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ᐅ Entscheidung für Dämm-Dicke (Wirtschaftlichkeitsrechnung)


Erstellt am: 14.03.18 12:05

toxicmolotof14.03.18 17:24
Hast du die Produktbezeichnung der Dämmung? Dann könnte man ja nachsehen ob das stimmt. Aber 50% mehr Dämmung sollen nur so wenig wirken? Bin da klein Experte, aber ich fühle mich irritiert.


Was sind die 225qm in deiner Rechnung? Die gedämmte Außenfläche oder die Wohnfläche?
-Markus-14.03.18 17:46
Die 225qm sind die Wohnfläche.

Ausgeschrieben war "EPS-Dämmplatte WLG 034 o.glw".

Mir wurde als Erklärung die Anlagentechnik genannt - da diese sich überproportional auf die Werte auswirkt macht die Dämmung nicht wirklich was aus.

Gruß
Markus
denz.14.03.18 19:43
Du musst nicht die Wohnfläche nehmen, sondern die Wandfläche die mit der Dämmung bestückt wird.
Zum Beispiel hast du eine Hauswand mit 10m Länge und 3m Höhe sind es 30 qm. So musst du es bei allen anderen Außenwänden auch rechnen und dann addieren.
-Markus-14.03.18 19:45
Danke für die Info.

Dann kann ich ja die 237qm nehmen - das ist die Menge aus der Ausschreibung, oder?

Gruß
Markus
denz.14.03.18 19:51
Richtig.
Deine Wärmepumpe hat 10,4 kW. Das ist ziemlich viel.
Bin auch grad bei der Planung und mir wurde eine modulierende Wärmepumpe mit Max 12 kW und dazu eine Bohrung für 11kW angeboten. Ich habe dann mal gerechnet und kam auf eine Heizlast von gerade mal knapp 5 kW!

Heizungsbauer gehen scheinbar gerne auf Nummer sicher
-Markus-14.03.18 19:55
Ich habs mal überschlagen. Mit Reserve für Warmwasser und meiner Frau als kälteempfindlich bekannt, sollte das schon in Ordnung sein - komme auf knapp 8 KW - da wäre mir die 7,6 zu knapp.

Bohrung wurde von 2x90 auf 2x80 reduziert. Hätte lieber 1 tiefe gehabt, geht aber bei uns nicht durch (Wasserschutz IIIA und nicht so ertragreich).

Gruß
Markus
dämmungwohnflächewärmepumpebohrung