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ᐅ Einschätzung/Fragen zum Hauskauf


Erstellt am: 01.10.2017 19:51

Danielkpunkt 01.10.2017 19:51
Hallo zusammen,

meine Frau und ich haben vor ein Haus zu kaufen. Nach ca. 10 Besichtigungen haben wir nun ein Objekt gefunden, was uns zum einen zusagt und auch im Rahmen vom Geldbeutel ist.

Das Haus, in dem wir gern einziehen würden, wurde 2003 gebaut, 140qm² Wohnfläche, 4 Zimmer + großen Abstellraum + Hauswirtschaftsraum+riesen Dachboden, kein Keller, 650 qm² Grundstück. Innen soweit alles i.O. - typischer Fall Scheidungsobjekt.

Der Haken dabei ist, dass dieses Haus an eine alte Doppelhaushälfte angebaut wurde, diese Doppelhaushälfte wäre mit dabei. Dieses Haus ist von 1900 und ich meine, da muss alles rausgerissen werden, Elektrik, Rohre. Dämmung weiß ich noch nicht genau. Der jetzige Besitzer ist selber Mauermeister und wollte die Doppelhaushälfte als Ferienwohnung ausbauen und hatte schon angefangen. Ach ja es sind neue Fenster drin.

Der ganze Spaß soll 155.000 Kosten, selber haben wir 120k Eigenkapital und ein Einkommen von ca. 3500 + ca. 190 € KG, wobei meine Frau z.Z. nur auf 450€ arbeiten geht.

Meine Frage wäre, wisst ihr wie die Bausubstanz von Häusern von 1900 ist? Der jetzige Eigentümer meinte die Substanz ist gut, er hat für sich gerechnet ca. 20.000 Investition, wobei er so gut wie alles selber macht.
Ich selber habe zu lange die Schulbank gedrückt und habe davon keine Ahnung, nicht dass ich zwei Linke Hände habe, aber ich habs eben noch nie gemacht.

Mich beunruhigt die alte Doppelhaushälfte. Groschengrab, einfach so stehen lassen und irgendwann wenn es komplett verkommen ist abreißen oder gleich abreißen!?

Wäre um Tipps dankbar.

Gruß
Daniel

HilfeHilfe 01.10.2017 19:57
Schwierig, jemanden vom Fach mal reinschicken der das ganze mal fachmännisch durchleuchtet ?

Immerhin habt ihr eine tolle finanzielle Ausgangslage

Alex85 01.10.2017 20:04
Dringend jemand mit Sachverstand ranlassen und zwar nicht wegen der angebauten Ruine! Die ist ja offenkundig für die Tonne, wenn man sie sich nicht zu 20T€ schön saufen kann.
155T€ klingt sehr, sehr, sehr wenig für das "Haupthaus" samt Grundstück. Wer weiß was der Herr Maurer da alles dran gefrickelt hat. Unbedingt prüfen lassen!

Danielkpunkt 01.10.2017 20:20
Hui die Antworten kamen ja schnell.

Ja ich weiß, der "werte Hr. Maurer" könnte mir die Geschichte vom toten Pferd erzählen und ich würde es wohl nicht mal merken.

MMH je mehr ich drüber nachdenke, stimmt das mit der Scheidung überhaupt? Kann ja auch sein, da ist wirklich arg was im Busch.

Ich sag mal für die Region ist der preis ca. 50.000 zu gering, er auch schon interessenten.

Aber das ist ein guter und neutraler Einwand, die ganze Geschichte mal zu hinterfragen. Habe heute schon zwei Sachverständige angeschrieben ( hab gelesen, man sollte einen öffentl. Bestellten Sachverständigen für sowas nutzen.

Evtl. eine Frage dazu: Gibt's bei den Sachverständigen etwas zu beachten? Preise? usw...

Alex85 01.10.2017 20:24
Kündige eine erneute Besichtigung mit einem Bausachverständigen direkt mal an. Könnte sein, dass du dir das Honorar dann sparen kannst.
Viel zu günstig und schon „länger“ am Markt ... das wird Gründe haben

Danielkpunkt 01.10.2017 20:38
naja länger nicht, verfolge die einschlägigen Seiten schon länger. Wir sind nur erst eine Woche nach Einstellung hin.

kleines Update: dank Facebok-Stalking stimmt die Geschichte von der Trennung/Scheidung.

Das habe ich mir auch schon überlegt, es offensiv anzukündigen, dann sagt er ggf. lass gut sein.

Ein Grund wird jedoch auf jeden Fall die Ruine sein. D.h. Ohne die alte Doppelhaushälfte würde er es schneller losbekommen als mit.
doppelhaushälftegrundstückruinemaurersachverständigen