal maximal 50 cm hoch sein.
Allerdings stelle ich fest, dass Höhenunterschiede/Hang Markierungen vorhanden sind. Ich würde mich eher damit mal befassen

Diese mittlere Höhenlinie, die durch diese Bauplätze verläuft ist 237. Die Einfamilienhaus ist 237,5 oder 237. Das Gelände geht dann nur noch max 0,5m hoch und wieder leicht runter.
Diese 3 Grundstücke habe ich vorrangig im Auge, da sie am höchsten liegen.
ypg schrieb:

Mal Dir Schablonen und schieb diese auf maßstabsgetreue Zeichnungen der Grundstücke.
Habe ich schon gemacht. Mich schrecken aber die 7m Gartenanteil etwas ab. Angenommen machen wir eine 3m breite Terrasse, dann bleiben nur noch max 4m Garten... Ist doch ziemlich wenig, oder?
Hangman19.02.21 13:44
Wie wär´s mit Firstrichtung Nord-Süd? In jedem Fall kann man die Grundstück mehr als gut bebauen.

Was den Westwall angeht: es wäre widersinnig da etwas aufzuschütten. Eher würde man die Entwässerung als Graben ausführen. Aber wissen weiß man´s nicht. Kannst Du das nicht bei der Gemeinde bzw dem Tiefbauer erfragen?
11ant19.02.21 14:21
Kati.com schrieb:

Diese 3 Grundstücke habe ich vorrangig im Auge, da sie am höchsten liegen.
Wegen der Milchmädchenrechnung höher liegendes Grundstück gleich weiterer Blick ? - auf den Sand würde ich meine Prioritäten nicht bauen.

Gegenvorschlag: vergleiche mal die Ist-Höhenverläufe des Grundstückes mit der Bezugshöhe des Grundstückes und der Fertighöhe der Straße, dann bekommst Du eine Vorstellung von den zu bewegenden Erdmassen. Unter der Prämisse der Baunebenkosten-Ökonomie kann da durchaus das viertschönste Grundstück viel attraktiver sein.
Kati202219.02.21 14:40
11ant schrieb:

Gegenvorschlag: vergleiche mal die Ist-Höhenverläufe des Grundstückes mit der Bezugshöhe des Grundstückes und der Fertighöhe der Straße, dann bekommst Du eine Vorstellung von den zu bewegenden Erdmassen. Unter der Prämisse der Baunebenkosten-Ökonomie kann da durchaus das viertschönste Grundstück viel attraktiver sein.
Ja...genau das habe ich gemacht. Die angegebenen Einfamilienhaus, FH, TH sind laut Bebauungsplan die Höchststände - man darf tiefer bauen.
Welche Bauplätze sind deiner Meinung nach hier "die besten" (wo wenig Erdmasse bewegt werden muss)?

Lageplan eines Bebauungsplans mit pinken Zonen, gelben Wegen und grünen Markierungen.
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