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ᐅ Estrich seit drei Tagen drin und noch feucht?


Erstellt am: 23.07.23 13:44

Bauherrin12323.07.23 13:44
Hallo ihr Lieben,


seit 4 Wochen ist der Innenputz drin und seit Donnerstag wurde endlich Estrich verlegt im Haus. Nun waren meine Nachbarn lüften, dir mit uns bauen und meinten, das Dachgeschoss noch sehr feucht ist. Leider waren alle Fenster auch zu als es verlegt wurde und es ist extrem heiss, nun kann man den nicht betreten. Sie hat die anderen beiden Stockwerke stossgelüftet. Wir warten einen Tag noch ab.

Nun will der Maler schon nächste Woche kommen und die Wände grundieren usw. Ich will das aber noch nicht. Ich möchte erst ausgiebig lüften und Estrich trocknen lassen. Wollte aber von euch wissen, muss denn überhaupt warten? Es kommen bei uns Grundierung auf den Putz und dann Sprühfarbe direkt.

Was muss ich denn sonst so in Sache Estrich beachten und wann kann man es belegen? Was kann man wenn der Estrich belastar schon ist, parallel machen?
Viele Grüße

danke!!
KarstenausNRW23.07.23 14:01
1. Was für ein Estrich?
2. Neuer Estrich = mehrmals am Tag stoßlüften (so ab dem dritten/vierten Tag)
3. Maler in der nächsten Woche für die Grundierung ist kein Problem
(3b. Ist die Wand schon Q4 für die Farbe? Sonst sieht es im Zweifel sch... aus)
(3c. Oder kommt noch Malervlies drauf? Du wirst irgendwann überall Setzrisse bekommen können. Kein Muss, aber sehr wahrscheinlich.)
4. Estrich bekommt ein Fuktionsheizen
5. Estrich bekommst ein Belegreifheizen
==> zu beidem gibt es Protokolle vom Estrichleger, wie vorzugehen ist
6. CM Messung vornehmen, um zu wissen, dass der Estrich belegreif ist
7. Ab der nächsten Woche kannst Du ohne Probleme alles mögliche auf dem Estrich machen. Der ist dann auf jeden Fall belastbar - also Elektrikerarbeiten o.ä. können vorgenommen werden.
WilderSueden23.07.23 14:49
Bauherrin123 schrieb:

meinten, das Dachgeschoss noch sehr feucht ist.
Was heißt sehr feucht? Bei frischem Estrich sind 80% aufwärts vollkommen normal. Besonders, wenn das Heizen anfängt und das Wasser aus allen Poren drückt. In der Regel kommt der Grundputz kurz vorher rein, der bringt auch jede Menge Feuchtigkeit ins Haus.
xMisterDx23.07.23 15:53
Die Fenster waren beim Verlegen zu, weil frischer Estrich in den ersten Tagen keine Zugluft kriegen soll.
Manche gehen sogar so weit und empfehlen immer nur die Fenster einer Seite zu öffnen, um Zugluft komplett zu vermeiden, auch noch nach Wochen.

Wenn der Maler scharf drauf ist, in einer Tropfsteinhöhle zu arbeiten, soll er machen.
Der wird wahrscheinlich den ganzen Tag die Fenster offen lassen, dann sparst du dir das ständige hinfahren zum lüften.

Q4? Wer die Kohle hat... Q2 schleifen und das Gröbste nachspachteln tuts auch.
Spätestens beim Umzug rummts sowieso einer was gegen die Wand und Q4 ist dahin.

Die Ansprüche werden echt immer absurder.
KarstenausNRW23.07.23 20:16
xMisterDx schrieb:

Q4? Wer die Kohle hat... Q2 schleifen und das Gröbste nachspachteln tuts auch.
Deshalb ja auch die Frage nach der Qualität und dem weiteren Vorgehen.
xMisterDx schrieb:

Wenn der Maler scharf drauf ist, in einer Tropfsteinhöhle zu arbeiten, soll er machen.
Nach einer Woche ist die Luft ok. Wird erst beim Funktionsheizen wieder spannend. Und da ist die Frage, was für ein Estrich drin ist. Wenn in der nächsten Woche damit angefangen wird (wg/Calciumsulfatestrich oder Beschleunigern beim Zementestrich), wird der Maler bestimmt eine Tropfsteinhöhle vorfinden. Dann wird er alleine schon umdrehen und seine Arbeit auf eine Zeit verlegen.
WilderSueden23.07.23 20:43
xMisterDx schrieb:

Manche gehen sogar so weit und empfehlen immer nur die Fenster einer Seite zu öffnen, um Zugluft komplett zu vermeiden, auch noch nach Wochen.
Und dann gibt es meine Estrichleger, die haben einfach die Fenster auf Durchzug gekippt 😉
estrichlegerfenstermalerlüftengrundierungzugluft