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ᐅ Finanzierung - welche Baufinanzierung ist sinnvoll?


Erstellt am: 31.03.18 16:44

Denis L.27.06.18 07:26
Viddek schrieb:
Hallo zusammen,

ich bin gerade kurz davor, den Vertrag bei einem Fertighausanbieter zu unterzeichnen.

Die Rahmendaten:

Grundstück bereits vorhanden (durch Schenkung erhalten) inkl. Haus meiner Eltern (ohne jegliches Wohnrecht an mich übertragen). Laut Nachlassgericht ein Wert von 170.000,- EUR. Direkt auf diesem Grundstück möchte ich mein Fertighaus bauen.

Tiefbau habe ich in Eigenleistung schon ziemlich weit abgeschlossen. Der Hauspreis samt Bodenplatte beträgt ungefähr 300.000,- EUR.

An Eigenkapital habe ich 70.000,- EUR. Daher müsste ich 230.000,- EUR finanzieren.

Meine Freundin (derzeit noch nicht verheiratet, ist aber geplant, dazu kommen in Zukunft 2-3 Kinder hinzu) verdient aktuell ca. 2.000,- EUR netto

Ich selbst (erst seit 3 Jahren mit Studium fertig, arbeite als Vertriebsingenieur in der Automobilbranche, IG Metall) verdiene aktuell 2.800,- EUR Netto (BU schon abgezogen, bis 01.01.2020 Steigerung auf über 3.000,- EUR Netto). Ergo haben wir im Monat 4.800 EUR aktuell zu Verfügung. In der Anfangszeit der Kinder würde ich ja noch von der besseren Lohnsteuerklasse profitieren.

Jetzt schwanke ich noch mit der Finanzierung.

1. 230.000,- EUR in 15 Jahren mit monatlich 1.100 EUR abzahlen und durch Sondertilgung immer noch >2000,- EUR abzahlen und notfalls Anschlussfinanzierung

2. Gleich in zwei Kredite splitten (15 und 20 Jahre) und die Sicherheit aufgrund der guten Zinslage sichern.

Findet ihr darüber hinaus die 1.100 EUR plus Sondertilgung realistisch?
Viddek schrieb:
Hallo zusammen,

ich bin gerade kurz davor, den Vertrag bei einem Fertighausanbieter zu unterzeichnen.

Die Rahmendaten:

Grundstück bereits vorhanden (durch Schenkung erhalten) inkl. Haus meiner Eltern (ohne jegliches Wohnrecht an mich übertragen). Laut Nachlassgericht ein Wert von 170.000,- EUR. Direkt auf diesem Grundstück möchte ich mein Fertighaus bauen.

Tiefbau habe ich in Eigenleistung schon ziemlich weit abgeschlossen. Der Hauspreis samt Bodenplatte beträgt ungefähr 300.000,- EUR.

An Eigenkapital habe ich 70.000,- EUR. Daher müsste ich 230.000,- EUR finanzieren.

Meine Freundin (derzeit noch nicht verheiratet, ist aber geplant, dazu kommen in Zukunft 2-3 Kinder hinzu) verdient aktuell ca. 2.000,- EUR netto

Ich selbst (erst seit 3 Jahren mit Studium fertig, arbeite als Vertriebsingenieur in der Automobilbranche, IG Metall) verdiene aktuell 2.800,- EUR Netto (BU schon abgezogen, bis 01.01.2020 Steigerung auf über 3.000,- EUR Netto). Ergo haben wir im Monat 4.800 EUR aktuell zu Verfügung. In der Anfangszeit der Kinder würde ich ja noch von der besseren Lohnsteuerklasse profitieren.

Jetzt schwanke ich noch mit der Finanzierung.

1. 230.000,- EUR in 15 Jahren mit monatlich 1.100 EUR abzahlen und durch Sondertilgung immer noch >2000,- EUR abzahlen und notfalls Anschlussfinanzierung

2. Gleich in zwei Kredite splitten (15 und 20 Jahre) und die Sicherheit aufgrund der guten Zinslage sichern.

Findet ihr darüber hinaus die 1.100 EUR plus Sondertilgung realistisch?
Ich vermute, dass du irgendwann min EG12 erreichen wirst. Da kannst du dir 1100 Euro schon leisten. Ich würde schneller Tilgen wollen. Aber ohne deine Freundin wirst du deutlich schlechtere Konditionen kriegen.
Viddek26.01.19 19:52
Übrigens sind wir kurz vor Stelltermin.

Kredit: 240.000,- EUR (Eigenkapital also 60.000, dafür steigen die Baukosten um 40.000,- EUR, aber da ich gut verdient habe, habe ich das zusammen gespart seither)
Zinsbindung: 20 Jahre
Zins: 1,84%
Tilgung: 1.100 EUR
Hochzeit: Nächstes Jahr

Also hat alles geklappt bislang mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis.

PS: Streit mit der Verlobten gab es gar nicht im Zuge des Hausbaus!
Kekse28.01.19 10:53
Viddek schrieb:
Hochzeit: Nächstes Jahr
Ich weiß nicht, ob du noch unter der Jahreswechselverwirrung leidest, aber hättest du nicht letztes Jahr schon von „Hochzeit nächstes Jahr“ gesprochen?
Viddek28.01.19 11:02
In der Tat, aber da eine Hochzeit ja auch kostet und nicht gerade stressfrei ist, haben wir uns das für das nächste Jahr vorgenommen.