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ᐅ Blähton: Vor- und Nachteil, Dicke, Anbieter


Erstellt am: 17.01.2023 10:29

Mar_Mar 17.01.2023 10:29
Guten morgen zusammen!

mein Mann und ich (beides eher Papier-manschen werden eine recht große Doppelhaushälfte bauen und wühlen uns durch den Dschungel der Möglichkeiten.
Wir möchten einen massiven Bau und haben nun mit diversen Anbietern gesprochen. Hierbei gab es folgende Auswahlmöglichkeiten bzgl Steine: Porenbeton, Poroton und Blähton (Fertigbau), alle in 36,5 und monolithischer Bauweise. Natürlich ist für jeden Berater der eigene Baustoff der einzig wahre und richtige, daher würde mich Eure Einschätzung und Erfahrung interessieren.

"Eigentlich" würden wir eher nicht mit Porenbeton/Ytong bauen wollen, da unsere naive Einschätzung bzgl. Feuchtigkeitsaufnahme (Schwamm-Effekt) beim Bau und später beim trockenwohnen eher negativ einzuschätzen ist. Allerdings kann ich das Argument der einfachen Verbaubarkeit durchaus nachvollziehen.

Poroton wäre unser "Favorit", allerdings habe ich den Eindruck, dass sich viele Firmen richtig sträuben den zu verbauen, da viel Verschnitt, viel geht auf dem Transportweg verloren, "man merkt keinen Unterschied" etc. Natürlich dann auch wieder die Verzweigung in gefüllt und ungefüllt.

Und dann gäbe es noch Blähton. Unser "neuer Favorit mit Fragezeichen". Sehr interessant, da irgendwie das beste aus 2 Welten, vom Werk aus trocken, schnell, sogar günstiger. ABER wenn es to toll ist, warum bauen nicht viel mehr Leute damit und es gibt relativ wenige Anbieter? Das macht uns skeptisch. Hier habe ich schon viel gegoogelt und gelesen, dass es oft Risse gibt, als auch die Dämmeigenschaften nicht die bestern wären im Vergleich zu Poroton. Hier wurde uns gesagt, dass man ein 36,5 Poroton ungefüllt von den Eigenschaften eher mit 42 Blähton vergleichbar ist.

Wir kommen in dem Dschungel von U werten, Lamda, etc nicht zurecht. Könnt ihr uns unterstützen?
BTW: Dämmung wäre uns wichtiger als Schallschutz.

Vielen Dank zusammen!

Nida35a 17.01.2023 10:47
Wir hatten unser altes Haus 1995 als Fertigteilhaus aus Blähton.
Die Wände waren im Werk gefertigt und wurden auf der Baustelle nur aufgerichtet.
Das Haus ist thermisch (Heizkosten ca 800-1000€ im Jahr) und vom Schallschutz Tipp-top.
Unser jetziges Haus ist auch aus Blähton, gefüllte Ziegel 42cm (Liaplan),
auch alles gut.
Örtliches Ziegelwerk, Baufirma aus der Region, alles war transparent.
Es gilt aber Regel Nr 1, die Baufirma soll mit dem Material bauen, was sie immer macht.
Beide Baufirmen bei uns haben nur mit Blähton gebaut, für anderes Material hätten wir uns andere Firmen suchen müssen

Nida35a 17.01.2023 10:52
PS: sucht mal nach einem regionalen Bausachverständigen, und redet mit dem eine Stunde lang.
Die kennen die schwarzen Schafe und auch die schneeweißen,
Wenn der Kollege passt, sollte er euch auch beim Bau begleiten,
hatten wir als Laien auch

Mar_Mar 17.01.2023 11:04
Nida35a schrieb:

Unser jetziges Haus ist auch aus Blähton, gefüllte Ziegel 42cm (Liaplan),
auch alles gut.
Danke für deine Nachricht. Verstehe ich das richtig, dass es erst ein Fertighaus aus Blähton war und das zweite Haus dagegen aus gefüllten Ziegeln die aus Blähton waren, Stein auf Stein?

Wie dick waren eure Wände beim erste Haus und gibt es was negatives zu berichten, sodass ihr es beim zweiten Mal anders gemacht habt?

Sunshine387 17.01.2023 11:13
Ich hoffe doch, dass ihr das Doppelhaus alleine baut und nicht jeder eine Hälfte für sich sonst wird das ein Abenteuer mit Geschichten fürs ganze Leben. Denn dann würde ich mich mit meinem Doppelhausnachbarn absprechen. Sonst ist das Chaos vorprogrammiert. Also hoffe ich mal, dass ihr selbst das Doppelhaus baut? Falls nicht wird das sicherlich eine spannende Zeit für euch bei der ihr gute Nerven braucht.

Nida35a 17.01.2023 11:14
Ja das zweite Haus ist Stein auf Stein.
Der Firmenchef hatte eine Software, die hat aus dem Grundriss die Steineformate und Mengen berechnet. Seine Aussage, das ist so genau, er geht max. mit einer Schubkarre Verschnitt vom Bau, hat gestimmt auch wenn's dann doch der Mitarbeiter war.
Das erste Haus hatte ca 25-30cm Wandstärke, gebaut von einer Fertighausfirma, das zweite von einem kleinen Familienbetrieb.
In welchem PLZ baut ihr ?
porotonblähtonporenbetonverschnittschallschutzwändedoppelhaus