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ᐅ Entscheidung für Dämm-Dicke (Wirtschaftlichkeitsrechnung)


Erstellt am: 14.03.18 12:05

Knallkörper18.03.18 02:11
-Markus- schrieb:
Laut Architekt unterscheidet sich der Energiebedarf folgendermaßen
Dicke Endenergie- Primärenergiebedarf
12 cm 17,70 31,87
14 cm 17,66 31,78
16 cm 17,04 30,67
18 cm 17,01 30,62

Hallo,

wenn die Dämmung jeweils aus dem gleichen Material ist, dann können die Zahlen nicht stimmen. Da hat sich jemand verrechnet, oder die 16er und 18er Dämmung ist qualitativ wesentlich besser.
-Markus-18.03.18 09:32
Mit "qualitativ" wesentlich besser meinst du die "Ersparnis" ist zu viel?

Ich konnte der Rechnung auf Basis der U-Wert-Formeln relativ gut folgen und in Bezug zur "geringen" Menge der Außenfassade schien mir der Unterschied realistisch.

Wenn es hier Rechenfehler gibt wäre das Programm falsch mit dem der Architekt die letzten Jahre seine Energieeinsparverordnung-Nachweise ausgestellt hat. Alle übrigen Parameter wurden gelassen.

Gruß
Markus
Knallkörper18.03.18 18:27
Sorry, aber den Fehler erkennt man fast blind. Die Extrapolation von 12 zu 14 auf 14 zu 16 passt nicht. Einfacher Dreisatz.
Alex8518.03.18 18:36
So funktioniert das mit der Dämmung aber nun mal nicht ...
Knallkörper18.03.18 18:48
Doch, wenn alle anderen Parameter gleich bleiben, dann ist die Änderung des Energiebedarfs bei einer Erhöhung der Dämmungsdicke von 12 auf 14 cm in der gleichen Größenordnung wie bei 14 auf 16 cm oder 16 auf 18 cm..
Alex8518.03.18 19:13
Knallkörper schrieb:
Doch, wenn alle anderen Parameter gleich bleiben, dann ist die Änderung des Energiebedarfs bei einer Erhöhung der Dämmungsdicke von 12 auf 14 cm in der gleichen Größenordnung wie bei 14 auf 16 cm oder 16 auf 18 cm..

Sein Gebäude verliert aber nicht nur über Wände Energie, sondern auch noch über Boden, Dach, Fenster und Türen, Wärmebrücken und Lüftung.

Der TE sollte den errechneten Primärenergiebedarf aber nicht mit einer Verbrauchsprognose verwechseln. Tatsächlicher Verbrauch ist nicht zuletzt vom Nutzungsverhalten der Bewohner abhängig.

Für die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit kann man außerdem nicht nur auf Verbrauchskosten gucken, sondern muss auch Ersparnisse z.B. durch geringeren Investment an der Haustechnik berücksichtigen. Kleinere Wärmepumpe, weniger Bohrmeter usw.
Mehr Dämmung kann zu mehr Subvention führen (KFW, regionale Programme, Klimasiedlungen usw). Oder man dämmt gar so viel, dass keine Fußbodenheizung mehr nötig ist (7-10T€ Ersparnis -> Passivhaus).
dämmungersparnis