ᐅ Budget Weberhaus Zweifamilienhaus Bauen mit Keller
Erstellt am: 17.08.14 20:16
ralle8217.08.14 20:16
Hallo Miteinander
Wir d.h meine Frau unsere Zwillinge und meine Eltern möchten eventuell bauen.
Bisher haben wir im Raum Stuttgart nach einer Bestandsimmobilien(2-3 Familienhaus) gesucht.
Doch leider bisher ohne Ergebnis.
Unser Budget beträgt Max 600000euro.
Da Fellbach nicht weit entfernt ist ,möchten wir das Thema Fertighaus als Alternative zumindest als Option in Erwägung ziehen.
Leider mussten wie feststellen das ohne Grundstück die Motivation der dortigen Verkäufer spürbar sinkt.Genaue Kosten könnten wir nicht in Erfahrung bringen.
Jetzt habe ich mich die letzten Wochen in das Thema Fertighaus,Nebenkosten eingelesen und vermute das unser Budget nicht reichen wird.
Zum Thema Grundstück haben wir uns erkundigt.
Die Gemeinde möchte für erschlossenes Bauland
-260€-280€ pro qm
-Grundflächenzahl 0.4
-2 geschossig
-2 Wohneinheiten zugelassen
also würde uns das reine Grundstück bei ca 500qm
140.000 Euro Kosten +Nebenkosten ohne Makler ca 150.000 Euro
Bleiben noch 450.000 Euro für das Haus und Baunebenkosten.Wenn man dann bedenkt das pro qm Wohnfläche ca 1700-2000 Euro verhängt werden, wird die ganze Sache schon knapp bei ca 200qm Wohnfläche.
Die heutigen Generationenhäuser bestehen meistens aus einer Einliegerwohnung die aber meinen Eltern viel zu klein sind.
Zwei Doppelhaushälften sind zu teuer.
Ein Zweifamilienhaus wie es zb Weberhaus oder Schwörerhaus anbietet, mit gleichwertigen Wohnungen wäre unsere Vorstellung.
Was meinen die Experten unter euch? Ist für 450.000€ ein Zweifamilienhaus Schlüsselfertig realisierbar.
Keller,Außenanlage,Garage und Puffer werden das Budget vermutlich zum Explodieren bringen.
Viele Grüße
Ralph
Wir d.h meine Frau unsere Zwillinge und meine Eltern möchten eventuell bauen.
Bisher haben wir im Raum Stuttgart nach einer Bestandsimmobilien(2-3 Familienhaus) gesucht.
Doch leider bisher ohne Ergebnis.
Unser Budget beträgt Max 600000euro.
Da Fellbach nicht weit entfernt ist ,möchten wir das Thema Fertighaus als Alternative zumindest als Option in Erwägung ziehen.
Leider mussten wie feststellen das ohne Grundstück die Motivation der dortigen Verkäufer spürbar sinkt.Genaue Kosten könnten wir nicht in Erfahrung bringen.
Jetzt habe ich mich die letzten Wochen in das Thema Fertighaus,Nebenkosten eingelesen und vermute das unser Budget nicht reichen wird.
Zum Thema Grundstück haben wir uns erkundigt.
Die Gemeinde möchte für erschlossenes Bauland
-260€-280€ pro qm
-Grundflächenzahl 0.4
-2 geschossig
-2 Wohneinheiten zugelassen
also würde uns das reine Grundstück bei ca 500qm
140.000 Euro Kosten +Nebenkosten ohne Makler ca 150.000 Euro
Bleiben noch 450.000 Euro für das Haus und Baunebenkosten.Wenn man dann bedenkt das pro qm Wohnfläche ca 1700-2000 Euro verhängt werden, wird die ganze Sache schon knapp bei ca 200qm Wohnfläche.
Die heutigen Generationenhäuser bestehen meistens aus einer Einliegerwohnung die aber meinen Eltern viel zu klein sind.
