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Erstellt am: 03.09.22 23:13

Oetti13.09.22 08:37
Reinhard84.2 schrieb:

Naja im Osten haben 2 lehrer immerhin noch die Chance auf Eigentum in ausreichender Größe Go for it!
Im Osten haben, genauso wie im Westen, verschiedene Leute die Chance auf Wohneigentum. Auch hier muss ich unterscheiden, wo ich das Haus/Wohnung kaufen möchte. Ein Einfamilienhaus in München können sich auch keine vier Lehrer gemeinsam leisten, eine Bestandsimmobilie in Görlitz wirkt auf mich eher bezahlbar.
Grundaus schrieb:

im Alter wäre es ja ganz nett wenn es behindertengerecht und pflegeleicht wäre, aber die Hemmung ein vom Munde abgespartes Haus zu verkaufen ist deutlich größer als die Mietwohnung zu wechseln
Das haben wir ja in mehreren Threads bereits ausführlich diskutiert. Bin ich voll bei dir.
xMisterDx13.09.22 21:46
Grundaus schrieb:

im Alter wäre es ja ganz nett wenn es behindertengerecht und pflegeleicht wäre, aber die Hemmung ein vom Munde abgespartes Haus zu verkaufen ist deutlich größer als die Mietwohnung zu wechseln

Nö, die Hemmung beim Haus ist eher klein. Die Hemmung im Alter von 75 oder 80 Jahren seine Nachbarschaft zu verlassen, wo man viele Menschen seit 30, 40, 50 Jahren kennt... und dafür in eine anonyme Mietbude in der Stadt zu wechseln, wo die Nachbarn eventuell nach 3 Wochen mal die Polizei rufen, wenn es im Treppenhaus merkwürdig riecht...
Die ist sehr hoch.
xMisterDx13.09.22 21:47
Oetti schrieb:

Und wenn die Heizung kaputt geht oder das Dach undicht wird oder Leitungen kaputt gehen? Merkst ja selbst, dass das Lotteriespielen ist.

Geh mal zusätzlich davon aus, dass die Nebenkosten in den kommenden Jahren nicht kleiner werden...

Dann ist das so. Passiert aber eher selten.
Was ist denn, wenn du mit 50 berufsunfähig wirst und die Raten nicht mehr bedienen kannst?

Das passiert viel häufiger...
Tassimat14.09.22 00:40
xMisterDx schrieb:

Was ist denn, wenn du mit 50 berufsunfähig wirst und die Raten nicht mehr bedienen kannst?
Das passiert viel häufiger...
Dann wird die Rate reduziert und repariert wird garnichts mehr.
Ist dem Vorbesitzer meines Hauses so ergangen. Ich kann euch sagen, wie der Vorbesitzer hiermit umgegangen ist:
Oetti schrieb:

Und wenn die Heizung kaputt geht oder das Dach undicht wird oder Leitungen kaputt gehen? Merkst ja selbst, dass das Lotteriespielen ist.
Undichte Rohre repariert man, indem man einen Filzstift in das Loch steckt. Im angehängen Bild oben rechts zu sehen. Verzeiht mir, dass ich davon gerade kein besseres Bild finde.

Unrenovierter Kellerraum im Rohbau mit Rohbauteilen, Kabeln und Bauresten.
Oetti14.09.22 08:02
Tassimat schrieb:

Dann wird die Rate reduziert und repariert wird garnichts mehr.
Ist dem Vorbesitzer meines Hauses so ergangen. Ich kann euch sagen, wie der Vorbesitzer hiermit umgegangen ist:


Undichte Rohre repariert man, indem man einen Filzstift in das Loch steckt. Im angehängen Bild oben rechts zu sehen. Verzeiht mir, dass ich davon gerade kein besseres Bild finde.
Und das soll dann lebenswert oder die hier im Forum hochbeschworene Freiheit sein, wenn man bis zur letzten Sekunde im eigenen Haus wohnt? Ich frage mich bei solchen Schilderungen und Bildern dann immer: Will ich so wohnen/leben/hausen, während ich im Fernsehen sehe, dass es auch anders geht?

Meine klare Antwort: nö, will ich nicht.

Ich habe hier auch schon ein paar Mal das Beispiel meines Vaters (79 Jahre) gebracht. Wohnt alleine in seinem Haus, das er 1974 gekauft hat. In einem Teil der Räume sind noch die Originalfenster und Balkon- und Terrassentüren drin. Um das Gebäude so zu beheizen, dass er sich wohlfühlt benötigt er im Jahr 2.500 Liter Heizöl, also umgerechnet 300 Euro pro Monat. Seit die Energiekosten so hoch drin, ist die Kohle richtig knapp. Vom Investetions- und Reparaturstau will ich gar nicht reden. Der Abfluss im Bad ist undicht, lässt er auf Grund der Kosten nicht reparieren. Also quält er sich eben in die Waschküche im Keller und wäscht sich da irgendwie.

Unser Nachbar, gleich alt, hat sich vor einigen Jahren von seinem Haus getrennt und ist in eine 3-Raum-Wohnung gezogen. Monatliche Heizkosten nach der Erhöhung ab Oktober: 50 Euro.
Oetti14.09.22 08:08
xMisterDx schrieb:

Dann ist das so. Passiert aber eher selten.
Was ist denn, wenn du mit 50 berufsunfähig wirst und die Raten nicht mehr bedienen kannst?

Das passiert viel häufiger...

Wo ist das Problem mit berufsunfähig mit 50? Ich bin so abgesichert, dass ich neben der gesetzlichen Rente nochmal 1.000 Rente dann bekomme. Zudem meine Frau ja auch noch arbeiten geht und Geld heim bringt.
Meine Frau ist ähnlich abgsichert und bekäme im Falle einer Berufsunfähigkeit mehr Geld raus als sie momentan in Teilzeit verdient.
Wenn einer von uns beiden stirbt zahlt die Risiko-LV. Ist also für den andern auch kein Problem.

Wo genau ist da jetzt das Problem bei Berufsunfähigkeit? Das ist ein völlig kalkulierbares Risiko, gegen das man sich für nen schmalen Taler absichern kann.

Bevor der Einwand kommt, dass meine 1.000 Euro Absicherung ein Vermögen kostet: Nope, die Versicherung kostet mich exakt 0 Euro und die Beiträge sind komplett arbeitgebergetragen.
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