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ᐅ Einfach ein paar Quadratmeter mehr?


Erstellt am: 03.09.20 12:23

ypg05.09.20 00:08
AxelH. schrieb:

Ja klar, massiv ist alles möglich.
MiCasaEsSuCasa schrieb:

Danke an alle für die Antworten! Schon krass was das dann alles nach sich ziehen kann... Aber erstmal schön zu wissen, dass es grundsätzlich möglich ist.
Aber viele GUs machen nicht alles bzw nicht jedes Typenhäuser geht in die Verlängerung.
Meist funktioniert es mit nem halben Meter, aber auch nicht in jede Richtung. Es ist statikabhöngig. Viele GUs können den günstigen Preis nicht halten, weil dann alles neu muss und somit setzen sie Grenzen.
Ein Hausbau mit einem Typenhaus hat seine Grenzen - in jeglicher Beziehung.
Tarnari05.09.20 02:29
Ich werde mal den architektenbau in den Ring. Jede Freiheit.
Muss nicht teurer sein, wenn man sich diszipliniert.
hausnrplus2505.09.20 12:39
11ant schrieb:

Jein. Die Raster sind in der Fertigung nach wie vor Realität, bedeuten aber nicht mehr das ehemals übliche Planungskorsett. Man kann sich dies ähnlich wie bei Deckenbalken oder Sparren vorstellen, wo entsprechend Takte "geschoben" werden bzw. Auswechslungen vorgenommen werden können. D.h. ökonomisch wird nach wie vor im Raster geplant und Änderungen in ganzen Rastersprüngen sind einfacher zu realisieren, aber auf Wunsch geht "Made to Measure" auch in fast beliebigen Wunschmaßen. Die bevorzugten Schrittlängen für Vergrößerungssprünge sind bei den Holzrahmentäflern 62,5 cm und bei den Steinemaurern 1,00 Meter.

So hat es uns unsere Hausfirma auch erklärt Das z.B. auch Fenster frei setzbar sind und das Ständerwerk dann einfach angepasst wird, was ja nicht heißt, dass nicht dennoch ein System dahinter ist
11ant05.09.20 13:23
hausnrplus25 schrieb:

was ja nicht heißt, dass nicht dennoch ein System dahinter ist
Das "System" kommt von den Materialien, die den "Takt" des Rasters vorgeben, wenn man sie möglichst verschnittarm verarbeiten will. Im Holzrahmenbau kommen die Raster 625, 815 und 833 mm von der "Einmann"-Gipskartonplatte bzw. einem Drittel der Länge von Holzplatten mit Zoll- bzw. metrischen Standardmaßen (Drittel hier deswegen, weil um 80 cm Balkenabstand ein übliches Maß sind). Im Steinbau ergeben zwei jumboformatige Steine einen Meter.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
moHouse06.09.20 13:36
ypg schrieb:

Aber viele GUs machen nicht alles bzw nicht jedes Typenhäuser geht in die Verlängerung.
Meist funktioniert es mit nem halben Meter, aber auch nicht in jede Richtung. Es ist statikabhöngig. Viele GUs können den günstigen Preis nicht halten, weil dann alles neu muss und somit setzen sie Grenzen.
Ein Hausbau mit einem Typenhaus hat seine Grenzen - in jeglicher Beziehung.

Aus unserer Erfahrung kann ich sagen, dass alle GUs alles machen würden. Oftmals in gewissen "Sprüngen". Beispielsweise Erhöhung Deckenhöhe in 12,5cm- (halber Stein) Schritten.

Wir haben keinen erlebt, der "Stop" geschrien hat, weil wir uns zu weit vom Typenhaus entfernen. Natürlich wird das dann alles teurer wegen Statikneuberechnung usw.
Am Ende also Angebot (für jede Änderung ein gesonderter Posten) machen lassen und Preis-Leistung abwägen.
Nida35a06.09.20 14:52
bei uns war das 12,5cm Raster auch in den Wänden vorgegeben, Poroton Massiv,
und die Steine waren für das Haus von Werk aus auf Paletten gefertigt, ein System eben. Die Folge davon, keine volle Karre Verschnitt
typenhaussteine