Zwei Doppelhaushälften sind zu teuer.
Ein Zweifamilienhaus wie es zb Weberhaus oder Schwörerhaus anbietet, mit gleichwertigen Wohnungen wäre unsere Vorstellung.
Was meinen die Experten unter euch? Ist für 450.000€ ein Zweifamilienhaus Schlüsselfertig realisierbar.
Keller,Außenanlage,Garage und Puffer werden das Budget vermutlich zum Explodieren bringen.
Viele Grüße
Ralph
Bauexperte18.08.14 10:33
Hallo Ralph,
Baunebenkosten TEUR 35-40
Malerarbeiten in EL TEUR 10
Bodenbelagsarbeiten in EL TEUR 10
Außenanlagen TEUR 10
Rücklage Extra´s TEUR 10
Verbleiben TEUR 385 für die reinen Baukosten Einfamilienhaus.
Welche Mehrkosten bei Schwörerhaus - bei massivem Eingriff in deren Standardprogramm - zu erwarten sind, weiß ich aktuell nicht. Weberhaus läßt es sich fürstlich bezahlen. Beiden gemein ist, daß Dein Budget dafür imho zu knapp ist, obgleich es wirklich nicht gerade klein ist.
Grüße, Bauexperte
ralle82 schrieb:Kosten 500 qm Grundstück: TEUR 135
Unser Budget beträgt Max 600000euro.
Baunebenkosten TEUR 35-40
Malerarbeiten in EL TEUR 10
Bodenbelagsarbeiten in EL TEUR 10
Außenanlagen TEUR 10
Rücklage Extra´s TEUR 10
Verbleiben TEUR 385 für die reinen Baukosten Einfamilienhaus.
ralle82 schrieb:Siehe oben - es verbleiben in etwa TEUR 385 für das Bauprojekt über. Die gute Nachricht: dafür läßt sich ein Zweifamilienhaus in BW ohne Weiteres massiv planen und bauen. 100 qm Grundfläche für die Eltern sollen es sicher werden, für Dich und Deine Familie dürfte das aber zu wenig sein; bedeutet, der Ausbau des Spitzbodens sollte lt. Bebauungsplan nebst textl. Festsetzung möglich sein.
Wenn man dann bedenkt das pro qm Wohnfläche ca 1700-2000 Euro verhängt werden,wird die ganze Sache schon knapp bei ca 200qm Wohnfläche.
Die heutigen Generationenhäuser bestehen meistens aus einer Einliegerwohnung die aber meinen Eltern viel zu klein sind. Zwei Doppelhaushälften sind zu teuer. Ein Zweifamilienhaus wie es zb. Weberhaus oder Schwörerhaus anbietet, mit gleichwertigen Wohnungen wäre unsere Vorstellung.
Was meinen die Experten unter euch?Ist für 450000€ ein Zweifamilienhaus Schlüsselfertig realisierbar.
Welche Mehrkosten bei Schwörerhaus - bei massivem Eingriff in deren Standardprogramm - zu erwarten sind, weiß ich aktuell nicht. Weberhaus läßt es sich fürstlich bezahlen. Beiden gemein ist, daß Dein Budget dafür imho zu knapp ist, obgleich es wirklich nicht gerade klein ist.
ralle82 schrieb:Keller ist tatsächlich nicht finanzierbar (stellt sich auch die Frage, weshalb Du eine unterirdische Rumpelkammer errichten möchtest); eine Garage muß nicht direkt zu Anfang vorhanden sein; 2 Stellplätze tun es zunächst auch. Den Rest habe ich im Überschlag berücksichtigt
Keller,Außenanlage,Garage und Puffer werden das Budget vermutlich zum Explodieren bringen.
