ᐅ Bungalow mit Keller für Einfamilienhaus mit 60m2 Büro sinnvoll?
Erstellt am: 28.06.21 21:59
jjoschyy28.06.21 21:59
Liebes Bau-Forum
Für ein geplantes Einfamilienhaus stehe ich noch ganz am Anfang. Hierbei bestehen die folgenden Rahmenbedingungen:
Macht der Vorschlag Sinn oder wäre gerade für das Grundstück ein 2-Stöckiges Einfamilienhaus mit ca. 150m2 sinnvoller? Das Büro wäre dann im OG, müsste jedoch kleiner ausfallen. Hauptvorteil dieser Lösung wäre die zusätzliche Gartenfläche.
Das das alles noch sehr grob ist, ist mir bewusst. Ziel für mich im ersten Schritt wäre herauszufinden, welche möglichen Varianten das es gibt.
Vielen herzlichen für alle Tipps und Hinweise.

Für ein geplantes Einfamilienhaus stehe ich noch ganz am Anfang. Hierbei bestehen die folgenden Rahmenbedingungen:
- Grundstück vorhanden, alle Dächer und Gebäudetypen erlaubt
- Hausbau-Budget: 500'000 EUR inkl. Nebenkosten und Küche
- Wohnfläche 115m2
- Büro mit 60m2 (einzelner Raum)
- Doppelgarage
- Wenn machbar, KFW 55
- Da das Grundstück relativ groß ist (712m2) könnte ein Bungalow platziert werden
- Der Bungalow hätte eine relativ kleine, aber ausreichende Wohnfläche
- Der Bungalow wird Voll-Unterkellert und bis auf das "Büro" zum Nutzkeller
- Das Büro wird als einziger Kellerraum mit einer Heizung ausgestattet.
- Bungalow: 115*2500 => 287.000 EUR
- Keller: 115*750 => 86.250
- Nebenkosten: => 74.650 (20%)
- Alles nötige für das tägliche Leben auf einem Stock. Insb. wenn man älter wird.
- Büro gerade im Sommer kühler gelegen als im OG
- Keine Schrägen im Büro
- Technikraum kann im Keller platziert werden
- Zusätzliche Nutz/Lagerfläche im Keller
Macht der Vorschlag Sinn oder wäre gerade für das Grundstück ein 2-Stöckiges Einfamilienhaus mit ca. 150m2 sinnvoller? Das Büro wäre dann im OG, müsste jedoch kleiner ausfallen. Hauptvorteil dieser Lösung wäre die zusätzliche Gartenfläche.
Das das alles noch sehr grob ist, ist mir bewusst. Ziel für mich im ersten Schritt wäre herauszufinden, welche möglichen Varianten das es gibt.
Vielen herzlichen für alle Tipps und Hinweise.
11ant28.06.21 23:04
jjoschyy schrieb:
Büro mit 60m2 (einzelner Raum)Selbst als Großraumbüro klingt die Größe nicht nach Verwaltung eigenen Vermögens, sondern nach offizieller Betriebsstätte mit Rettungsweg und weiterem Arbeitsschutz etcetera, Milch und Zucker.jjoschyy28.06.21 23:13
Die 60m2 sollen nicht nur als "Büro" genutzt werden, sondern auch als Werkstatt. 60m2 wäre auch Idealvorstellung.
driver5529.06.21 07:59
jjoschyy schrieb:
Die 60m2 sollen nicht nur als "Büro" genutzt werden, sondern auch als Werkstatt. 60m2Bei Büro dachte ich, du sitzt dann im HO im „dunklen“ Keller. 60 qm? Jetzt kommst mit Werkstatt um die Ecke.Wer braucht wofür 1 Raum mit 60 qm im Keller?
Tassimat29.06.21 08:19
jjoschyy schrieb:
- Bungalow: 115*2500 => 287.000 EUR
- Keller: 115*750 => 86.250
- Nebenkosten: => 74.650 (20%)
Mir kommen die Kosten des Kellers wesentlich zu günstig vor. 33% von den oberirdischen Baukosten kann nicht sein, oder? Dann würde ja jeder mit Keller bauen. Allgemein ist oberirdischer Wohnraum, praktisch dein Büro, im allgemeinen günstiger.jjoschyy29.06.21 09:17
Die Beschreibung war leider nicht ganz ideal. Ein "Büro" mit 60m2 wäre tatsächlich etwas übertrieben 🙂
Der Gedanke war, auf ein Büro im regulären Wohnraum zu verzichten und in der Werkstatt eine "Büro-Ecke" einzurichten. Das würde in meinem Fall ausreichen. Primär handelt es sich um Elektronik-Arbeiten am Arbeitstisch mit Lötkolben. Grundsätzlich sehe ich dafür zwei möglich Varianten:
Variante 1 (große Werkstatt)
Variante 2 (kleine Werkstatt)
Bzgl. der Kosten habe ich nur sehr grob überschlagen nach gängigen Infos aus dem Netz. Beim Keller waren oft 500 EUR pro m2 zu lesen. Deshalb 750 EUR pro m2 durch die zusätzliche Heizung und Dämmung. Vermutlich war das aber zu optimistisch.
Insgesamt ergeben sich für mich dadurch die folgenden Fragen:
Vielen herzlichen Dank.
Der Gedanke war, auf ein Büro im regulären Wohnraum zu verzichten und in der Werkstatt eine "Büro-Ecke" einzurichten. Das würde in meinem Fall ausreichen. Primär handelt es sich um Elektronik-Arbeiten am Arbeitstisch mit Lötkolben. Grundsätzlich sehe ich dafür zwei möglich Varianten:
Variante 1 (große Werkstatt)
- Bungalow mit Wohnraum 115m2, ohne Büro
- Unterkellerung mit Werkstatt/Büro Kombi.
Variante 2 (kleine Werkstatt)
- Einfamilienhaus 2-geschossig mit 150m2
- Werkstatt im OG, 30m2
- Kein Keller
Bzgl. der Kosten habe ich nur sehr grob überschlagen nach gängigen Infos aus dem Netz. Beim Keller waren oft 500 EUR pro m2 zu lesen. Deshalb 750 EUR pro m2 durch die zusätzliche Heizung und Dämmung. Vermutlich war das aber zu optimistisch.
Insgesamt ergeben sich für mich dadurch die folgenden Fragen:
- Ist die Variante 1 wirklich viel teurer als Variante 2?
- Gibt es ggf. noch eine Variante 3, welche zu prüfen wäre?
- Muss für einen beheizten/gedämmten Kellerraum auch mit 2500 EUR pro m2 gerechnet werden?
Vielen herzlichen Dank.
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