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ᐅ Finanzplanung, monatliche Nebenkosten - Hat das bei euch gepasst?


Erstellt am: 10.05.19 06:44

A
ares83
10.05.19 09:12
Zaba12 schrieb:

Hallo Ralf,
wie Gabriele es schreibt, also hat das kalkulierte Budget gereicht? Ja/Nein bzw. warum nicht? Wäre für mich nicht mehr relevant weil ich kostentechisch bis auf Rasen, Büsche und Zaun durch bin.
Dann passt die Überschrift irgendwie nicht zur Fragestellung. Die Überschrift spricht von monatlichen Kosten.

Allgemein kann ich das absolut nachvollziehen sich auch einmal einen Überblick über die monatlichen Kosten zu machen. gehört für mich zur Planung absolut dazu, wenn man vorher kein Haus hatte vergisst man schnell was. Nicht auf 5€ genau, aber 100-200€ im Monat machen schon was aus.
Z
Zaba12
10.05.19 09:15
Stimmt, da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.
B
boxandroof
10.05.19 09:54
Wir lagen 10t€ über dem Finanzplan, welcher 15t€ Puffer enthielt. Das würde ich fast noch als Punktlandung bezeichnen.
Unser geplantes Budget stand bevor wir ein erstes Angebot hatten. Alles in Einzelvergabe, 150m² Niedersachsen.

Basis für die Planung war die Schätzung der Architekten, welche ich für den Ausbau noch angepasst (erhöht) habe.

Diese Abweichungen hatten wir in etwa:
-5t€ Rohbau mit Dach
+10t€ Heizung, Lüftung, Elektro, Sanitär
+10t€ Innenausbau
0€ Bau Nebenkosten (kein Hang)
+10€ Außenanlage
0€ Anfangsinventar und Küche
-15t€ vorher geplanter Puffer
= 10t€ über dem Plan für die Finanzierung

Gründe für Abweichungen waren diejenigen unrealistischen Planungen der Architekten für Technik und Ausbau, welche mir durch viel Unwissenheit auch durchgerutscht sind. Elektro war z.B. mit 5t€ geplant, hat real 12t€ gekostet, was ja offensichtlich noch als günstig gilt.

Kalkuliert war ohne Eigenleistung. In der Bauphase haben wir die Heizung selber geplant (selber gekauft, eigenes Risiko) und 15t€ gegenüber den Angeboten gespart, sonst wäre das noch darauf gekommen.

Bei Auswahl Fliesen, Wände, Klinker, Farben, Treppe usw. haben wir genommen was uns gefiel, da hatten wir auch keine Referenzpreise wie beim GU als Planungsgrundlage. Ich denke das macht ca. 15t€ aus gegenüber "einfacher", ich weiß es nicht.
Bei der Vergabe haben wir auch nicht um den letzten Euro gekämpft, sondern auch nach Sympathie und Bauchgefühl für bestimmte Firmen entschieden.

Finanzielle Überraschungen in der Bauphase durch unplanbare Dinge hatten wir keine. Die Schlussrechnungen von so gut wie allen Gewerken lag beim Angebotspreis oder auch darunter.

PS: jetzt kommt der Garten. Geplant in der Finanzierung mit 2t€ aus einer Wohnung heraus in der wir zwei Topfpflanzen hatten. 1t€ sind schon für 7m Zaun weg. Was noch kommt: 50 Meter Hecke erneuern, Gartenhaus, 500m² Rasen, Pflanzen, Beete, .. Könnte knapp werden.
Z
Zaba12
10.05.19 10:00
boxandroof schrieb:

Wir lagen 10t€ über dem Finanzplan, welcher 15t€ Puffer enthielt. Das würde ich fast noch als Punktlandung bezeichnen.
Unser geplantes Budget stand bevor wir ein erstes Angebote hatten. Alles in Einzelvergabe, 150m² Niedersachsen.

Basis für die Planung war die Schätzung der Architekten, welchen ich für den Ausbau noch angepasst (erhöht) habe.

Diese Abweichungen hatten wir in etwa:
-5t€ Rohbau mit Dach
+10t€ Heizung, Lüftung, Elektro, Sanitär
+10t€ Innenausbau
0€ Bau Nebenkosten (kein Hang)
+10€ Außenanlage
0€ Anfangsinventar und Küche
-15t€ vorher geplanter Puffer
= 10t€ über dem Plan für die Finanzierung

Gründe für Abweichungen waren diejenigen unrealistischen Planungen der Architekten für Technik und Ausbau, welche mir durch viel Unwissenheit auch durchgerutscht sind. Elektro war z.B. mit 5t€ geplant, hat real 12t€ gekostet, was ja offensichtlich noch als günstig gilt.

Kalkuliert war ohne Eigenleistung. In der Bauphase haben wir die Heizung selber geplant (selber gekauft, eigenes Risiko) und 15t€ gegenüber den Angeboten gespart, sonst wäre das noch darauf gekommen.

Bei Auswahl Fliesen, Wände, Klinker, Farben, Treppe usw. haben wir genommen was uns gefiel, da hatten wir auch keine Referenzpreise wie beim GU als Planungsgrundlage. Ich denke das macht ca. 15t€ aus gegenüber "einfacher", ich weiß es nicht.

Finanzielle Überraschungen in der Bauphase durch unplanbare Dinge hatten wir keine. Die Schlussrechnungen von so gut wie allen Gewerken lag beim Angebotspreis oder auch darunter.

PS: jetzt kommt der Garten. Geplant in der Finanzierung mit 2t€ aus einer Wohnung heraus in der wir zwei Topfpflanzen hatten. 1t€ sind schon für 7m Zaun weg. Was noch muss sind 50 Meter Hecke erneuern, Gartenhaus, 500m² Rasen, Pflanzen, Beete, .. Könnte knapp werden.
Unter den genannten Voraussetzungen kann man es ruhig als Punktlandung betrachten. Bzgl. der 2k€ für den Garten musste ich gerade echt lachen. Du Optimist...
R
rick2018
10.05.19 12:03
Bei uns überhaupt nicht. Als Normalverdiener hätten wir das Projekt schon längst beerdigt.
Positionen die uns bis jetzt um die Ohren geflogen sind:
- Entsorgung Schutt vom Abriss mit mehreren Beprobungen + 300%
- Erdaushub und Entsorgung +> 500%
- zusätzliche Stützmauer

Mal schauen was noch kommt.

Alle anderen Teuerungen sind durch unsere Wünsche entstanden wie z.B. das spezielle Glassystem.
Z
Zaba12
10.05.19 12:32
rick2018 schrieb:

Bei uns überhaupt nicht. Als Normalverdiener hätten wir das Projekt schon längst beerdigt.
Positionen die uns bis jetzt um die Ohren geflogen sind:
- Entsorgung Schutt vom Abriss mit mehreren Beprobungen + 300%
- Erdaushub und Entsorgung +> 500%
- zusätzliche Stützmauer

Mal schauen was noch kommt.

Alle anderen Teuerungen sind durch unsere Wünsche entstanden wie z.B. das spezielle Glassystem.

Das ist mal ein Aufschlag. Weißt ja wie es läuft...Tolles Haus, tolle Preise

Mein Fenster-Monteur hat mir vor 1 Monate gesagt das aufgrund einer neuen DIN Bodentiefe Fenster um 30% zu 2018 im Preis steigen. Er meinte, dass er nur noch die vorgeschriebene Konstruktion anbietet. Aber wenn ich schon Glassysteme lese, wird es Dir eh egal sein
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