Grüße, Bauexperte
Bauabenteurer18.08.14 11:29
Bauexperte schrieb:
Keller ist tatsächlich nicht finanzierbar (stellt sich auch die Frage, weshalb Du eine unterirdische Rumpelkammer errichten möchtest) Warum so hart? Einen Keller ausschließlich zum Abstellen vom Gerümpel zu nutzen ist in der Tat Blödsinn. Habe ich auch bei keinem Haus gesehen. Dafür aber Büros, Spielzimmer, Gästezimmer, Hobbyräume etc. Die Frage ist eher, ob man das alles braucht, aber auch finanziert bekommt.
Bauexperte18.08.14 11:47
Hallo,
Grüße, Bauexperte
Bauabenteurer schrieb:Weil es keinerlei Sinn ergibt, eine zumeist unbequeme Wahrheit in ein Wattemäntelchen zu packen.
Warum so hart?
Bauabenteurer schrieb:Du würdest Dich wundern, wie Keller zumeist schon nach 2 Jahren aussehen ... nicht wenige Bauherren stellen nach der 1. Party fest, daß der Garten der bessere Ort zum feiern ist und das überhaupt jede gute Party in der Küche endet. Dann kommt alles in den Keller, wovon sich der geneigte Bauherr nicht trennen mag ... es könnte ja noch mal gebraucht werden; Hobbyräume sind eher die Seltenheit und finden meist Platz im hinteren Teil der Garage. So mutiert in der Folge ein Raum nach dem anderen zu einer Rumpelkammer und das ist - aus meiner subjektiven Sicht - ein ziemlich teurer Spaß!
Einen Keller ausschließlich zum Abstellen vom Gerümpel zu nutzen ist in der Tat Blödsinn.
Bauabenteurer schrieb:Dann sind es auch keine Nutzkeller, sondern Wohnkeller und weit ab von "Rumpelkammer"
Dafür aber Büros, Spielzimmer, Gästezimmer, Hobbyräume etc.
Grüße, Bauexperte
ralle8218.08.14 13:52
Bauexperte schrieb:
Siehe oben - es verbleiben in etwa TEUR 385 für das Bauprojekt über. Die gute Nachricht: dafür läßt sich ein Zweifamilienhaus in BW ohne Weiteres massiv planen und bauen. 100 qm Grundfläche für die Eltern sollen es sicher werden, für Dich und Deine Familie dürfte das aber zu wenig sein; bedeutet, der Ausbau des Spitzbodens sollte lt. Bebauungsplan nebst textl. Festsetzung möglich sein.
Grüße, BauexperteDas hört sich doch zumindest gut an.
Also sollten wir uns an einen Architekten oder Bauunternehmen wenden und dort unser Vorhaben besprechen?
Ein Arbeitskollege hatte damals alle Gewerke selber vergeben,purer Stress.
Meine Eltern stehen dem Bauen eh kritisch gegenüber,die hatten bisher auch immer Pech was Handwerker betrifft.Daher befürchten die beim Hausbau den Supergau.
Gruß
Ralph
Bauexperte18.08.14 14:05
Hallo Ralph,
Grüße, Bauexperte
ralle82 schrieb:Architekten arbeiten nicht mit Festpreisen, dann wären sie GU/GÜ und damit in der Haftung! Eher an einen Anbieter Deines Vertrauens mit Festpreisgarantie und guten Referenzen!
Also sollten wir uns an einen Architekten oder Bauunternehmen wenden und dort unser Vorhaben besprechen?
ralle82 schrieb:Ja, das ist gut möglich, da alle Gewerke mindestens 3x ausgeschrieben werden sollten.
Ein Arbeitskollege hatte damals alle Gewerke selber vergeben,purer Stress.
ralle82 schrieb:Kaufe Dir - gleich, für welchen seriösen Anbieter Du Dich entscheidest - externen Sachverstand hinzu, dann klappt das auch mit dem Traumhaus
Meine Eltern stehen dem Bauen eh kritisch gegenüber,die hatten bisher auch immer Pech was Handwerker betrifft.Daher befürchten die beim Hausbau den Supergau.
Grüße, Bauexperte
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