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ᐅ Eckfenster und Schiebetüren korrekt eingebaut - Wärmebrücken?


Erstellt am: 24.01.23 19:27

WilderSueden25.01.23 16:18
Hast du ein Infrarotthermometer? Damit würde ich mal direkt in die Ecken messen. Ich war auch erstaunt, wie dunkel bei uns die Ecken auf der Wärmebildkamera waren, obwohl man bei monolithisch Ytong da nicht viel falsch machen kann. Laut Sachverständiger aber im Rahmen
jolt25.01.23 16:34
Tolentino schrieb:

Sorry, auf den Bildern kann man wirklich nicht viel erkennen. Insofern sind genaue Gradzahlen bei mir nicht angekommen.

Auf dem Bild ist die Ecke mit 9°C gemessen, der wärmste Punkt des Bildes bei 18,7°C und die tatsächliche Raumtemperatur bei ca. 20°C
WilderSueden schrieb:

Hast du ein Infrarotthermometer?
Ja das habe ich auch zur Hand. Guter Hinweis das auch nochmal zu verwenden und zu vergleichen.
Es ist aber zumindest so, dass es deutlich zu spüren ist, dass kälte aus der Ecke kommt und je mehr man sich der Ecke mit der Hand nähert, um so mehr spürt man es. Kalt ist es dort also auf jeden Fall.

Ich werde mit IR nachmessen, den Fensterbauer ansprechen und kenne ja jetzt schon mal die Norm.
Tolentino25.01.23 16:58
Ist der Fensterbauer von dir direkt beauftragt? Wenn ja, kannst du es an sich erstmal so probieren. Wobei dann auch wieder viel davon abhängig ist was genau beauftragt wurde. Wenn du z.B. einfach nur Fenster nach Angebot bestellt hast, dann kann es sein, dass es doch kein Mangel ist. Denn dann hättest du ja ganz konkrete Fenster mit ganz bestimmten zugesicherten Eigenschaften bestellt.
Wenn du einen Bauträger oder Generalunternehmer beauftragt hast, dann kommt er nicht raus, denn er schuldet einen normgerechten Bau.
Aber dann ist er auch dein Ansprechpartner.
Wenn du mit Architekt geplant hast (mindestens bis Leistungsphase 5, besser Leistungsphase 6-7), und er da nicht drauf hingewiesen/geachtet hat, dass die Elemente dort entsprechende Dämmeigenschaften brauchen, wäre es ein Planungsfehler.
Am besten wäre, du beschaffst dir einen Sachverständigen, der das mit geeichten Geräten misst (der kann auch bei anderen AT genau umrechnen welche Oberflächentemperatur da sein darf) und dich dazu berät, wie du weiter verfahren kannst.
Das Problem ist nämlich, wenn das wirklich nur Fensterelemente sind ist ja nicht einfach nachzudämmen. Dann müssen höchstwahrscheinlich beide Elemente ausgetauscht werden und dann nochmal nachgeputzt etc.
Das werden weder Bauunternehmer noch Fensterbauer gerne machen. Die werden sich also wehren und das alles kleinreden. Da hilft ein Sachverständiger, der mehr auf Augenhöhe diskutieren kann.
ypg25.01.23 19:07
Was hat denn damals der BlowerDoorTest ergeben?
Ansonsten denke ich mir, dass viel Fenster eben nicht viel Wand bedeutet und schon eine gefühlte kühlere und ja auch messbare Strahlung dort, wo eben keine Dämmung vorhanden und Metall/Beton nicht gedämmt ist, zu akzeptieren ist.

Ich lege so etwas übrigens ab unter dem gewollten modernen Baustil, der nicht unbedingt in der Ausführung ideal sein kann. BU/Architekt macht den Bauherrn glücklich, obwohl Nachteile entstehen. Mit einer gedämmten Ecke wäre es wohl weniger blau 😉
Gestern, vorgestern oder vor einigen Tagen gab es einen Thread mit Gemecker über eine Dehnungsfuge.
halmi26.01.23 08:48
Die Behaglichkeit wird bei richtig kalten Außentemperaturen in der Ecke nie so hoch sein wie bei einer Mauer. Selbst die modernsten Fenster sind noch um ein vielfaches schlechter als eine Wand.

Zum Rest triffts der Beitrag von
jolt26.01.23 16:34
Tolentino schrieb:

ist der Fensterbauer von dir direkt beauftragt?
Genau so ist es. Wir haben mit einem bekannten, der Architekten ist gebaut. Formell beauftragt waren da aber nur die ersten LPs.

Ich spreche wie gesagt erst mal mit dem Fensterbauer. Einen kompletten Austausch o.ä. wird er sicher um jeden Preis vermeiden wollen.

Das Fenster und Fensterecken ggü. Mauerwerk bei der Dämmung das nachsehen haben und under Wärmeschutzaspekten klar das nachsehen haben war klar und ist für uns auch in Ordnung. Das es so deutlich Fühl- und Messbar ist überrascht mich eben.
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