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Erstellt am: 16.12.2022 17:16

Myrna_Loy 25.01.2023 22:30
Die Verbitterung in unserem Freundes- und Kollegenkreis ist echt heftig, auch bei denen, die vor einigen Jahren zu 1 % ihre Häuser finanziert haben. Da wurde mit geringeren Lebenshaltungskosten kalkuliert, als ob es nur noch besser werden kann.

Sunshine387 25.01.2023 22:45
Yosan schrieb:

Ich frag mich auch irgendwie was ich falsch (oder richtig?) gemacht hab, dass die meisten um mich rum und wir eingeschlossen, weder x-mal im Jahr in den Urlaub fahren, noch einfach mal aus Spaß an der Freude die ganze Einrichtung austauschen oder ständig Essen und Shoppen gehen.

Das kann ja sein. Gibt ja unterschiedliche Gruppen von Menschen, die Ihr Geld anders ausgeben. Ich würde aber behaupten, dass es im Durchschnitt viel mehr Konsum gibt, weil es auch einfach mehr Angebot für die Freizeit gibt (Freizeitpark, Möbelhäuser XXL, Einkaufszentren, Outlets, Varieté, Musical, Konzerte). Was man da alles ausgeben kann, nicht muss, dass ist schon Wahnsinn. Im übrigen mache ich das auch nicht. Aber ich sehe es gerade im Bekanntenkreis. Da wird mehrfach den Ski-Urlaub gefahren, fast jedes Wochenende ins Konzert/Musical oder auch während des Arbeitstages jeden Tag der Kaffe/belegtes Brötchen vom Bäcker geholt. Das läppert sich dann. Und auch die Urlaubsansprüche wachsen stetig (die Welt entdecken per Schiff, Flugzeug etc.). Aber der Bekannte lebt dafür auch im Doppelhaus und nicht im Einfamilienhaus. Jeder setzt seine Prios anders. Ich brauche das auch größtenteils nicht und mir reicht es auch 1-2 die Woche essen zu gehen (sonst ist es auch nichts besonderes mehr) und wenn ich mir einen schönes Möbelstück kaufen, dann behalte ich es auch jetzt schon an die 20 Jahre (Schrank etc.). Es gibt eben auch einen Teil, der viel konsumiert, einen Teil, der wenig konsumiert und die Normalos (zu denen ich mich zähle). Die ab und zu essen, shoppen in den Urlaub fahren, aber auch nicht übermäßig konsumieren und sich dann ihr Einfamilienhaus leisten.

Tassimat 25.01.2023 23:00
Ist doch schön, wenn man das Geld für Konsum verpulvern kann. Darf man danach nur nicht jammern, dass man sich ein Haus nicht leisten könne. Ich habe soviele junge Arbeitskollegen, die jeden Mittag für 10-15 Euro essen gehen, statt das subventionierte Essen vom Caterer für 3,50€ zu bestellen. Das läppert sich. Und da gibt es viele weitere Beispiele. Am sparsamsten geben sich tatsächlich die Besserverdiener in meiner Bubble.

Wenn ich irgendwann mal nicht mehr Alleinverdiener in langfristiger Elternteilzeit bin, dann wird auch einfach das Geld rausgehauen. Das wird super mit zusätzlichen 2000€ Spaßbudget jeden Monat 😀

Wiesel29 25.01.2023 23:05
Das ist doch das Problem der heutigen verwöhnten Wohlstandsgesellschaft.
Verglichen mit dem was in diesem Forum als Standard gilt Leben wir wohl an der Armutsgrenze. Konsum ist heute doch gleichbedeutend mit „sich glücklich kaufen“. Aber läuft da nicht schon was falsch wenn man sich glücklich konsumieren muss?.
Meine Frau und ich sind offenbar sehr genügsam. Dadurch halten sich unsere monatlichen Ausgaben in Grenzen.
TV ist 12 Jahre alt aber funktioniert halt noch. Warum also einen neuen kaufen? Autos werden frühestens alle 10 Jahre ersetzt. Diese werden allerdings als Gebrauchtwagen gekauft ( rund 2 Jahre alt und rund 20k Kilometer). Das Wichtigste ist, dass wir nicht das Gefühl haben zu verzichten. Das erlaubt uns das einzige zu erlangen was man sich nicht kaufen kann und das ist Zeit. Wir arbeiten beide „nur“ 30 Stunden die Woche und ich habe nicht vor jemals nochmal Vollzeit zu arbeiten obwohl ich erst 34 bin.
Bereinigt um die private Krankenversicherung verdienen wir übrigens 4.400€. Die Kreditrate beträgt 734€. Allerdings betragen die monatlichen Rücklagen für die Altersversorgung rund 500 und am Monatsende bleiben noch 1.400€ über für Urlaub, Neuanschaffungen etc. über.
Lebensmittel kaufen wir übrigens hauptsächlich bei Bäcker, Metzger und im Hofladen aber das scheint auf dem Dorf deutlich billiger zu sein als in städtischen Supermärkten denn wir geben im Monat keine 400€ für Lebensmittel aus ( 2 Erwachsen und 1 Kind).

Sunshine387 25.01.2023 23:18
Ich bin bei dir, dass man sich nicht immer das neuste/größte kaufen muss. Aber ich persönlich genieße die großen Fernseher jetzt schon sehr und könnte nicht auf einem noch so kleinen Bildschirm schauen. Und ich möchte mir auch etwas von meinem Gehalt gönnen. Es muss natürlich immer noch etwas überbleiben. Das ist klar. Und das mit der Arbeitszeit verstehe ich voll. Die Work-Life-Balance und genügend Freizeit ist genauso wichtig, um glücklich zu sein, wie finanzielle Sicherheit. Was nützt einem viel Geld, wenn man keine Zeit hat es auszugeben.

Tassimat 25.01.2023 23:25
Sunshine387 schrieb:

Und das mit der Arbeitszeit verstehe ich voll. Die Work-Life-Balance und genügend Freizeit ist genauso wichtig, um glücklich zu sein, wie finanzielle Sicherheit.
Bin ich eigentlich der einzige Mensch, dem Arbeit Spaß macht? Ich bin zwar in Elternteilzeit, aber wenn es nur nach mir ginge würde ich mehr als 40h pro Woche arbeiten.
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