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ᐅ Eure Meinung gefragt / unverheiratet finanzieren


Erstellt am: 04.10.19 07:08

Altai07.10.19 10:12
Ich bin einst in der Lage deiner Freundin gewesen, nur dass der Mann das Haus schon mitbrachte. Wir haben gemeinsam angebaut und saniert, Grundbuch und Kredit nur auf ihn. Und wir waren nicht verheiratet und haben auch nichts geregelt. Ich habe zeitweise Miete gezahlt, habe wegen der Kinder Teilzeit oder gar nicht gearbeitet (Elternzeit mit Elterngeld, kurzzeitig auch ohne jedwedes Einkommen). Also klassisch Rücken frei gehalten. Nach der Trennung bin ich also völlig leer ausgegangen, obwohl sicher auch mein Engagement es ermöglicht hat, dass er sein Haus abzahlt. Davon, dass ich Haus und Garten in Schuss gehalten habe, nicht zu reden...

Ich finde es also wirklich gut, dass du eine Regelung treffen willst, die ihr eine Teilhabe ermöglicht. Ich wünsche euch alles Gute, dass es so weit niemals kommt. Und natürlich ist es wichtig, die Dinge jetzt zu regeln, denn wenn der Fall eintritt, ist mit Vernunft oft nichts mehr...

Wenn ihr heiratet, nachdem du das Grundstück gekauft hast, und das Haus steht, partizipiert sie meines Wissens nach "nur" an eventuellen Wertsteigerungen der Immobilie. Aber immerhin... in meinem Fall wären das durchaus einige 10k€ gewesen, die hätte ich sehr gut brauchen können...
Das würde ich als das Minimum ansehen, auch ohne Trauschein.

Maximum wäre Teilung des jeweiligen Hauswertes abzüglich des von dir allein eingebrachten Eigenkapital und der Verbindlichkeiten gleichmäßig auf beide. (Bsp: Haus 700k€, Eigenkapital 150k€, Kredit 350k€ - sie kriegt also (700-150-350)/2=100k€). Dann könnt ihr aber eigentlich auch heiraten. Wie sind denn die Verhältnisse der Einkommen in Vollzeit? Will man da vielleicht auch die Verteilung gewichten - Bsp: du bringst doppelt soviel heim also Teilung 2/3 zu 1/3. Auch das fände ich fair, da man die familienbedingte Einkommensreduzierung der Frau damit außen vor lässt, aber trotzdem die unterschiedlichen Einkommen berücksichtigt.
HilfeHilfe08.10.19 04:39
Altai schrieb:

Ich bin einst in der Lage deiner Freundin gewesen, nur dass der Mann das Haus schon mitbrachte. Wir haben gemeinsam angebaut und saniert, Grundbuch und Kredit nur auf ihn. Und wir waren nicht verheiratet und haben auch nichts geregelt. Ich habe zeitweise Miete gezahlt, habe wegen der Kinder Teilzeit oder gar nicht gearbeitet (Elternzeit mit Elterngeld, kurzzeitig auch ohne jedwedes Einkommen). Also klassisch Rücken frei gehalten. Nach der Trennung bin ich also völlig leer ausgegangen, obwohl sicher auch mein Engagement es ermöglicht hat, dass er sein Haus abzahlt. Davon, dass ich Haus und Garten in Schuss gehalten habe, nicht zu reden...

Ich finde es also wirklich gut, dass du eine Regelung treffen willst, die ihr eine Teilhabe ermöglicht. Ich wünsche euch alles Gute, dass es so weit niemals kommt. Und natürlich ist es wichtig, die Dinge jetzt zu regeln, denn wenn der Fall eintritt, ist mit Vernunft oft nichts mehr...

Wenn ihr heiratet, nachdem du das Grundstück gekauft hast, und das Haus steht, partizipiert sie meines Wissens nach "nur" an eventuellen Wertsteigerungen der Immobilie. Aber immerhin... in meinem Fall wären das durchaus einige 10k€ gewesen, die hätte ich sehr gut brauchen können...
Das würde ich als das Minimum ansehen, auch ohne Trauschein.

