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ᐅ Erbpacht-Grundstück die einzigste Lösung?


Erstellt am: 07.10.15 19:29

WilderSueden23.12.20 15:11
Warum sollte der Verpächter das verkaufen? Wenn ich Grundstücke hätte, würde ich die entweder selbst bebauuen und vermieten oder in Erbpacht vergeben (falls mir zum Bauen das Geld fehlt). Wenn man die vorher angesprochenen 4-5% Rendite nimmt und Pachterhöhung nach Inflationen oder Bodenrichtwert (was langfristig etwa das gleiche sein sollte), dann ist das ein super Geschäft für den Verpächter ohne echtes Risiko. Wenn der Pächter nicht zahlt bekommt man auch noch ein drittel Haus geschenkt.
Gerade für Stiftungen ist das perfekt, so können die jedes Jahr Geld für ihren Stiftungszweck nehmen ohne das Vermögen anzugreifen. Da macht es wirtschaftlich überhaupt keinen Sinn zu verkaufen
Bauer12323.12.20 15:27
Warum veräußert die Bahn Gebäude und Grundstücke? Wer weiß ob es die Institution/Kirche in dieser Form in 30 Jahren noch gibt? Selbst große Energiekonzerne haben ihre Erbpacht-Grundstücke tw. veräußert. Nochmal: Wer weiß was in 20, 30 Jahren ist. Nur weil es für dich nicht wirtschaftlich erscheint heißt es nicht, dass die Möglichkeit nicht besteht.
Tarnari23.12.20 18:33
Wir bauen grad auf einem Grundstück mit Erbpacht über ein Erzbistum. Jetzt haltet euch fest, wir zahlen knapp 900€ im Monat. Eigentlich Wucher.
Der Punkt ist, es gibt nix anderes. Wir wollen uns aber unbedingt vergrößern. Es ist eine der begehrtesten/teuersten Gegenden in der Stadt. Somit eigentlich sogar Glück gehabt. Alternativen gibt es nicht. Wenn dann Bestandbau mit Ölheizung aus den 80ern zu 750.000 € aufwärts und das in ganz anderen Stadtbezirken.
Da wir den Bau komplett aus dem Erlös des Verkaufs unserer jetzigen Immobilie finanzieren können, reden wir uns die Pacht als „Miete“ schön. Bisher haben wir wesentlich mehr monatlich für unsere ETW aufgebracht.

Die Bedenken, dass man nicht Eigentümer ist, sehe ich nebenbei als haltlos an. Damit ein Heimfall eintreten kann, muss schon sehr viel passieren. Abseits davon, können wir mit dem Haus und Grundstück machen, was wir wollen.
ypg23.12.20 18:41
Iotafreak schrieb:

wir haben uns eigentlich schon für das Grundstück entschieden..
Streiche das Wort eigentlich, dann gratuliere ich Dir zu einer guten Entscheidung - freu Dich auf Euren Bungalow. Die Planung dazu und spätere Fotos darfst Du gern hier diskutieren 🙂
Iotafreak schrieb:

In der Rente hat Mann weiterhin monatliche Fixkosten... beim Verkauf bekommst den Grundstückswert nicht...

Du möchtest jetzt für die nächsten 30 Jahre geniessen... dann tue es.
Iotafreak schrieb:

das zweite ist das Problem meine kinds
Deine Kinder sind wohl keine Probleme. Wenn Du Hinterlassenschaft meinst: wie schon gesagt: Du baust für Dich, für Euch... die Kinder können und dürfen sich selbst etwas anschaffen.
nordanney23.12.20 19:01
Tarnari schrieb:

Jetzt haltet euch fest, wir zahlen knapp 900€ im Monat. Eigentlich Wucher.
Passt zu einem Bodenwert von T€ 180 (zumindest Stand vor einigen Jahren, heute bis zu T€ 270). Wie schätzt Ihr den Wert ein?
Tarnari23.12.20 19:14
Du, ganz ehrlich. So haben wir das noch nie durchleuchtet. Wir haben einfach überlegt, es gibt nix anderes und ist das stemmbar? Dann haben wir entschieden.
Der Notar sagte irgendwas von knapp ner Millionen für das Grundstück und dass das völlig überteuert sei. Hab mir das aber nicht gemerkt. Wir konnten nur entscheiden ja oder nein.
Hier (in unserer Stadt) gehts nur darum, wieviel ist jemand bereit ist zu zahlen. Es gibt hier viele Menschen, die ein Schweinegeld verdienen. Der Chef meiner Frau bspw. ca 30K € im Monat. Danach richten sich die Preise. Ein gutes Beispiel für den wohnmarkt in Deutschland.
grundstückeerbpachtverpächterveräußert