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ᐅ Bodentiefe Fenster Abdichtung nach Außen


Erstellt am: 07.01.2020 12:13

expose 14.04.2020 22:31
tumaa schrieb:

Cool ...wie biste vorgegangen ? Bilder?

Schick mir mal bitte eine PN

netuser 23.09.2020 22:46
Hallo Experten!

Da der Thread thematisch passt und schon älter ist, hoffe ich, dass es OK ist den für eigene Frage zu nutzen!?

Unser Hausbauer hat uns auf das Thema "Abdichtung der Außenwände" bzw. "Entwässerung im Terrassenbereich" aufmerksam gemacht. Besser gesagt mussten wir unterschreiben, dass wir über das Thema belehrt worden sind und uns verpflichten die Anforderungen (siehe Anhang) bei der bauseitigen Ausführung einzuhalten. Ansonsten ist die Gewährleistung futsch

Mir geht es dabei in erster Linie um die Einhaltung der Mindesthöhe von 10 cm, die hier gefordert wird. Glücklich sind wir damit nicht und haben uns eigentlich einen schwellenfreien Eingang/Ausgang vorgestellt. Daher die Frage, inwiefern diese Anforderung tatsächlich praxisrelevant ist, sofern:

1. Entwässerungsrinnen/Drainagen vor den Terrassentüren eingebaut werden
2. Terrasse nicht gepflastert, sondern mit Dielen ausgelegt wird

Was sollte also hier gegen einen schwellenfreien Aufbau sprechen!?
Was soll der Mist mit "Freistellung von Schadensersatzansprüchen" - wenn doch alle Welt von "barrierefreiem Bau" spricht...!?

Danke im Voraus!

Schnittzeichnung Terrassenbereich mit Fundamentabdichtung


Isometrische Darstellung eines Hauses mit Terrasse, Stufen, Kiesbett und Fensterfronten.

BobRoss 24.09.2020 00:50
Mit Entwässerungsrinne und einem Aufbau mit Holzdielen oder Stelzlager würde ich persönlich auch die Mindesthöhe reduzieren, bzw. habe es auch schon so umgesetzt (Fertigfußboden = Terrassenbelagoberkante auf Stelzlager, im EG mit wenigen cm Höhendifferenz zwischen innen und außen), bisher ohne Probleme.

Grundsätzlich besteht bei dieser Ausführung ein Restrisiko unfreiwilliger Überschwemmung bei höherem Schnee der sich auf der Entwässerungsrinne auftürmt, oder bei Starkregen in Kombination mit verstopfter Rinne. In meinen Augen ein kalkulierbares Risiko, wenn man bereit ist, die Rinne ab und zu auch zu reinigen.

Die a.R.d.T definieren somit eine noch sichere Variante - die mit den unschönen 10cm Höhendifferenz.

Piotr1981 29.11.2020 10:01
tumaa schrieb:

Soll nach DIN so sein ...aber muss es die DIN sein ? Hauptsache ist dicht.

Gibt's wirklich keine andere gute Alternative?

Gruss

Ich stehe/stand auch vor dem Problem. Klinker etc. Mein Bauleiter, auch Sachverständiger, sagte mir, dass der Dachdecker auch über sogenannte Zinktaschen was machen kann. Darauf würde ich ihn mal ansprechen. So werde ich es machen.

netuser 30.11.2020 09:40
BobRoss schrieb:

Mit Entwässerungsrinne und einem Aufbau mit Holzdielen oder Stelzlager würde ich persönlich auch die Mindesthöhe reduzieren, bzw. habe es auch schon so umgesetzt (Fertigfußboden = Terrassenbelagoberkante auf Stelzlager, im EG mit wenigen cm Höhendifferenz zwischen innen und außen), bisher ohne Probleme.

Grundsätzlich besteht bei dieser Ausführung ein Restrisiko unfreiwilliger Überschwemmung bei höherem Schnee der sich auf der Entwässerungsrinne auftürmt, oder bei Starkregen in Kombination mit verstopfter Rinne. In meinen Augen ein kalkulierbares Risiko, wenn man bereit ist, die Rinne ab und zu auch zu reinigen.

Die a.R.d.T definieren somit eine noch sichere Variante - die mit den unschönen 10cm Höhendifferenz.


Danke für deinen Beitrag, lese ich leider jetzt erst 🙁

Für uns gilt es also abzuwägen, ob man das "kalkulierbare Risiko" mit Einbau einer breiten Entwässerungsrinne eingeht und ohne 10 cm Höhendifferenz aufbaut oder doch mit der Höhendifferenz leben muss. Mit der Vorgabe der letzteren, sichert sich der Hausbauer meinem Verständnis nach lediglich ab. Denn hier heißt es: Kein Einbau nach DIN (Höhendifferenz) = keine Gewährleistung...

Ich persönlich neige ebenfalls dazu trotz Holzständerwerk + Klinker die Terrasse ohne Höhendifferenz aufzubauen.
Bei WPC + Entwässerungsrinne + das ganze überdacht, sollte das Risiko sich doch sehr in Grenzen halten. Oder übersehe ich etwas hierbei, was insbesondere bei Holzständerbau noch zu beachten wäre?

Eine vernünftige Lösung, auch unter Berücksichtigung der "Garantiebedingungen vom Haushersteller" müsste es doch geben, wenn schon überall möglichst barrierefreier Bau empfohlen wird!?

Coskun1907 06.07.2023 17:36
Hallo Experten,

ich muss das Thema wieder ausgraben. Sind gerade am bauen in Eigenleistung und haben bei der Sockelabdichtung bzw. Anschluss zu den bodentiefen Fenster den Fehler eingebaut.

Jetziger Zustand siehe Foto. Man sieht die Reaktivbeschichtung an der Hintermauer.
Baustelle mit Gerüst und Mauerwerk; Sockelabdichtung bis MB2K.


Wir haben die Sockelabdichtung als Reaktivbeschichtung ausgeführt, aber leider das Tape für den Anschluss an die Fensterrahmen vergessen. Die Klinkerfassade ist schon fertig. Wie bekommen wir die Abdichtung jetzt mit wenig Aufwand vernünftig hin?

Vielen Dank für die Tipps.
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