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ᐅ Feuchter Keller egal? (120 Digits)

Erstellt am: 21.09.24 18:08
H
HansT85
H
HansT85
21.09.24 18:08
Hallo zusammen,

wir überlegen ein Einfamilienhaus von 1935 zu kaufen. Klinker Siedlerhaus.
Der Keller hat laut unserem Gutachter feuchte „aber nicht nasse“ Wände. Im Fußhöhe hat er 120 Digits in ca Hüfthöhe nur noch 55/60 Digits gemessen.
Die Luft roch schon sehr feucht/kühl. Aber kein Schimmel, kein Muff, keine neu gestrichen Wände. Boden gefliest. Die Verkäufer sagen es war nie Schimmel obwohl sogar Wäsche aufgehängt wurde.

Der (von uns bezahlte) Gutachter sagt, es ist kein Problem, so sei das gewollt gewesen, feuchter Keller damit das Haus darüber trocken bleibt. Das stimmt auch, alles trocken oben. Wir sollten uns keine Sorgen machen, es könnten harmlose Salze ausblühen. Der Keller müsste einfach wie vorgesehen genutzt werden, also nicht für Klamotten oder Akten, sondern für Konserven, Flaschen etc.

Die Kellerdecke ist noch nicht gedämmt, die Außenwände im EG und OG, also alles oben, aber schon, sehr gut sogar.
Aktuell ist eine ganz neue Gasheizung drin.

War ist eure Einschätzung? Sind die Werte noch okay? Im Netz finden sich auch kritischen Einordnungen. Material der Kellermauer ist mir leider unbekannt. Es sei jedenfalls Feuchte die durch die Wand von außen dringt, kein Grundwasser, laut Gutachter.

Was würde, so ganz grob, eine professionelle Abdichtung von außen, bei einem Haus mit Grundfläche von ca 50qm kosten?
So eher 10.000 oder 40.000 Euro?

Danke für eure Einschätzung!

Beste Grüße
Y
Yosan
21.09.24 18:31
Wie sind denn insgesamt die Gegebenheiten? Vollkeller oder teilweise ebenerdig? am Hang oder nicht?
Ich kann nur von unserm 1930 gebauten Haus berichten, dass es auch so ist, dass der Keller nass ist bzw. je nach Witterung wird. Wenn der Grundwasserspiegel hoch ist und es dann viel regnet drückt sich auch mal Wasser durch den Betonboden hoch. Bei den umliegenden Nachbarn ist das genauso, einer hat sogar eine Art Brunnen im Keller, wo er das Wasser hin leitet. Auch an anderen alten Hanghäusern kenne ich es, dass je nach Jahreszeit sogar fast ein Bach durch fließt. Die stehen dennoch alle und schimmeln nicht. Die wurden meist mit dem Wasser gedacht und werden auch nachträglich im Keller deshalb nicht gedämmt. Wenn man da was abdichtet, sollte man das unbedingt professionell planen lassen, damit man nicht versehentlich was schlechter macht als es ist.
Zu Preisen kann ich nichts sagen...wir leben bisher mit dem Wasser
H
HansT85
22.09.24 14:05
Danke dir für deine Einschätzung.
Es ist voll unterkellert, kein Hang, alles ohne Gefälle.
Ein wirkliches sichtbares Eindringen von Wasser kam wohl nie vor.
Dann scheinen wir damit doch zurecht zu kommen.
S
Siedler34
22.09.24 16:41
Wir haben auch so einen Keller in unserem Siedlungshaus. Schuhe und andere Textile Sachen schimmeln schnell, alles andere nicht. Wir haben etwa 50% der Kellerwände von außen gedämmt, da diese mit einem Anbau überbaut wurden und somit nachträglich nicht mehr zugänglich wären. Wir dachten es sei dann besser diese Wände gleich zu machen. War aber nicht so sehr klug, hier ist an einigen Stellen nun Schimmel an den Wänden. Zum Glück nicht schlimm sondern eher nur ein optisches Problem. Aber an den ungedämmten Wänden haben wir gar keine Probleme.

Das Haus steht seit 90 Jahren mit dem Keller, das wird auch noch weitere 90 Jahre damit zurechtkommen.
kellergutachterwändeschimmelfeuchtehang