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ᐅ Dicke der Verlegeplatten für Dachboden?


Erstellt am: 16.10.16 10:18

Jochen10417.10.16 11:43
Ich habe mir vom Dachdecker beim Errichten des Dachstuhls gleich entsprechende Latten für die Konterlattung und OSB-Platten in ausreichender Menge auf das Gebälk legen lassen. Das geht deutlich einfacher als die Platten und Latten später durch die Bodeneinschubtreppe hochzuschaffen. Das Rauspund besser ist wusste ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht.

Die Konterlattung habe ich im Abstand von ca. 50cm auf das Gebälk aufgebracht. An einer Seite habe ich dann die OSB-Platten verlegt bis zur Bodeneinschubtreppe (ca. 30% des Dachbodens). Umlaufend (also zum Mauerwerk) habe ich ca. 5 cm Platz gelassen, so dass die Luft hier zirkulieren kann. Nach einem Jahr reicht der bestehende Platz noch locker aus. Die anderen Platten werde ich daher auch erst Verlegen wenn ich weiteren Platz brauche.

Zur Dicke: Unsere OSB-Platten haben 22 oder 26mm. Die halten auch den Stapel mit den Reservefliesen locker aus.

Edit: Schimmel haben wir nicht.
Musketier17.10.16 12:13
Jochen104 schrieb:


Edit: Schimmel haben wir nicht.

Du hast aber auch eine Konterlattung gesetzt, so das Luft untendrunter zirkulieren kann und hast bisher auch nur 30% ausgelegt.
Legurit17.10.16 14:02
Fragen wir andersherum.. was spricht gegen Rauspund?
Knallkörper17.10.16 15:17
Ich stehe vor einer ähnlichen Frage. Für die Dachschalung habe ich schon Rauspund gewählt, weil es besser "atmet", und ich werde wohl auch Rauspund für den Dachboden nehmen. Allerdings sehe ich folgenden Fehler in der Logik dahinter: Unter der Dämmung liegt ja eine Dampfsperre, also müsste eine minimale Belüftung nach oben (wie bei Jochen) doch locker reichen?

Vorteil bei OSB ist wohl die wesentlich schnellere und einfachere Verlegung. Wahrscheinlich ist die Oberfläche auch ebener, sodass später wohl besser ein höherwertiger Bodenbelag draufgelegt werden kann.

Frage: Sollte man unter Rauspund auch noch eine Konterlattung legen, und wenn ja, warum?
Musketier17.10.16 15:34
Normalerweise ist unter der Dämmung ein Dampfsperre. Die Frage ist nur, ob die 100% dicht ist.
Zumindest bei uns ist die Dampfsperre aber an den Wänden fest gemacht. Insofern könnte Feuchtigkeit über die Wände nach oben. Daneben hast du noch Kabeldurchführung, Wandanschlüsse, und Stöße/Löcher der Folie, wo die Gefahr da ist, dass es eben nicht 100%ig dicht ist.
Bieber081517.10.16 16:36
Knallkörper schrieb:
Unter der Dämmung liegt ja eine Dampfsperre, also müsste eine minimale Belüftung nach oben (wie bei Jochen) doch locker reichen?
IMHO: Es wird kaum Feuchte aus dem Haus in die Dämmung dringen (das Haus ist ja dicht), aber die Dämmung ist trotz OSB-Platten darüber der Atmosphäre ausgesetzt und irgendwann kommt es dann irgendwo zur Taupunktsunterschreitung (nachts, Wetterumschwung) und wenn man den Schimmel einmal drin hat ...
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