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ᐅ Gipskarton auf OSB-Platten, Risse?


Erstellt am: 02.04.22 11:57

D
driver55
04.04.22 13:09
Ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht.
Ist Gipskarton (mittlerweile doppelt beplankt) auf OSB nicht der Standard bei den „Holzständerbuden“?

Bei uns wurde das 2009 so ausgeführt (nur 1x Gipskarton) und in alle Übergänge (Wand/Decke, Wand/Wand) wurden Bänder eingearbeitet.
Sieht alles noch top aus.
Entscheidend ist natürlich auch die Unterkonstruktion.
D
Dali2020
04.04.22 16:01
Wir haben das seit 8 Jahren in unserer DG-Wohnung so.

Wände sind OSB+GK auf Holzständern, Dach Dampfsperrfolie + GK.

Keine Tapeten, alles sauber gespachtelt u gestrichen.

Leichte Risse haben wir nur an den Übergängen zwischen dem Ziegel-Außenmauerwerk u den Holzständer-Wänden. Ist aber wirklich nicht arg u man muss schon genau hinschauen um es zu sehen.
A
ateliersiegel
04.04.22 19:26
8 Jahre!
Das ist doch was.

Ich weiß schon, jedes Haus ist anders, aber es ist jedenfalls NICHT so, dass es IMMER reißt.

Danke Dali, ich bin wieder ruhig (mal abgesehen von der unterschwelligen Putin-Nervosität, aber das ist eine andere Geschichte und braucht hier nicht erzählt zu werden)
P
parcus
20.04.22 16:53
Standard ist eine Vorwandinstallationsschicht und die OSB/ESB genau dort auf dem Holzbautragwerk.
Zum sommerlichen Wärmeschutz dann min. 2 x 12,5mm GK.

Im Zweifelsfall einfach in der Zulassungen der GK Herstellers schauen. Die machen sich zur Gewährleistung schon Gedanken.

Davon abgesehen, sind heute in erster Linie ESB Platten im Handel, welche in Baumärkten ggf. als "OSB" geführt werden.
Holz egal in welcher Form ist immer bemüht Feuchtigkeit auszugleichen.
T
taschenonkel
02.06.22 16:02
parcus schrieb:

Warum man im Dach nicht dem sommerlichen Wärmeschutz nachkommt, werde ich zwar nie verstehen,
aber so wie ausgeführt, wird die OSB Platte den Wasserdampf aufnehmen. Je nachdem, wieviel anfällt,
wird das Holz anfangen zu quellen, was zu Rissen im GK führen kann.

Bei ordentlicher Bauausführung wird das nicht passieren. Auf dem Bild sieht man, dass die OSB-Platten als dampfdichte Schicht ausgeführt werden und die Stöße verklebt sind. Das ist auch im Holzrahmenbau eine vollkommen akzeptable Möglichkeit, eine Dampfsperre ohne Folie auszuführen. OSB3/4 ist dampfdicht - die nimmt nix auf.
A
ateliersiegel
02.06.22 18:03
super, dass Du noch was dazu sagst ...

gelesen habe ich bei meinen Recherchen, dass OSB dampfdicht sein kann, oder auch nicht, je nach der gewählten Qualität.

Ich habe mich null darum gekümmert und einfach dem Architekt und dem Zimmermann vertraut ... jetzt nagt ein Misstrauenswurm in meinem Hinterkopf. Haben die das wirklich "richtig" gemacht?

So wie Du, Taschenonkel, hat mein Architekt gesagt, OSB IST eine Dampfsperre. Davon, dass es auch OSB-Platten gibt, die diese Bedingung nicht erfüllen, war keine Rede ... und ob die dann so gewählt wurden auch nicht ....
aber Du meinst, die wurden "korrekt" verlegt? (die Klebestreifen sind für die Isolier-Flocken, die da reingepustet wurden und an den Fugen nicht raus sollen)
esb plattenosbgipskartondampfsperredampfdichtarchitekt