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ᐅ Finanzierung machbar bzw realistisch


Erstellt am: 20.10.2018 20:58

Bram05 21.10.2018 23:53
ypg schrieb:
Das ist Dein erwähnter Zeigefinger, Du Lehrer, Du!

Vielleicht solltest Du einfach mal anfangen, im Forum zu lesen, als Dir alle Infos in den Allerwertesten schieben zu lassen.

Auch dafür vielen Dank...
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal anmerken, dass ich ursprünglich nach der Machbarkeit eine Finanzierung und nicht nach nach Details zum Hausbau gefragt habe.

Aber nichts desto trotz nehme ich sinnvolle Kommentare und Anregungen natürlich gern auf.

In diesem Sinne, auch dir noch einen schönen Abend

MfG Bram

kbt09 22.10.2018 06:17
Machbarkeit einer Finanzierung .. ja, das war die Frage. Dazu gehört halt erst mal festzustellen, ob die Basis korrekt ist.
Fürs reine Ratenberechnen braucht man ja nur den nächsten Annuitätenrechner oder eine Exceltabelle und kann selber ausprobieren, ob die festgestellte Kreditsumme bedienbar ist.

Da hätten wir dir sicher alle wunderschöne Raten berechnen können . Es wird aber mitgelesen und mitgedacht, und da kommen dann halt die Hinweise, was hier und da vergessen wurde, und, es kommen die Hinweise, dass man festgestellte Kosten von heute nicht abrundet sondern aufrundet und mit Zuschlag versieht.

Denn, wenn mehrere deiner Posten schon in sich nicht stimmig sind, dann stimmt die Endsumme überhaupt nicht.

Alex85 22.10.2018 06:41
Zur Machbarkeit der Finanzierung gehört als wichtige Größe das Finanzierungsvolumen. Wenn dies offenbar zu niedrig angesetzt ist, erübrigt sich die restliche Diskussion.

HilfeHilfe 22.10.2018 06:46
Alex85 schrieb:
Zur Machbarkeit der Finanzierung gehört als wichtige Größe das Finanzierungsvolumen. Wenn dies offenbar zu niedrig angesetzt ist, erübrigt sich die restliche Diskussion.

korrekt, sonst muss man eine 2 diskusion beginnen, kann ich mir eine Nachfinanzierung leisten

Snowside 22.10.2018 08:48
Eventuell werde ich für diesen Beitrag hart angegriffen, ich möchte allerdings dennoch kurz meinen Senf hinzugeben.

Wir haben im Juni 2017 unterschrieben, im Oktober wurde mit dem Bau angefangen und wir sind im Juli 2018 eingezogen. Gebaut haben wir rund 40 km östlich von Dortmund. Unser Haus hat laut Vertrag 216.000 Euro gekostet und eine 6x3m Fertiggarage war dabei.

Unsere Gehaltssituation war sehr ähnlich zu eurer, nur hatten wir nicht mal ein drittel von eurem Eigenkapital. Hätte ich damals das Projekt hier angefragt, wäre ich wahrscheinlich massiv verängstigt und eingeschüchtert worden. Ob der Bau dann jemals zustande gekommen wäre - eher fraglich.

Ich möchte damit nur sagen, dass diese Anfragen hier sinnvoll sind, oft jedoch auch der Worst-Case beleuchtet wird. Wie gesagt sinnvoll, aber manchmal auch etwas verstörend.

Unsere Garage war beispielsweise mit 6.000 Euro berechnet worden und da war eine Steckdose, sowie eine Innen- und Außenbrennstelle schon mit drin. Fundament auch. Wenn ich hier lese, dass eine Garage 15000 Euro kostet und man dann noch mal ein paar Tausend für die Elektrik rechnen muss, dann frage ich mich, was für eine luxuriöse Garage das sein soll.

Unser Grundstück war mit 50.000 Euro recht günstig, sodass wir am Ende nur 310.000 Euro aufgenommen haben und wir sogar wenige tausend am Ende übrig hatten. Mir ist schon klar, dass wir vielleicht nicht die regel sind, aber es sieht nicht immer so düster aus, wie man hier den Eindruck haben kann. (Auch wir hatten ein paar Probleme, kann man hier nachlesen, aber diese haben uns nahezu nur Nerven und Zeit gekostet)

Ich möchte niemanden von den hier postenden angreifen, nur etwas Licht dahin werfen, wo viel Schatten ist.

Gruß

Ps.: Natürlich möchte ich mich den Vorpostern anschließen, in Bezug auf das Grundstück. Das ist zumindest auch bei uns schwieriger zu finden, als jemanden, der ein Haus darauf baut. Also erst das passende Land finden.

Maria16 22.10.2018 09:15
Den ersten Klischee-Fehler habt ihr -meiner Meinung nach - schon damit gemacht, dass ihr euch einen Grundriss ausgeguckt habt (deiner Aussage nach euer Optimum), ohne das dafür passende Grundstück zu haben.

Du hast nun ja auch gehört, dass es günstig gehen kann. Es setzt halt Entscheidungsstärke voraus- nämlich alle Optionen, die mehr Geld als ursprünglich geplant/ verfügbar kosten, abzulehnen. Natürlich geht auch das, aber dafür sollte (!) man im Vorfeld alles ermitteln und abwägen und nicht erst während dem Bauprozess.

Da du ja hier diverses nachlesen kannst und im Grunde eigentlich gar nichts über möglicherweise fehlende Posten wissen willst, bin ich damit raus.
finanzierunggaragegrundstück