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ᐅ Einfamilienhaus BJ 1946 - worauf ist zu achten?


Erstellt am: 21.02.24 19:54

11ant22.02.24 13:41
Mangolicious schrieb:

wir schauen uns am Wochenende ein Haus aus BJ 1946, 155qm voll unterkellert, an.
Vorgenommen wurden bisher u.a. Einblasdämmung
155 qm und Einblasdämmung (also zweischalig) klingt ersteinmal nicht nach armen Leuten als Bauherren, aber 1946 ist dennoch maximal nachkriegszeitig und entsprechend sparbauverdächtig.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Mangolicious22.02.24 19:01
Danke für eure Beiträge. Klingt ja schon eher nach Projekt und Abenteuer als entspanntem Hauskauf...
HausKaufBayern22.02.24 21:19
Mangolicious schrieb:

Danke für eure Beiträge. Klingt ja schon eher nach Projekt und Abenteuer als entspanntem Hauskauf...
Für den Preis doch unschlagbar?
Außerdem sind das doch keine Themen die man nicht lösen kann.

Vielleicht war der damalige Bauherr nach dem Krieg trotzdem vermögend und hat ordentlich gebaut?
11ant22.02.24 22:50
Mangolicious schrieb:

Danke für eure Beiträge. Klingt ja schon eher nach Projekt und Abenteuer als entspanntem Hauskauf...
Man muß halt die Bauepochen kennen und wissen, worauf man achten muß und wie man es herausfindet. Aber ja, ich würde später (sechzig Jahre und jünger) oder früher (Weimarer Zeit) gebaute Häuser als besseres Jagdrevier ansehen.
HausKaufBayern schrieb:

Vielleicht war der damalige Bauherr nach dem Krieg trotzdem vermögend und hat ordentlich gebaut?
Du scheinst keine Vorstellung von der Nachkriegszeit zu haben.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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HausKaufBayern23.02.24 12:56
11ant schrieb:

Du scheinst keine Vorstellung von der Nachkriegszeit zu haben.

Das ist korrekt, dann ist wohl 1946 besonders kritisch? Worin äußert sich das dann genau in der Substanz? Dünne Wände? Statik am Limit?

In 1950 sah das dann ggf nicht mehr ganz so kritisch aus? Wenn ich mir anschaue wie unser Haus 1950 ein Polizeikomissar aus dem Boden gestampft hat (200+ m² mit 2 Nebengebäuden) und das im zerbombten Nürnberg, frage ich mich schon wieviel Mangel da wirklich da war. Wobei man es aber zum Teil dann schon an den Wänden mit Ziegelschutt merkt (Nicht dünn, aber eben Recycling Material z.T. verwendet)
11ant23.02.24 13:23
HausKaufBayern schrieb:

dann ist wohl 1946 besonders kritisch? Worin äußert sich das dann genau in der Substanz? Dünne Wände? Statik am Limit?
In 1950 sah das dann ggf nicht mehr ganz so kritisch aus?
1946: viele Leistungsträger noch nicht aus der Kriegsgefangenschaft zurück, Trizonesien wird noch von den Alliierten verwaltet, logischerweise noch keine friedenszeitlich geordneten Wrtschaftsverhältnisse, Währungsreform noch in der Zukunft, evtl. vorhandene eigene Vermögen hatten noch keinen Persilschein. Viele Spätgeborenen stellen sich unter einem Kriegsende einen Lichtschalter vor, alle Wolken sind sofort wieder weggeschoben. Selig sind die Ahnungslosen. Ich sage ja immer, Menschen ohne Urgroßeltern in der Nähe sind eigentlich Waisen.
Eine Luftschicht hatte damals auch noch wenig mit Erkenntnis über Isolierung zu tun, sondern erheblich stärker mit Materialeinsparung. Also auch eine Form von dünnen Wänden, wenn man es so sieht. Statik am Limit jein: leichte Wände im DG belasten die Holzdecke kaum, EG-Decke und Dachstuhl häufig eine Einheit (ähnlich wie bei heutigen Binderdächern), Dachstuhl trägt Ziegel gut, muß aber für Photovoltaik o. dergl. erst auf Tauglichkeit untersucht werden.
1950: die Baubranche ist boomhungrig, überputztes Flickwerk nicht selten. Ich erwähnte bereits desöfteren, daß die 50er Jahre bautechnisch mehrere Jahrzehnte waren und bis etwa 1963 gedauert haben.
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