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ᐅ Erdwärmepumpe vs. Luftwärmepumpe


Erstellt am: 03.05.2015 20:20

WildThing 07.05.2015 22:00
Also wenn du vom Garten den Platz hast und die Erde auch entsprechend ist, würde ich schon eher zur Erdwärmepumpe raten. (Außer du musst sehr aufs Geld schauen...)

Luftwärme ist halt etwas teurer im Verbrauch, da ist Erdwärme besser. Aber es ist echt schwer, du solltest dich vielleicht noch ein bisschen einlesen was Vor- und Nachteile betrifft. Erdwärme muss auch gut ausgeführt sein, nicht das es dir den Boden hebt...

Welche Kollektorform wäre es denn? Grabenkollektor? Flächenkollektor?

M.Mustermann 07.05.2015 23:16
Es es ein Flächenkollektor, um es genauer zu sagen Nibe Kompakt Absorber, Kompakt-Absorber besteht aus vorkonfektionierten Polypropylenmatten mit eingebundenen Kapillaren.


Rohbau und Fundament eines Hauses auf einer Baustelle mit blauer Abdeckfolie
.

Laut Angebot werden dabei 120-160qm beansprucht.

Bieber0815 08.05.2015 06:52
M.Mustermann schrieb:
Es es ein Flächenkollektor
In dem Fall sollte man m.E. den Grundstückspreis anteilig berücksichtigen. Auf der Fläche über den Kollektoren bist Du in der Nutzung des Grundstücks eingeschränkt. Diese Einschränkung solltest Du in einen Wertverlust umrechnen und auf den obigen Mehrpreis von 4000 Euro addieren.
Ich würde dann die Luft-Wasser-Wärmepumpe nehmen. Vielleicht die 4000 Euro in die Dämmung stecken. Oder behalten, oder in den Urlaub fahren.

Saruss 08.05.2015 07:29
Wenn man da Rasenfläche hätte macht der Kollektor keinen Unterschied, oder Spielgeräte oder sowas

MeisterBob 08.05.2015 09:26
Wir haben KFW 55 gebaut (LK NEW/WEN)mit vielen bodentiefen Fenstern an der Südseite. Geheizt werden ca. 190 qm Wohnfläche mit Sole-Wärmepumpe von Buderus (400m Leitung und ein 200 m Korb). Im Moment ist die Heizung bereits im Sommerbetrieb (Raumtemperatur konstant bei 21°C nur durch Sonneneinstrahlung; Beschattung durch Jalousien falls zu warm) und schaltet nur noch für die Warmwasser Bereitung ein. Stromverbrauch in der Woche im Moment 20/30 KWh (HT/NT).
Ich würde absolut nichts anders machen wollen und schon gar keine Luftwärmepumpe.

Cascada 08.05.2015 09:48
Bieber0815 schrieb:
In dem Fall sollte man m.E. den Grundstückspreis anteilig berücksichtigen. Auf der Fläche über den Kollektoren bist Du in der Nutzung des Grundstücks eingeschränkt. Diese Einschränkung solltest Du in einen Wertverlust umrechnen und auf den obigen Mehrpreis von 4000 Euro addieren.
Ich würde dann die Luft-Wasser-Wärmepumpe nehmen. Vielleicht die 4000 Euro in die Dämmung stecken. Oder behalten, oder in den Urlaub fahren.

Bei einer Rasenfläche spielt das keine Rolle - da ist man in der Nutzung ja nicht eingeschränkt, und Wertverlust hat man auch keinen. Rasen ist Rasen.
Im Gegenteil: bei einem Hausverkauf mit moderner Sole-Wärmepumpe-Heiztechnik hat man eher einen Vorteil
4000,-€ in die Dämmung stecken? Sicher richtig - aber mit 4000,-€ kommt man da nicht weit. Bei einem Fertighaus beispielsweise sowieso nicht.
Wir haben Sonden. Wenn wir den Kollektor aus Gewährleistungsgründen hätten machen lassen (ohne Eigenleistung), wäre der Kollektor ca. 4000,-€ günstiger als die Sonden gekommen. Deshalb haben wir uns für die Sonden entschieden. Außerdem haben wir ein Hanggrundstück.
Wir wohnen in einer kalten Klimaregion Deutschlands, wo es im Winter längere und knackige Kälteperioden gibt. Bei knapp 200qm beheizter/teilbeheizter Fläche (KFW70) und einem 4-Personen-Haushalt haben wir 2014 knapp über 2000kw/h verbraucht - inkl. Warmwasser und Umwälzpumpe.
Die Verbräuche in etwa vergleichbarer Luftpumpler in der Nachbarschaft lagen hier deutlich höher.
Vielleicht dient dies etwas als Anhaltspunkt...

Wohnt man in einer milden Region und hat ein Passivhaus, dann relativiert sich die Sache natürlich wieder.

MfG
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