Hallo Hausbau-Forum,
wir haben uns jetzt schon einige Gedanken über unseren Grundriss gemacht - anbei der aktuelle Planungsstand.
Wie findet ihr den Entwurf, was ist aus eurer Sicht gut bzw. verbesserungsfähig?
Schon mal vielen Dank vorab für eure Antworten!
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 510 qm
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,3
Geschossflächenzahl: 0,6
Baufenster, Baulinie und -grenze: 3m Grenzabstand zur Straße
Randbebauung: Nein im Neubaugebiet mit 3 Nachbarhäusern
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 1,5
Dachform: Satteldach
Stilrichtung: klassisch, modern
Ausrichtung: Hauseingang: N, Garten: S
Maximale Höhen/Begrenzungen: Firsthöhe 9,75m
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: klassisch, modern, Satteldach, Einfamilienhaus
Keller, Geschosse: Ja
Anzahl der Personen, Alter: 4, (37, 38, 2,5)
Raumbedarf im EG, OG
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Familiennutzung, Homeoffice gelegentlich
Schlafgäste pro Jahr: 15
offene oder geschlossene Architektur: (teil-)geschlossene Küche
konservativ oder moderne Bauweise: teils, teils
offene Küche, Kochinsel. nein
Anzahl Essplätze: 6-8 (im Esszimmer)
Kamin: ja
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: ja
Nutzgarten, Treibhaus: nein
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt, eigene Ideen
favorisierte Heiztechnik: Gasbrennwert + Solar + Kontrollierte-Wohnraumlüftung
Was gefällt besonders?
Gliederung des Wohn- und Esszimmers, Überstand über Hauseingangsbereich, Ankleidezimmer mit "En-Suite" Elternbad
Was gefällt nicht? Warum?
Durch die Platzierung der Treppe EG-OG ist der Hauseingang nicht in der Mitte des Hauses, wir überlegen, wie wir mit der Treppe den Eingang mittig kriegen
Im Dielenbereich im EG ist kein Platz für eine großzügige Garderobe...?
OG: Das eine Kinderzimmer ist unnötig groß, dafür das Elternbad eher zu eng...?
Mit der Platzierung des Kamins neben der Tür sind wir noch unschlüssig
Sind schon gespannt auf Eure Meinungen!
wir haben uns jetzt schon einige Gedanken über unseren Grundriss gemacht - anbei der aktuelle Planungsstand.
Wie findet ihr den Entwurf, was ist aus eurer Sicht gut bzw. verbesserungsfähig?
Schon mal vielen Dank vorab für eure Antworten!
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 510 qm
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,3
Geschossflächenzahl: 0,6
Baufenster, Baulinie und -grenze: 3m Grenzabstand zur Straße
Randbebauung: Nein im Neubaugebiet mit 3 Nachbarhäusern
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 1,5
Dachform: Satteldach
Stilrichtung: klassisch, modern
Ausrichtung: Hauseingang: N, Garten: S
Maximale Höhen/Begrenzungen: Firsthöhe 9,75m
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: klassisch, modern, Satteldach, Einfamilienhaus
Keller, Geschosse: Ja
Anzahl der Personen, Alter: 4, (37, 38, 2,5)
Raumbedarf im EG, OG
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Familiennutzung, Homeoffice gelegentlich
Schlafgäste pro Jahr: 15
offene oder geschlossene Architektur: (teil-)geschlossene Küche
konservativ oder moderne Bauweise: teils, teils
offene Küche, Kochinsel. nein
Anzahl Essplätze: 6-8 (im Esszimmer)
Kamin: ja
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: ja
Nutzgarten, Treibhaus: nein
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt, eigene Ideen
favorisierte Heiztechnik: Gasbrennwert + Solar + Kontrollierte-Wohnraumlüftung
Was gefällt besonders?
Gliederung des Wohn- und Esszimmers, Überstand über Hauseingangsbereich, Ankleidezimmer mit "En-Suite" Elternbad
Was gefällt nicht? Warum?
Durch die Platzierung der Treppe EG-OG ist der Hauseingang nicht in der Mitte des Hauses, wir überlegen, wie wir mit der Treppe den Eingang mittig kriegen
Im Dielenbereich im EG ist kein Platz für eine großzügige Garderobe...?
OG: Das eine Kinderzimmer ist unnötig groß, dafür das Elternbad eher zu eng...?
