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ᐅ Eigentumswohnung oder "Single-Haus"


Erstellt am: 12.02.17 13:42

Alex8514.02.17 08:20
Steffen80 schrieb:
das versteh ich nicht. Welche Aussage soll dieser Faktor haben? Bei uns beträgt das 125,6 (7800 EUR Kaltmiete)

Gruss, Steffen

Du musst schon das gleiche Objekt in Hinsicht auf die Miete und Kaufpreis vergleichen. Oder mietest du gerade ein Haus im Wert von 1 Mio. € und zahlst dafür 7800€ Kaltmiete? Dann würde ich den eigenen Bau sofort einstellen und auf ewig Mieter bleiben.

Das Verhältnis zwischen Kaltmiete und Kaufpreis ist eine Faustformel für die Rendite bzw. Kapitalrückfluss und somit ein Indikator, ob man ein Objekt kaufen oder besser mieten sollte (sofern möglich). Bei über 30 ist klar, dass Kaufen unsinnig ist. Zumindest aus Sicht der Rendite.
Steffen8014.02.17 08:21
Alex85 schrieb:
Du musst schon das gleiche Objekt in Hinsicht auf die Miete und Kaufpreis vergleichen. Oder mietest du gerade ein Haus im Wert von 1 Mio. € ubd zahlst dafür 7800€ Kaltmiete? Dann würde ich den eigenen Bau sofort einstellen und auf ewig Mieter bleiben.

Das Verhältnis zwischen Kaltmiete und Kaufpreis ist eine Faustformel für die Rendite bzw. Kapitalrückfluss und somit ein Indikator, ob man ein Objekt kaufen oder besser mieten sollte. Bei über 30 ist klar, dass Kaufen unsinnig ist. Zumindest aus Sicht der Rendite.

Ach so..ja, ok Verstanden...
Peanuts7414.02.17 08:26
Grym schrieb:
Als Beamter kannst du m.W. von deinem Dienstherren beliebig versetzt werden und nach dem Allgemeinen Kriterien (nicht verheiratet, keine Kinder) wird es dich bei Versetzungen auch als erstes treffen.

Dann hast du eine komplett unverkäufliche Immobilie (90 qm Einfamilienhaus - in etwa so marktgängig heutzutage wie Handys von Nokia) und einen großen Kredit.

Du zahlst 7.200 EUR Kaltmiete pro Jahr? Und willst für 270.000 EUR kaufen/bauen?

Das ist ein wahnsinniger Faktor von 37,5.

Bei einem Faktor von 15 - 20 ist sowas wirtschaftlich darstellbar, mehr Nullsummenspiel aber noch ok.

Hier müsste man ja zuerst abklären, ob Bundesbeamter oder Landesbeamter, wobei auch Bayern recht groß ist.
Und das ein 90m² Haus nicht verkäuflich ist, ist totaler Quatsch. Im Gegenteil, die ganzen 200+ m² Buden, die sich viele Leute in jungen Jahren hinstellen, werden im Alter verkauft, weil man zu zweit oder allein nicht mehr so viel Platz braucht und unterhalten will. Viele ältere Paare suchen dann kleinere Immobilien, wo sie alles auf einer Ebene haben.
Climbee14.02.17 08:41
Ich denke, da gibt es noch mehrere Faktoren:

Wie alt ist der TE? Bleibt es wirklich bei dem Single-Status ohne Kind? Wie lang kann ich finanzieren? Mit 30 hab ich noch gut 30 Jahre bis zur Rente, mit 50 muß das halt schneller gehen...

Hier schon angesprochen: wie hoch ist das Risiko einer Versetzung?

Was habe ich persönlich für Vorstellungen von Wohneigentum?
Haus oder Whg sind ja nicht nur finanziell unterschiedlich zu bewerten, ich muß schon auch wissen, ob die "Nebeneffekte" eines Hauses für mich einen Gewinn oder eine Belastung bedeuten: ein Garten ist schön und ich kann mein Gemüse selber ziehen, im Sommer draußen auf der Terrasse grillen, mir ein Planschbecken aufstellen, wenn ich will, Urlaub im eigenen Garten liebe ich etc. Oder: der Garten macht zusätzliche Arbeit, bei Schneefall MUSS ich den Gehweg vor dem Haus in angemessener Zeit räumen, Instandhaltungsmaßnahmen sind allein meine Aufgabe etc.
Also die Frage ist: will ich vom Hausmeister gut betreut wohnen und mich nur um meine ETW kümmern, oder bin ich bereit den weit aus höheren Pflegaufwand bei einem eigenen Haus mit Garten zu tragen?
Nervt's mich, mich auf Eigentümerversammlungen für mein Eigentum stark zu machen und ich trage die Verantwortung für mein Eigentum lieber allein (dann Haus), oder bin ich bereit, mich in einer Eigentümergemeinschaft immer abzustimmen?
Das ist eine Typfrage, wer gerne absolut eigenständig ist und bereit ist, einen durchaus nicht zu geringen Teil der Freizeit in die Pflege von Haus und Garten zu stecken, der wird Freude am Eigenheim haben, auch allein. Für den, der das als zusätzliche Pflichtübung empfindet, dem würde ich auch bei bester Finanzlage eher zu einer schönen ETW raten.

Und natürlich wäre interessant, was das Gespräch mit dem Finanzberater gebracht hat.
ares8314.02.17 09:32
Peanuts74 schrieb:

Und das ein 90m² Haus nicht verkäuflich ist, ist totaler Quatsch. Im Gegenteil, die ganzen 200+ m² Buden, die sich viele Leute in jungen Jahren hinstellen, werden im Alter verkauft, weil man zu zweit oder allein nicht mehr so viel Platz braucht und unterhalten will. Viele ältere Paare suchen dann kleinere Immobilien, wo sie alles auf einer Ebene haben.
Sehe ich auch so. In einigen Wohngebieten hier sind fast ein Drittel der Häuser 90-100qm große Bungalows die von Älteren bewohnt werden. Wenn man so baut hätte ich jetzt nicht so große Bedenken es nicht loszuwerden.
Grym14.02.17 10:38
Na gut, hier ist der Trend vollkommen anders. Die Familien mit Kindern ziehen weiter nach draußen und in große Häuser und wenn die Kinder raus sind, ziehen viele wieder in die Stadt/Innenstadt mit ÖPNV, Nahversorgung, kulturellem Angebot, "Stadtleben", Restaurants fußläufig, Ärzte fußläufig usw.

Wenn der Trend in Augsburg anders ist und vermutlich auch anders bleibt, dann bitte ignorieren. Nur liest man in Spiegel, Focus usw. ja quasi wöchentlich von der stark zunehmenden Urbanisierung und der Landflucht. Und das sind eben Singles und Paare, welche diesen Trend ausmachen, während Familien weiterhin einen Trend zur Suburbanisierung haben.
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