ᐅ Gartenwasserzähler / Außenwasserzähler
Erstellt am: 29.08.16 12:06
B
Bieber081530.08.16 22:10Im Hauswirtschaftsraum ist hinter der Wasser-Uhr ein Abgang, darin ein Zähler und dann weiter zum Außenwasserhahn. Ganz einfach, wenn man es von Anfang an plant.
andimann schrieb:
Im Neubau hängen daher die Gartenwasserhähne (es werden 2) nicht an der normalen Ringleitung sondern an einem Extrastrang. Hat den Vorteil, dass wir im Keller das Gartenwasser absperren und auch einen Zähler dauerhaft frostsicher Installieren können.Der dann aber nicht zu lang sein darf, sonst hat man zu viel stehendes Wasser.Daher hat uns unser Sanitärbetrieb davon abgeraten.
Moin,
Das hängt immer vom aktuellen Grundriss ab. Bei uns wäre eine Ringleitung sogar noch länger geworden, da der eine Gartenwasseranschluss an der Westseite des Hauses ist, während sämtliche andere Sanitärinstallation (Hauswirtschaftsraum, Küche und Bäder) an der Ostseite sind. Da wäre die Ringleitung doppelt so lang geworden wie die Stichleitung.
Aber ja, bei so einer Stichleitung sollte man erst kurz das Wasser laufen lassen, bevor man es trinkt. Beim Gartenwasser ist das aber schnuppe.
Und die Stichleitung hat noch den Vorteil, dass ich die problemlos als 3/4 Zoll Leitung ausführen kann. Da kommt zum Gartenbewässern etwa das Doppelte raus, wie aus der Standard 1/2 Zoll Leitung.
Viele Grüße,
Andreas
nms_hs schrieb:
Der dann aber nicht zu lang sein darf, sonst hat man zu viel stehendes Wasser.
Daher hat uns unser Sanitärbetrieb davon abgeraten.
Das hängt immer vom aktuellen Grundriss ab. Bei uns wäre eine Ringleitung sogar noch länger geworden, da der eine Gartenwasseranschluss an der Westseite des Hauses ist, während sämtliche andere Sanitärinstallation (Hauswirtschaftsraum, Küche und Bäder) an der Ostseite sind. Da wäre die Ringleitung doppelt so lang geworden wie die Stichleitung.
Aber ja, bei so einer Stichleitung sollte man erst kurz das Wasser laufen lassen, bevor man es trinkt. Beim Gartenwasser ist das aber schnuppe.
Und die Stichleitung hat noch den Vorteil, dass ich die problemlos als 3/4 Zoll Leitung ausführen kann. Da kommt zum Gartenbewässern etwa das Doppelte raus, wie aus der Standard 1/2 Zoll Leitung.
Viele Grüße,
Andreas
E
Espenlaub02.09.16 08:29Danke für den Tipp @Jochen104. Ich habe gestern bei unserer Gemeinde angerufen und erfahren, dass Gartenwasserzähler erlaubt sind. Wir müssen nur nach erfolgter Installation den Zähler anzeigen Am Ende des Jahres dann den Zählerstand durchgeben. Das kommt uns sehr gelegen, weil wir nächste Woche anfangen wollen Rasen zu sähen.
Vom Gartenbrunnen sehen wir erst mal ab, wir liegen im Einzugsgebiet eines Tagebaus, wodurch der Flurabstand gute 22m beträgt (künstliche Absenkung). Da müßten wir noch mal rechnen ob, sich das bei 350m² Rasenfläche lohnt.
Daten zum Zustand "eures" Grundwassers könnt ihr bei den Kreisumweltämtern erfragen. Interessant ist hier noch die Plattform ELWAS-WEB (NRW).
Vielleicht kurz zu den Gartenwasserbrunnen aus der beruflichen Praxis: In den meisten Gemeinden in NRW sind sie erlaubt. Brunnen sind eigentlich anzeigepflichtig (macht ja dann der Brunnenbauer eigentlich ), aber häufig genug geschieht das nicht. Problematisch wird das erst, wenn die Umweltbehörde im Umkreis einen Grundwasserschaden entdeckt. Sind die Brunnen bekannt, kann schneller untersucht werden ob das Wasser belastet ist (zusätzlich zu den anderen Messstellen) und das Gießen zumindest temporär zu unterlassen ist. Feldfrüchte nehmen Schadstoffe unterschiedlich gut auf. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass sich durch Gießen die Schadstoffe zusätzlich im Boden ablagern .
Gruß Rina
Vom Gartenbrunnen sehen wir erst mal ab, wir liegen im Einzugsgebiet eines Tagebaus, wodurch der Flurabstand gute 22m beträgt (künstliche Absenkung). Da müßten wir noch mal rechnen ob, sich das bei 350m² Rasenfläche lohnt.
Daten zum Zustand "eures" Grundwassers könnt ihr bei den Kreisumweltämtern erfragen. Interessant ist hier noch die Plattform ELWAS-WEB (NRW).
Vielleicht kurz zu den Gartenwasserbrunnen aus der beruflichen Praxis: In den meisten Gemeinden in NRW sind sie erlaubt. Brunnen sind eigentlich anzeigepflichtig (macht ja dann der Brunnenbauer eigentlich ), aber häufig genug geschieht das nicht. Problematisch wird das erst, wenn die Umweltbehörde im Umkreis einen Grundwasserschaden entdeckt. Sind die Brunnen bekannt, kann schneller untersucht werden ob das Wasser belastet ist (zusätzlich zu den anderen Messstellen) und das Gießen zumindest temporär zu unterlassen ist. Feldfrüchte nehmen Schadstoffe unterschiedlich gut auf. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass sich durch Gießen die Schadstoffe zusätzlich im Boden ablagern .
Gruß Rina
H
HilfeHilfe02.09.16 08:57Bei uns lohnt es sich nicht. Der nette Mensch am Telefon hat gesagt, es lohnt erst wenn sie einen kleinen Dschungel oder Gartenbetrieb haben....
J
Jochen10402.09.16 09:06Der will ja auch den Arbeitsaufwand für sich gering halten
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