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ᐅ Finanzierung - welche Baufinanzierung ist sinnvoll?


Erstellt am: 31.03.18 16:44

andreashm05.04.18 15:31
Immer daran denken: Wenn man eine Finanzierung allein machen will, zählt für die Bank auch ausschließlich das eigene Einkommen, nicht das des Partners. Und da könnte es mit der gewünschten Tilgungsleistung (ich nehme an, dass damit die Annuitäten gemeint sind, nicht die reine Tilgung) schon knapp werden bei dem Einkommen.
ypg05.04.18 18:38
Und immer schön dran denken, dass mit einer Hochzeit nicht automatisch die Rechte im Grundbuch geändert werden. Das muss man ändern lassen und bezahlen. Und das Erbrecht ist auch nicht so einfach
Viddek05.04.18 20:01
ypg schrieb:
Und immer schön dran denken, dass mit einer Hochzeit nicht automatisch die Rechte im Grundbuch geändert werden. Das muss man ändern lassen und bezahlen. Und das Erbrecht ist auch nicht so einfach
Grundbuch nach der Hochzeit ändern ist mit Sicherheit günstiger als davor...
Bieber081505.04.18 21:11
tamtamtam schrieb:
Wir machen 1/2 ( Rate + Unkosten= "Miete")
tamtamtam schrieb:
Somit würde ich Sie nach 5 Jahren per Schenkung ins Grundbuch, anteilig mit 8,5 % ,eintragen
Die 8,5 % ergeben sich ja aus 30 000 / 355 000, also ihr kumulierter Beitrag ("Miete") geteilt durch den Objektwert.

IMHO ist diese Rechnung falsch. Zumindest, wenn in der "Miete" auch Unkosten (Wohnnebenkosten?) enthalten sein sollen. Wenn man so genau rechnen will, rate ich zu einer Trennung der Wohn- bzw. Lebenshaltungskosten auf der einen Seite und dem Sachwert auf der anderen Seite. Dass der Partner der Sache zugestimmt hat, macht es nicht richtig.

Beispiel:
Dem einen Partner gehören Haus und Grund, er bezahlt/finanziert allein. Der andere leistet 50 % der ortsüblichen Warmmiete. Das Eigentum wird nicht geteilt.
Zaba12 schrieb:
Wir sind seit 10 Jahren verheiratet haben 2 Kinder und fangen in 3 Monaten mit dem Neubau an. Meint Ihr mich interessiert es das ich allein das Haus mit 2000€ monatlich abbezahlen werde?
Hervorhebung von mir. Du hast das schon relativiert in einem späteren Beitrag, trotzdem möchte ich den Aspekt noch mal aufgreifen.

Die real-existierenden Ehen, die ich kenne (Eltern, Schwiegereltern, meine eigene) kennen kein "mein" oder "dein". Es gibt nur ein "unser". Das Einkommen meiner Frau und meines geht auf ein gemeinsames Konto. Was davon abfließt, lässt sich nicht mehr zuordnen. Uns fällt das relativ leicht, da wir beide praktisch mittellos in die Ehe gegangen sind (kein Grundstück, kein Haus). In sofern zahlen wir das Haus gemeinsam ab. Es gehört logischerweise auch uns beiden, jeweils zur Hälfte. Übrigens sind unsere Einkommen sehr unterschiedlich (Faktor 5).

Im Falle des Falles wird es schwierig, ich weiß.
HilfeHilfe06.04.18 07:36
Viddek schrieb:
Grundbuch nach der Hochzeit ändern ist mit Sicherheit günstiger als davor...

wie auch immer würde ich das als Frau NIEEEEEEEEEEEE machen. Das führt nur zum Stress und hat ein Abhängigkeitsgefühl.

Wenn du an meinem Haus unter meinem Tisch dies und das darfst du gehen.

Bei unseren Bekannten heißt es auch immer das der Ehemann immer gerne mal betont das es sein Haus ist und das Grundstück von seiner Familie gesponsert wurde. Die Frau guckt immer blöd daher
Viddek06.04.18 11:17
HilfeHilfe schrieb:
wie auch immer würde ich das als Frau NIEEEEEEEEEEEE machen. Das führt nur zum Stress und hat ein Abhängigkeitsgefühl.

Wenn du an meinem Haus unter meinem Tisch dies und das darfst du gehen.

Bei unseren Bekannten heißt es auch immer das der Ehemann immer gerne mal betont das es sein Haus ist und das Grundstück von seiner Familie gesponsert wurde. Die Frau guckt immer blöd daher
Dann hat die Frau den falschen Partner. Wer sowas macht, ist ein trottel.
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