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ᐅ Empfehlung für Rasenrakel gesucht


Erstellt am: 22.08.23 07:05

FrankChief22.08.23 07:05
Hallo,

wir haben ein Staunässe Problem bei unserem Garten da er sehr lehmhaltig ist

Wir holen uns den Rasenspecht um den Rasen zu aerifizieren und einen Bodenausausch vorzunehmen (Lehmboden raus und Sand rein)

Könnt ihr mir einen Rasenrakel empfehlen um den Sand besser verteilt und in den Rasen eingearbeitet zu bekommen?

Worauf muss man beim Rasenrakel achten?

-am besten aus Edelstahl oder?
-sollte der Stiel fest verbaut sein oder kann man einfach einen mit Gardena combisystem adapter nehmen?
- wie viele Querstreben? Die Sandraupe von Rasenspecht hat zb nur 3 und die meisten anderen 4
-Gibt es einen Marktführer bzw Original beim Rasenrakel zb Sandraupe von Rasenspecht oder der Rasenrakel von rasenrakel.de oder ist der Hersteller komplett egal da alle sowieso irgendwie gleich sein?

Vielen Dank für eure Hilfe
KarstenausNRW22.08.23 10:45
FrankChief schrieb:

keiner kann helfen?
Ernsthaft? Um sieben Uhr morgens an einem Werktag fragen und drei Stunden später schon jammern?

Ein beschissener Boden wird durch die von Dir geplanten Maßnahmen nicht wirklich besser. Das hätte vor Anlage des Rasen dran gearbeitet werden müssen.

Davon abgesehen ist die Auswahl des Werkzeugs egal. Als DIY würde ICH gar keinen Rakel kaufen, sondern wäre mit Schubkarre und Schüppe unterwegs. Einfach gleichmäßig den Sand verteilen und das war es dann auch schon.
WilderSueden22.08.23 10:46
Wie im anderen Thread schon gesagt: entscheidend ist, wo die Verdichtung liegt. Ein bisschen Sand auf der Oberfläche oder ein 9cm Aerifizierer bringt absolut nichts, wenn die Verdichtung im Unterboden ist.

Zum Sand verteilen braucht es kein Spezialwerkzeug. Schubkarre, Schaufel und dann mit der Rückseite von einem breiten Rechen glattziehen. Den Rest übernimmt die Natur. Erfolg fraglich, siehe oben
dab_dab22.08.23 14:14
ich würde ebenfalls an einer stauenden Stelle zunächst ein Testloch anlegen und immer mal wieder in verschiedenen Tiefen einen kleinen Sickerversuch vornehmen, um ausschließen zu können, dass die Verdichtung zu tief für die geplante Aktion liegt.

Falls nicht, funktioniert das Geplante sehr gut zur Steigerung der oberflächigen Drainage, ist aber mega schweißtreibend! Den Rasenrakel würde ich nicht als schraub-oder steckbare Variante sondern als geschweißtes Modell empfehlen; Stilaufnahme je nach vorhandem System. Holzstil geht aber genauso. Eine gewisse Länge und damit Arbeitsradius empfinde ich als sinnvoll.

Der Sand ohne 0-Anteile muss zum effektiven rakeln aber staubtrocken und das Gras sehr kurz geschnitten sein. Sonst rieselt es nicht vernünftig.

Alternativ gehen aber sicher auch die bereits empfohlenen Hilfsmittel, aber auch ein grober Straßenbesen.
Bei größeren Flächen würde ich persönlich eher mit umgedrehter Palette, beschwert mit Betonpflastersteinen arbeiten. An einem Seil gezogen dann einfach wie ein Ackergaul, mehrfach über die Fläche.

Wenn es nur um die Drainage geht, kannst du die Cores aber auch einfach wegmachen und zunächst die Löcher offen lassen. Hat bei meinem lehmhaltigen Humusoberboden gut funktioniert und war durch die Grasnarbe nicht zu sehen. Es gibt auch Freaks die bohren (tiefere Löcher) mit ihrer Bohrmaschine in den Rasen. Soll auch funktionieren.

Schaden kann das alles nicht, ich würde einfach auf ner kleinen Testfläche rumspielen und schauen, was bei euch funtkioniert
HeimatBauer22.08.23 21:25
Das Thema beantworten wir Dir in mehreren Foren schon seit Anfang Mai aber bei unbequemen Antworten fragst Du einfach immer wieder, welche Geräte Du Dir kaufen sollst. Wenn nicht schnell genug Bestätigung kommt, gerne auch mal meckern.

Wie man Dir schon seit dreieinhalb Monaten sagt, liegt das Problem tiefer (pun intended). Mit welchem Gerät Du auf der Oberfläche etwas Sand verteilt wird die Lahmschicht in 1m Tiefe wenig interssieren.
rasenrakelsandverdichtungschubkarreoberflächedrainage