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ᐅ Finanzierung | Einfamilienhaus | Machbarkeit | 2. Rang


Erstellt am: 24.03.2020 01:12

nordanney 14.06.2025 10:08
Teimo1988 schrieb:

am Anfang mehr Kursgewinne mitnehmen und auf lange Zeit immer weniger.
Die sind sicher? Bei den aktuellen Ständen an den Börsen?
Ich bin nicht gegen ETF. Aber nur, wenn du die Kohle 10 Jahre oder mehr liegen lässt. Auf gar keinen Fall für monatliche Erträge bzw. regelmäßige Entnahmen bei geplantem Kapitalerhalt.
Teimo1988 schrieb:

Ob die Rendite besser ist als beim Vermieten?
Jein. Bezogen auf die Mietrendite zu fast jeder Zeit ja. Beziehst du Wertsteigerungen in Metropolen ein, gerne auch mal öfters und über längere Zeiträume nein.

Teimo1988 14.06.2025 10:16
nordanney schrieb:

Die sind sicher? Bei den aktuellen Ständen an den Börsen?
Sicher ist nur der Tod. Wenn ich mehr Sicherheit brauche, setzt ich halt nur 280 k ein und lass 20 k auf dem Konto. Dann hab ich schon 2,5 Jahre Puffer für die Rate. Da kann man bestimmt mal Gewinne mitnehmen. Wie gesagt als Privatmensch kann man sowas meiner Meinung nach machen. Man kann aber auch die Wohnung weiter vermieten. Spricht ja auch nichts dagegen...

HuppelHuppel 14.06.2025 10:18
nordanney schrieb:

Lol. Und damit bekommst Du JedenMonat 650€ cash in Täsch?

Finde ich super, dass der Vorschlag ist, mit ETFs die monatliche Rate zu bezahlen. Gut, dass Du Dein Finanzberater bist, sonst wärst Du mit solchen Anlagestrategien schon lange pleite, weil die meisten Deiner Kunden Dich verklagen würden.

Es gibt ETFs die Quartalsweise ausschütten, solltest du doch wissen. Die Aktien können einfach 3,5-4,5% Brutto Divi bringen und den Rest machen die ETFs...

Warum die Gans schlachten, wenn Sie Eier legt?

nordanney 14.06.2025 10:25
Teimo1988 schrieb:

Sicher ist nur der Tod. Wenn ich mehr Sicherheit brauche, setzt ich halt nur 280 k ein und lass 20 k auf dem Konto. Dann hab ich schon 2,5 Jahre Puffer für die Rate. Da kann man bestimmt mal Gewinne mitnehmen. Wie gesagt als Privatmensch kann man sowas meiner Meinung nach machen.
Wir reden davon, eine Finanzierung so zu gestalten, dass die Rate (zeitweise) aus den monatlichen Erträgen bezahlt wird.

Ist schon seltsam. Bei vielen machbaren Finanzierungen ist der Aufschrei groß. Zu gefährlich. Risiko. Was wäre wenn. Usw.

Aber eine ETF Anlage für monatliche Erträge wird gepriesen. Das ist und bleibt ein Anlage mit hohem Risiko. Manchmal echt komisch hier.

HuppelHuppel 15.06.2025 08:03
nordanney schrieb:


Ist schon seltsam. Bei vielen machbaren Finanzierungen ist der Aufschrei groß. Zu gefährlich. Risiko. Was wäre wenn. Usw.

Hier sind wir einer Meinung. Hat vermutlich mit dem Dogma zu tun, die Rate dürfe nicht über 1/3 des verfügbaren Netto sein, was überall gepredigt wird.

MachsSelbst 15.06.2025 12:20
HuppelHuppel schrieb:

Hier sind wir einer Meinung. Hat vermutlich mit dem Dogma zu tun, die Rate dürfe nicht über 1/3 des verfügbaren Netto sein, was überall gepredigt wird.

Das ist leider kein Dogma, sondern für jeden, der weniger als 7, 8.000 EUR Netto hat, die Realität.
Was früher zu 1% Zinsen mit 5.000 EUR Netto noch entspannt drin war, ohne zu knapsen, witd heute bei 3,5% Zinsen und 20-30% höheren Kosten für Lebensmittel usw. schon mit 6.000 Netto schon sportlich...
Diese ganzen Rechnungen hier mit 8 EUR/Person/Tag für Essen Trinken Drogerie glaube ich keine Sekunde...

Wer am Ende auf alles verzichten will und von Klamotten vom 2nd Hand Basar und den Sonderangeboten beim Lidl leben möchte... bitte...

Und ob man seine 280t lieber in den ETF packt oder seine Bude damit abzahlt.
Ich kenne durchaus einige, die in der Finanzkrise damals ihre kapitalgedeckte Alterssicherung verloren haben.
Die USA sind quasi bankrott, das kann da jeden Tag knallen. Ich würds eher ins Haus stecken, statt von der Rendite leben zu wollen.
etfsratezinsen