Maximum wäre Teilung des jeweiligen Hauswertes abzüglich des von dir allein eingebrachten Eigenkapital und der Verbindlichkeiten gleichmäßig auf beide. (Bsp: Haus 700k€, Eigenkapital 150k€, Kredit 350k€ - sie kriegt also (700-150-350)/2=100k€). Dann könnt ihr aber eigentlich auch heiraten. Wie sind denn die Verhältnisse der Einkommen in Vollzeit? Will man da vielleicht auch die Verteilung gewichten - Bsp: du bringst doppelt soviel heim also Teilung 2/3 zu 1/3. Auch das fände ich fair, da man die familienbedingte Einkommensreduzierung der Frau damit außen vor lässt, aber trotzdem die unterschiedlichen Einkommen berücksichtigt.
Meine reden ! Männer verkaufen es immer positiv : liebe Frau du hast keine Schulden bla blubb
hampshire08.10.19 08:40
Haus selber bauen und finanzieren und allein im Grundbuch stehen. Testamentarisch kann man Ansprüche der Partnerin dingfest machen. Die gegenseitige Absicherung mit Rechten und Pflichten ist in unserer Gesellschaft über das Standesamt geregelt. Wer das nicht mag muss selbst Regelungen finden. Alles einfach zu teilen erscheint etwas naiv.

Wenn es um eine mögliche spätere Trennung geht sind beide Seiten in der Absicherung zu betrachten. Neben der unglücklichen Lage von gibe es genau so die Variante, dass der Hausbezahlende Partner plötzlich aus seinem Haus muss, da er seine Expartnerin nicht auszahlen kann. Ich habe immer wieder beobachtet, dass Trennungen "dreckig" werden können, wenn eine Partei versucht die erlittene Verletzung über den Finanzweg und/oder den Kontakt zu den Kindern zu kompensieren.

Sehr frei nach Roth:
Ein Mensch verhält sich wie verwandelt
wenn unmenschlich man ihn behandelt.
Maria1608.10.19 09:08
hampshire schrieb:

dass der Hausbezahlende Partner plötzlich aus seinem Haus muss, da er seine Expartnerin nicht auszahlen kann

Wenn dem zu Grunde liegt, dass der/die Ex es durch ihre Tätigkeit es erst ermöglicht hat, z. B. eine gewisse Ratenhöhe zu leisten, dann wüsste ich ehrlich gesagt nicht, warum ich größeres Mitleid haben sollte. Ohne Ex wäre dann niemals so ein Haus möglich gewesen...
haydee08.10.19 09:42
Das Vermögen so manchen Mannes sähe anders aus, wenn er nur noch 75% arbeitet und seinen Teil der Erziehung an den gemeinsammen Kindern übernimmt.
SlippySken08.10.19 10:40
Ich habe hier gerade ähnliches Problem und bin mir gar nicht sicher, inwiefern man sich da nun kümmern muss .
Grundstück haben wir in Aussicht und aktuell sollte alles auf unser beider Namen laufen. Aktuell machen wir es so, dass jeder den gleichen Betrag auf ein Gemeinschaftskonto legt, wovon wir halt Miete und andere Kosten bezahlen die man zum Leben braucht.

Aktuell könnte ich allein das Haus nicht stemmen, darum planen wir mit beiden Einkommen. Später wenn Kinder da sind möchte sie schon weiterarbeiten, allein damit ihr die Decke nicht auf den Kopf fällt. In den Grundstückskauf und dem Hausbau bringe ich mehr Eigenkapital ein als sie. Inwiefern ist das Schenkungssteuer relevant?

Normalerweise stelle ich mir eine Trennung so vor, dass schon Fair geschaut wird, wer was eingezahlt hat und dass dann eben Anteilig gehandelt wird. Zumindest war es bei mir bis nun immer so bei den letzten Trennungen (z.B. mit Hausstand auflösen wenn man gemeinsam gelebt hat).
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