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ᐅ Finanzierung Kauf Bestandshaus BW, 800-850k€


Erstellt am: 08.12.21 14:01

Proeter 08.12.21 19:51
ArmAberSexy schrieb:

Das klingt gut und werde ich im Hinterkopf behalten. Hinsichtlich Finanzierungen haben wir erst kürzlich angefangen uns umzusehen und bei der lokalen Bank haben wir dann halt angefangen. Falls du da Tipps hast werde ich die gerne auf die Liste für folgende Anfragen nehmen.
Als Einstieg in dieses Thema kann ich dir sehr den Youtube-Kanal "Baufinanzierung tv" empfehlen. Der wird von einem Finanzierungsberater betrieben, der am Beispiel konkreter Inserate auf Immoscout ein Finanzierungskonzept entwickelt und in diesem Zuge die Objekte auch bewertet. Das ist ein interessanter Einblick in die Vorgehensweise. Wenn du dir alle Videos in seinem Profil anzeigen lässt, dann findest du dort von vor zwei Monaten mehrere Beispiele zum genannten Thema (Forsbach, Zündorf, Bensberg, Overath).
Das hier ist übrigens keine Werbung, allein schon, weil der Autor der Videos in deiner Region gar nicht aktiv ist.

Wassermann 09.12.21 06:58
Ich schließe mich an.

Für mich ist das mit Kindern einfach viel zu eng kalkuliert.

Bedenke: nicht jedes Kind ist kerngesund und "einfach zu handhaben".
Ganz schnell platzen da die Träume, dass beide Vollzeit arbeiten.

Und dann wirds mehr als eng. Dann dreht man jeden Euro um, die Stimmung wird Bescheiden und unter Umständen wars das dann auch mit der glücklichen Beziehung.
Mit dem Haus dann evtl. auch.

Sorry für die Schwarzmalerei, aber genau so hab ichs einfach schon oft miterlebt.

Sucht euch etwas, das ihr im Zweifel auch mittelfristig mit nur einem Gehalt stemmen könnt. Rate niedriger, lange Zinsbindung.

Hausbautraum20 09.12.21 07:08
Insgesamt stimme ich der Problematik mit den Kindern zu.
Andererseits sind die beiden noch sehr jung und haben gute Berufe.
Als wir vor über einem Jahr gestartet haben, fanden viele unsere 5000 netto für 470k grenzwertig, weil wir noch keine Kinder haben.
Mittlerweile haben wir 6000 netto und können sehr viel zusätzlich wegsparen bis in 2-3 Jahren Kinder kommen. Dann kommen vielleicht ein paar engere Jahre, aber in 10 Jahren kann man wieder mehr arbeiten und allein die Inflation hat vermutlich aus den 6000€ schon 7000€ gemacht

Also insgesamt denke ich schon, dass es auch bei euch so ginge. Natürlich darf halt dann nichts großes schiefgehen. Und man muss mit dem Schuldenberg psychisch zurechtkommen.

Wassermann 09.12.21 07:27
Hausbautraum20 schrieb:

Insgesamt stimme ich der Problematik mit den Kindern zu.
Andererseits sind die beiden noch sehr jung und haben gute Berufe.
Als wir vor über einem Jahr gestartet haben, fanden viele unsere 5000 netto für 470k grenzwertig, weil wir noch keine Kinder haben.

470k Schulden bei 5k netto ist halt was ganz anderes als 700k Schulden bei 6k netto.
Da liegen 20 Nettogehälter dazwischen.

Aber klar, gwhn tuts freilich. Ich wollte nur meine Bedenken aufgrund meiner Erfahrungen äußern :-)

Tom1978 09.12.21 07:39
Ich finde es etwas befremdlich das man hier den BORIS als Grundstückswert heranzieht. Wir haben doch nicht selten erlebt, das dieser nicht annährend den Marktpreis hergibt. Bei 200 €/qm würde ich von mind. 400 € / qm ausgehen. Bei uns beträgt der Faktor 4. Oder Du schaust Dir mal die Verkaufsangebote der Grundstücke in der Gemeinde an. Sollte es keine geben, dann würde ich noch eher von einem viel höheren qm-Preis ausgehen. Somit würde der qm-Hauspreis dementsprechend fallen.

saralina87 09.12.21 07:56
Proeter schrieb:

Ich kann der Idee mit dem parallelen ETF durchaus etwas abgewinnen. Zwar gibt es auch eine eiserne Regel, niemals Aktien auf Pump zu kaufen (und de facto wäre es das ja, wenngleich der Pump auf dem Haus liegt, aber entsprechend größer ist).
Aber der Vorteil des ETF: Wenn ArmAberSexy die schnellere Tilgung (mit 3800 €/Monat) wählt und es dann mal ganz dicke käme (einer wird arbeitslos oder Vollzeit + 2 Kinder klappt doch nicht etc.), dann könnte man bei großer Not den ETF abbauen und in die Tilgung stecken. Zwar riskiert man dann zusätzlich, dass man während tiefer Kurse verkaufen muss - aber wir sprechen hier über ein Notfallszenario, bei dem man eine gewisse Risikoprämie einpreisen muss.
Theoretisch könnte man den ETF noch mit nem Optionsschein nach unten absichern, aber dann kann man das Geld auch schon fast direkt auf dem Tagesgeldkonto liegen lassen. Ein hohe Absicherung mit Optionsscheinen zehrt fast die gesamte, durchschnittliche Rendite auf.
Ich verstehe die Intention dahinter durchaus, klar. Fände es andersherum nur einfach vernünftiger. Aber vielleicht bin ich da auch zu vorsichtig - ich wollte lieber eine kleine Rate als eine (mit Kindern) riskante. Alles was übrig bleibt wird in ETF geparkt, aber ich schlafe besser mit dem Wissen dass das Haus und das Kind auf jeden Fall aus dem Laufenden bedient werden können.
rateschulden