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Familienheim auf großem Nordwestgrundstück

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Wenn der Weg sowieso angedacht ist, würde ich die Garage an den Weg legen und den Eingang des Hauses auch.
Dann hätte ich nichts im Südwestgarten und müsste von der Garage nicht über die öffentliche Straße oder durchs Wohnzimmer wenn ich ins Haus will.
Außerdem würde ich das Haus im Baufenster soweit wie möglich nach Norden rücken. Der Platz auch zu einem späteren Bungalow als Hinterlieger ist ja mehr als ausreichend.

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Danke für den interessanten Vorschlag. Eine Garage an dieser Stelle könnte auch Sinn machen. Es wird aber vermutlich noch Jahrzehnte dauern, bis das Hinterland bebaut wird. Und dann stünde solange die Garage mittendrin im großen Garten, würde also einen Teil des Blickes vom Haus auf unser Grünland versperren. Daher bin ich mir eher unsicher, ob das heute die richtige Entscheidung wäre.
 
.. und warum setzt ihr das Haus nicht in der hintere Baufenster? da hättet ihr einen schönen Südgarten und weniger Nachbargebäude.

Wenn dann mal der vordere Teil überberbaut werden soll, stört es auch weniger.
Das liegt an einer Kombination aus zwei Gründen: Wir mögen es gerne etwas sichtgeschützt und aufgrund der Tieflage unseres Grundstückes würden bei einer solchen Ausrichtung circa ein dutzend Nachbar- und gegenüberliegende Häuser von oben auf unsere Terrasse schauen können. Selbst Autofahrer die bergab auf unser Haus zufahren (wir liegen an einer Art Mini-T-Kreuzung, wenn auch schwach befahren) könnten auch noch über eine höhere Hecke hinweg auf uns schauen und wir auf sie. Wir mögen aber das Wohnen auf dem Präsentierteller gar nicht so sehr und ich finde es entspannender, selber auch nicht alle Verkehrsbewegungen der benachbarten Straßen wahrnehmen zu müssen.

Das Grundstück haben wir auch vor allem aus diesem Grunde für uns ausgesucht, weil die Nachbarbebauung bereits stand und wir somit wussten, uns hier einen privaten, wenig einsehbaren Rückzugsort schaffen zu können. Die Neubaugebiete, in denen alle Nachbarn mitlesen können, wenn einer ein Buch aufschlägt, wollten wir gerne vermeiden. Würden alle umliegenden Häuser auf gleichem Geländeniveau liegen, wäre Dein Vorschlag eine sehr ernsthafte Option für uns. Mit der vorliegenden Topographie aber leider nicht.
 
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Ersteinmal muß ich lobend den Hinweis auf den Vorthread erwähnen (von dem aus ich natürlich auch zum Vorvorthread zurückgeblättert habe). Was nun hier zu sehen ist, basiert ja wesentlich auf einem Entwurf von Dir, den Du im Vorthread zwar "Kaho 1" betitelt hattest, was ich als durch einen von Katja inspirierten Entwurf deute, der aber von einem dort von Katja eingebrachten Entwurf doch deutlich abweicht (der etwas in die Richtung geht, die hier nun @RomeoZwo anregt). Schon im Vorthread hatte es sich ja schon tüchtig von der westfälischen Dorfschule mit Remise wegentwickelt. Mir gefällt es so nun recht gut - davon abgesehen, daß ich persönlich den Luftraum im Wesentlichen in den Achtziger Jahren sehe. Im Ganzen ist mir das jetzt mit den beiden Vorthreads ein bißchen viel Material zu rekapitulieren, und so gehe ich für den Moment mal nur auf einen kleinen Teil ein:

Im konkreten Fall sähe ich darin eher eine willkommene Auflockerung.
Ja, ich hatte die Entwurfsdatei bei deren Erstellung einfach mal so benannt, weil ich Katjas Vorschlag der Treppenpositionierung hierin umgesetzt habe, hätte der Datei eigentlich einen anderen Namen geben sollen, aber einmal online steht sie nunmal so da wie sie ist.

Schön, dass meine Fensterverschiebungsabsicht mit Dir zumindest schonmal einen kritischen Befürworter gefunden hat. Dann werden wir das zum Termin mit der Architektin nächste Woche so einbringen.
 
Ich meinte eher, daß Deine textliche Beschreibung der Topographie und die Zeichnungen des Hauses in der Landschaft nicht zusammenpassen: wenn Du nicht maßlos dramatisierst, dann lügen die Zeichnungen wie gedruckt, d.h. die Pläne basieren dann auf einem falschen Geländeverlauf und die Ansichten lassen das Haus in falschen Höhen aus dem Boden gucken.
 
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