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ᐅ Bien-Zenker Wohlfühlklima Heizung plus / Proxon, Kosten und Leistung


Erstellt am: 16.06.12 14:43

€uro26.10.13 12:37
Bauexperte schrieb:
....Ich bin nicht begeistert von Internethalbwissen, das gebe ich gerne zu - es nervt zunehmend in unseren Beratungsgesprächen...
Diese Erfahrung kann ich nur bestätigen, der Aufwand sich mit diesem, anonymen "Halbwissen-Müll", ohne jegliche Garantie und Gewährleistung, auseinanderzusetzen, nimmt exponentiell zu.
Bauexperte schrieb:
... Daher bin ich auch froh, daß €uro seine Argumente in diesem Bereich an die Realität angepaßt hat....
Das verstehe ich jetzt nicht ganz, da Realität stets mein ureigenster Anspruch war!
Bauexperte schrieb:
... Es ist in erster Linie der naive Bauherr, welcher sein Augenmerk ausschließlich auf die Zahl unten rechts lenkt....
Hier treffen wir uns allerdings wieder. Anfänglich billig wird am Ende deutlich teurer, als es von Blauaugen ursprünglich vermutet wird. Ein grundsätzlich schlechtes Geschäft, nur leider nicht verstanden! Hier dürfte der Intellekt des zukünftigen Bauherren nicht unwesentlich sein
Durch meine Gutachtertätigkeit habe ich relativ guten Einblick in vermurksten Anlagen. Nachträgliche "Heilungsversuche" sind durchaus möglich, meist aber nur in beschränktem Umfang! Oftmals besteht kaum eine Chance, mit vertretbarem, nachträglichen Investment Aufwand, ursprünglich Versäumtes, nachzuholen!

v.g.
€uro26.10.13 12:56
Mycraft schrieb:
...Beim Hauskauf/Bau kommt eben der Aspekt dazu, dass man eben bei der Masse an den Informationen/Techniken es als Laie einfach nicht schaffen kann überall den Überblick zu behalten...
Das ist doch letztendlich sein Problem! Oder Kindergarten, wo Unmündige an die Hand genommen werden müssen? Wo leben wir denn? Wer nicht begriffen hat, dass wir es mit einer reinen Verkaufsgesellschaft zu tun haben, ist doch weltfremd!
Einen Vertrag unterschreiben kann er doch auch, die entsprechenden Konsequenzen muß er dann auch ertragen- oder nicht ?
Mycraft schrieb:
....Und seien wir mal ehrlich...ein Sachverständiger wird erst in Boot geholt wenn das Kind schon im Brunnen ist...
Aus meiner Gutachtertätigkeit kann ich nur anmerken: Vorbeugen ist stets preiswerter, als nachträgliches Heilen!

v.g.
Bauexperte26.10.13 18:53
Hallo,
Mycraft schrieb:

Übrigens hier aktueller Fazit eines Test der Verbraucherzentrale:
[...]
- Als Wärmequelle kommen in erster Linie das Erdreich oder das Grundwasser in Frage.
Ich hätte es eigentlich wissen müssen ...

.... nun gut, ich mag keine irreführende Kurzzusammenfassung.

Ich vertraue dagegen ganz auf die wissenschaftlichen Veröffentlichungen z.B. des Fraunhofer Institutes. Bemühe mal Tante Google oder den Fuchs mit dem Parameter "Wärmepumpen Effizienz". Dann findest Du einen Bericht des Institutes über Wärmepumpen, auch für den Laien verständlich abgefasst.


Grüße, Bauexperte
Cascada19.11.13 08:13
Moin…

Bei aller Diskussion muss man aber bei einem komplexen Heizsystem wie dem der Wärmepumpe bedenken, dass man bei guter Planung zwar ein recht effizient laufendes System bekommt, welches aber grundsätzlich vom Heizungsbauer nach dem Grundsatz „in erster Linie warm“ ausgelegt ist.

Bei einer möglichst effizient laufenden Wärmepumpe sollte man, also der Bauherr, sich intensiv mit der Bedienung, den Parametern und der Arbeitsweise selbst auseinandersetzen – deutlich mehr, als beispielsweise bei einer Gastherme, der man quasi keine Beachtung schenken muss, sondern nur am Thermostat dreht.

Das ist meine laienhafte Erfahrung hier im Neubaugebiet und im Bekanntenkreis.

Auch ich habe etwas Zeit gebraucht, um mit der Zeit beispielsweise die richtige Heizkurve, Fußpunkt usw. herauszufinden, oder auch beispielsweise eine nicht ganztägige sondern definierte (Zeitfenster) Warmwasserbereitung zu fahren – ohne großartige Komforteinbußen.

Klar, es ginge auch ohne, aber bestimmt mit einem höheren Verbrauch

MfG
€uro19.11.13 08:30
Hallo,
Cascada schrieb:
...., welches aber grundsätzlich vom Heizungsbauer nach dem Grundsatz „in erster Linie warm“ ausgelegt ist.
Eine gute bzw. hinreichende Planung/ Dimensionierung ist das nicht!
Cascada schrieb:
....Bei einer möglichst effizient laufenden Wärmepumpe sollte man, also der Bauherr, sich intensiv mit der Bedienung, den Parametern und der Arbeitsweise selbst auseinandersetzen...
Völlig korrekt, ohne geht das gar nicht!
Cascada schrieb:
....– deutlich mehr, als beispielsweise bei einer Gastherme, der man quasi keine Beachtung schenken muss, sondern nur am Thermostat dreht.
Das ist ein weitverbreiteter, gewaltiger Irrglaube. Der Nutzungsgrad, vergleichbar mit der Jahresarbeitszahl bei WP, hängt sehr wesentlich von der richtigen Anlageneinstellung und -Führung ab.

v.g.

NB: Bei der Planung ursprünglich Versäumtes, lässt sich nachträglich nicht Heilen!
Cascada19.11.13 10:26
Hallo,
natürlich sollte es so sein, dass eine gut geplante Heizunggut und effizient läuft. Aber in der Praxis legt der Heizungsbauernachvollziehbar mehr Wert darauf, dass es eher ein Grad zu warm ist alsgewünscht, bevor die HausherrIN friert
Aber: bei einer gut geplanten Wärmepumpe-Heizung ohne ERR undPufferspeicher kann man eben nicht mal schnell am Thermostat drehen wie beieiner Gastherme. In diese Richtung zielte meine Aussage. Ein Wärmepumper sollte deshalb etwas tiefer in der Heizungssystematik stecken als ein Vergaser
MfG
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