ᐅ Einfamilienhaus-Neubau: Einliegerwohnung planen für spätere Familienerweiterung?
Erstellt am: 29.08.21 16:35
Tarnari30.08.21 22:54
nordanney schrieb:
Das ist kein Egoismus. Hier in Deutschland geht Mieterschutz über alles.
Das liegt nicht an den kleinen Vermietern, die nur eine oder ein paar Wohnungen haben. Da liegt ganz viel in der Politik im Argen.Da hast du vollkommen recht. Es war auch mehr laut gedacht. Mir ist schon klar, das jeder schaut, wo man bleibt (schauen muss). Traurig ist es dennoch.
hampshire30.08.21 22:58
Tarnari schrieb:
Mir ist schon klar, das jeder schaut, wo man bleibt (schauen muss).
Traurig ist es dennoch.Traurig ist, dass viele rücksichtslos nach sich schauen - nicht weil sie das müssen, sondern weil sie das können.Tarnari30.08.21 23:30
hampshire schrieb:
Traurig ist, dass viele rücksichtslos nach sich schauen - nicht weil sie das müssen, sondern weil sie das können.Genau so meine ich das doch. Egal, sprengt das Thema hier.Bald ist BT-Wahl, nicht, dass ich glaube, es würde sich wirklich was ändern (es gut uns eh schon sehr gut, jammern auf hohem Niveau), aber ich werde diesmal auch „Protest“ wählen. Und keine Sorge keine AFD oder Linken.
Schimi179131.08.21 07:07
ypg schrieb:
Und wegen solch einer Haltung (die ich damit noch nicht einmal bewerten will, weil ich auch vieles nachvollziehen kann), würde ich in solch eine Wohnung gar nicht einziehen wollen.
...Ggfs. könnte ein befristeter Mietvertrag helfen? Dann weiß der Mieter woran er ist.Eine Alternative wäre, eine Ferienwohnung - sofern es die Gegend und Infrastruktur zulässt. Diese würde aber relativ viel Arbeit bedeuten.
Höhlenmensch31.08.21 15:42
Ist ja schon alles ausführlich diskutiert, trotzdem von mir noch ein Denkanstoß, welcher vielfach nicht bedacht wird.
Dass die Kinder größer werden ist ja ein Naturzustand. Alle Eltern denken dass die Kinder dann eben "oben" weiterwohnen.
Dann sollte man nicht vergessen, das Objekt gleich als Zweifamilienhaus zu planen.
Baut man elegant z.B. Treppe nach oben aus offener Diele oder so, wird vergessen, dass Kinder selbstständig sind, Besuch bekommen etc.
was einen nicht ständig tangieren möchte.
Vielfach möchten die erwachsenen Kinder dann doch ein eigenes Haus !, weil sie die Eltern nicht immer sehen wollen
😉weil sie dann sehen, was aus Ihnen werden könnte!
Da infolge der astronomischen Grundstückspreise dann gerne ein zweites Haus auf das Grundstück soll wird die Grundflächenzahl vielfach zum Problem.
Nicht alle Grundstücke sind so elegant zu teilen, dass für das "Kinderhaus" genug Quadratmeter übrig bleiben.
Ich hatte "großkotzig" gebaut, stelle jetzt fest, dass ich den ganzen Platz gar nicht benötige und deshalb auf dem Restgrundstück mein
zwischenzeitlich erwachsenes Kind sich nur noch ein Puppenhaus bauen kann.
Deshalb schon vorher überlegen, ob eventuell ein zweites Haus in einigen Jahren (die Zeit vergeht schnell) gebaut werden soll, und deshalb
daran denken, dass die Grundflächenzahl eine große Rolle spielt.
Ein bisschen kleiner und dafür mehr Platz für noch ein Häuschen!?
Ich bitte die Ironie zu entschuldigen konnte mir den Denkanstoß für Bauherren*innen mit Kind , auch wenn er nicht für viele zutrifft, nicht versagen.
Allen Planern viel Erfolg und Spaß mit Kindern, die von alleine (ganz schnell) groß werden!
Dass die Kinder größer werden ist ja ein Naturzustand. Alle Eltern denken dass die Kinder dann eben "oben" weiterwohnen.
Dann sollte man nicht vergessen, das Objekt gleich als Zweifamilienhaus zu planen.
Baut man elegant z.B. Treppe nach oben aus offener Diele oder so, wird vergessen, dass Kinder selbstständig sind, Besuch bekommen etc.
was einen nicht ständig tangieren möchte.
Vielfach möchten die erwachsenen Kinder dann doch ein eigenes Haus !, weil sie die Eltern nicht immer sehen wollen
😉weil sie dann sehen, was aus Ihnen werden könnte!
Da infolge der astronomischen Grundstückspreise dann gerne ein zweites Haus auf das Grundstück soll wird die Grundflächenzahl vielfach zum Problem.
Nicht alle Grundstücke sind so elegant zu teilen, dass für das "Kinderhaus" genug Quadratmeter übrig bleiben.
Ich hatte "großkotzig" gebaut, stelle jetzt fest, dass ich den ganzen Platz gar nicht benötige und deshalb auf dem Restgrundstück mein
zwischenzeitlich erwachsenes Kind sich nur noch ein Puppenhaus bauen kann.
Deshalb schon vorher überlegen, ob eventuell ein zweites Haus in einigen Jahren (die Zeit vergeht schnell) gebaut werden soll, und deshalb
daran denken, dass die Grundflächenzahl eine große Rolle spielt.
Ein bisschen kleiner und dafür mehr Platz für noch ein Häuschen!?
Ich bitte die Ironie zu entschuldigen konnte mir den Denkanstoß für Bauherren*innen mit Kind , auch wenn er nicht für viele zutrifft, nicht versagen.
Allen Planern viel Erfolg und Spaß mit Kindern, die von alleine (ganz schnell) groß werden!
hampshire31.08.21 15:54
Höhlenmensch schrieb:
Alle Eltern denken dass die Kinder dann eben "oben" weiterwohnen.Und vergessen dabei, dass die Kinder - wenn es gut läuft - ihre eigenen Lebensentwürfe haben werden und diese nicht zwingend mit dem übereinstimmen werden, was sich die Eltern so denken.Ähnliche Themen