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Finanzierung ausschließlich über Bausparvertrag

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Ich halte es auch für früh. Sicherlich hat man bei dem Einkommen keine Chance groß EK anzusparen. Aber 0,0 halte ich für bedenklich. Auch bei er Weiterbildung Hut ab, aber so einen Sprung kann ich mir auch nich erklären
 
M.E. bist Du weit weg, was bauen angeht. Zeitlich, EK-mäßig und leider auch noch einkommensmäßig.

In der Situation würde ich ich keinesfalls einen unflexiblen Bausparvertrag eingehen. Schau, dass Du in den nächsten
Jahren flexibel ansparst.

Die Baufinanzierungsfrage sollte dann beantwortet werden, wenn sie sich später tatsächlich stellt.
 
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Gibt's da irgendwie so nen Vorlagen Sparplan was man am besten mit seinen Kapital macht bzw. wie man es am besten anspart?

Danke+Gruß Michi
Haushaltsbuch führen und alles, was übrig bleibt, weglegen.
Haushaltsbuch verhilft dir, alles zu überblicken und zusammen zu fassen, was alles so für Lebensmittel, Hobby und Versicherungen weggeht.

Ein Sparplan lohnt sich wohl erst, wenn die ersten tausend Euros im 5stelligen Bereich zusammen gespart wurden.
Sparen: übriggebliebenes Geld auf ein Tagesgeldkonto parken :)



von Yvonne
 
Studium neben der Arbeit nennt sich das Zauberwort..
Ich möchte dir nicht die Illusion rauben Michi, ganz ehrlich nicht. Aber dieser Gehaltssprung funktioniert nur in einem von 100 Fällen nach einem berufsbegleitenden Studium.

Ich habe selbst nach der Ausbildung ein solches Studium gemacht und kenne viele, die das auch gemacht haben in verschiedenen Bereichen. Und ich mache sogar gerade noch ein zweites Studium und ich bin knapp 10 Jahre älter als du und ich habe heute noch nicht annähernd das Gehalt was du dir vorstellst.

Sei mir bitte echt nicht böse, aber ich empfehle dir dringend einfach nur EK anzusammeln auf einem Tagesgeldkonto oder ähnlich. Meinetwegen auch teilweise ein BSV, falls die Planung dir noch 6-8 Jahre Zeit lässt.

Und die konkrete Haus- und Finanzplanung erst dann zu starten, wenn du 1-2 Jahre im Job bist und weist, dass das dann dein Traumjob an deinem Traumort ist.

Viele verlangen gerade als Berunfseinsteiger sehr viel Flexibilität, da wäre ein Haus nur ein Klotz am Bein und ein Grund dich nicht anzustellen.

Welche Fachrichtung studierst du eigentlich, dass man dir solche Einstiegsgehälter in den Kopf gesetzt hat?
 
Ich möchte dir nicht die Illusion rauben Michi, ganz ehrlich nicht. Aber dieser Gehaltssprung funktioniert nur in einem von 100 Fällen nach einem berufsbegleitenden Studium.

Ich habe selbst nach der Ausbildung ein solches Studium gemacht und kenne viele, die das auch gemacht haben in verschiedenen Bereichen. Und ich mache sogar gerade noch ein zweites Studium und ich bin knapp 10 Jahre älter als du und ich habe heute noch nicht annähernd das Gehalt was du dir vorstellst.
So sieht es aus...
Kann ich persönlich bestätigen, ich gehöre zwar zu einem dieser 100 Fälle, aber die anderen hatten wirklich keinen Vorteil durch ein (Zusatz-)Studium.
Viele im Bekannten- und Kommilitonenkreis konnten sich nicht wirklich verbessern und sind soweit wie vorher...
V.a. weil aktuell eine richtige Weiterbildungsspirale in Gang gesetzt worden ist. Jede/r glaubt diese Weiterbildungslüge und stellt dann fest, dass die Amortisationszeit mal locker bei 8-15 Jahren liegt...
Zudem wird ein gewünschtes Gehalt heute schon ausgegeben, bis das Böse erwachen kommt.

Würde dir auch empfehlen, zunächst EK zu schaffen, parallel die Baustelle "Studium" abschließen und dann deine berufliche Karriere zu festigen/entwickeln...
und immer dran denken: Je höher das Gehalt desto mehr Flexibilität (Reisebereitschaft, keine Zeiterfassung) und mehr Risiko (Nur 1 bis 5 Jahres-Verträge, Jobsicherheit gibts nicht mehr auf Grund der arbeitsvertraglichen Gestaltung ausser Du bist Beamter...) wird gefordert.

Quintessenz: Kalkuliere nie mit einem Gehalt, das Du (noch) nicht hast – ausser Du hast es schriftlich. Alles andere sind - sorry - Träumereien...
 
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