Mit der Platzierung des Kamins neben der Tür sind wir noch unschlüssig
Sind schon gespannt auf Eure Meinungen!
Wenn der Essplatz in die Küche rutschen soll, würde ich den Knick in der Flucht der seitlichen Außenwand erst recht wegmachen.
Der Zwitter zwischen Zwerchgiebel und Erker mag da ingenieursmäßig eine pfiffige Idee sein, sieht architektonisch dafür aber aus wie eine leicht aufgezogene Schublade. Da würde ich lieber ein Vordach machen und die Fassade schon im EG vorziehen. Dann ergibt sich mehr Länge für den langen Schenkel der Treppe und der kurze kann weiter gekürzt werden. Nun noch den Sektor Tür-Treppe spiegeln, und die Tür kommt mittig.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
baumhaus815 schrieb:
ist die Lage des Antritts direkt neben der Hauseingangstür nicht optimal. [...] die Überdachung des Eingangs durch den Zwerchgiebel im OG
Der Zwitter zwischen Zwerchgiebel und Erker mag da ingenieursmäßig eine pfiffige Idee sein, sieht architektonisch dafür aber aus wie eine leicht aufgezogene Schublade. Da würde ich lieber ein Vordach machen und die Fassade schon im EG vorziehen. Dann ergibt sich mehr Länge für den langen Schenkel der Treppe und der kurze kann weiter gekürzt werden. Nun noch den Sektor Tür-Treppe spiegeln, und die Tür kommt mittig.
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11ant schrieb:
Die Kinder sind und bleiben drei Jahre auseinander, da finde ich unterschiedliche Zimmergrößen keinen Beinbruch.
was soll das mit dem Altersunterschied zu tun haben? Ich finde es ungerecht den Kindern gegenüber und so werden sie das auch empfinden. Bei einer Wohnung die man mietet kann man das meistens nicht ändern, aber bei einem Haus das man selbst plant, muss es doch nicht sein.
LG
Sabine
Curly schrieb:
was soll das mit dem Altersunterschied zu tun haben? Ich finde es ungerecht den Kindern gegenüber und so werden sie das auch empfinden.Ich meinte, daß Geschwister mit drei Jahren Altersabstand nicht gleichzeitig in derselben Entwicklungsphase sind, sich nur bedingt miteinander vergleichen und auch verstehen, daß sie unterschiedlich "weit" sind.
Nebenbei kann ich als großer Bruder mit anderthalb Jahren Altersabstand (auch mittelbar von anderen großen Brüdern) berichten, daß einem das gewaltig auf den Zeiger geht, wenn ständige Gleichbehandlerei mit dem Kleinen praktiziert wird. Zu den schönsten Kindheitserinnerungen gehört das für beide nicht.
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Solange die Zimmer ihre Funktion erfüllen und niemanden einengen (16qm vs. 8qm) kann man es gerne sein lassen, den Kindern gleich das "Statussymbol" Kinderzimmer vorzugeben. Jeder kann ein schönes Zimmer haben ganz gleich, ob das auf dem Zettel nun zwei Quadratmeter größer oder kleiner ist.
Man könnte Kind 1 einen einbauschrank gönnen, dessen Fläche von Kind 2 abgezweigt wird - das gleicht etwas aus. Die restliche Differenz wird wohl kaum wahr genommen werden. Außerdem ziehen doch die Sprüche: Hans ist ja auch älter als Du, also bekommt er mehr Taschengeld/darf später ins Bett ... klappt sicherlich auch mit dem Zimmer 🙂
Gruß, Yvonne
Gruß, Yvonne
ypg schrieb:
Außerdem ziehen doch die Sprüche: Hans ist ja auch älter als Du, also bekommt er mehr Taschengeld/darf später ins Bett ... klappt sicherlich auch mit dem Zimmer 🙂
Gruß, Yvonnedas kann man so aber gar nicht vergleichen, da sich das kleine Zimmer im Laufe der Zeit nicht vergrößert und somit das jüngere Kind immer das kleinere Zimmer haben wird. Taschengeld und Zubettgehzeiten werden zwischenzeitlich angepasst. Zwischen den Zimmern liegen 6 qm und das größere Zimmer erhält auch noch ein extra Fenster inkl. Gaube.
LG
Sabine
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