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Erstellt am: 20.07.21 13:17

RotorMotor 05.08.21 13:15
Ich bin aktuell auch daran alles mit KNX umzusetzen und würde im nachhinein nicht nochmal mit schalt-/messbaren Steckdosen bauen.
Ein Hausbau ist so schon sehr anstrenend und die Elektroplanung und Koordination ist aktuell mit Abstand das anstrengendste.
Und ich bin mir jetzt schon recht sicher, dass ein paar Schalt-/Messbare Steckdosen den Wohnkomfort nicht großartig erhöhen werden.

Den hohen Aufwand erzeugt hier, dass ich halt zwischen GU-Elektriker, GU-Heizungsbauer, GU-Fensterbauer, Schaltschrankplaner und -bauer hänge.

Also, auch wenn ich es vorher eine blöde Idee hielt einen Systemintegrator zu beauftragen, weil ich es für unsinniges Geld hielt, würde ich entweder genau das nun tun oder eben Steckdosen aus KNX raus lassen. Man fängt ansonsten auf einmal an sich mit LS, RCDs, RCBOs, Leiteranzahl, Leiterdicken, Kabelwegen, Kabelkreisen und co. zu beschäftigen wozu man eigentlich während dem Bau keine Zeit hat!

K1300S 05.08.21 13:19
Guter Punkt! Am besten ist es natürlich, wenn man dieses Wissen bereits vorab intus hat - oder einen fähigen Elektriker, den man nicht für jede einzelne Leitung an die Hand nehmen muss. Die sind aber wie Goldstaub bzw. Einhörner ...

RotorMotor 05.08.21 13:38
Ja, welcher Bauherr hat schon volles Elektriker+Systemintegrator wissen? Das haben die oft ja nichtmal selber. ;-)

Und selbst wenn viel Wissen und Verständnis vorhanden ist, fehlt oft mindestens Erfahrung und selbst dann muss man eben für jedes Haus neu überlegen welche Steckdose jetzt schaltbar, messbar, usw. sein soll.

Bei Licht habe ich es mir Planungstechnisch einfach gemacht und einfach jedes mit 5NYM anfahren lassen, aber auch hier wird es jetzt plötzlich kompliziert, weil dann hier und da noch eine Wandlampe hin soll und dafür jetzt nicht das passende Leerrohr liegt und die dann mit an die Steckdosen-Kreise müssen.

Wie gesagt, man muss sich beim Bau mit vielen Gewerken auseinander setzen, da wird es sehr unangenehm wenn Elektro schon jede Minute Freizeit kostet. Mit dem KUF habe ich auch nicht sonderliche gute Erfahrungen gemacht. Dort scheint wenig Interesse an DIY. Wird oft nur gesagt man soll sich einen Profi suchen oder seinen Elektriker fragen. Leider oft an der Baurealität vorbei und die Systemintegratoren sagen auch selten was Sie für ihre Dienstleistung nehmen und ob die einem GU-Elektriker dann wirklich gesagt bekommen was er tun soll...bin da eher skeptisch. ;-)

Also Rollläden/Raffstores, Fußbodenheizung, Heizung, alles schön und gut, Licht geht auch noch, wenn man einfach überall 3/5NYM einzeln rauskommen lässt.
Steckdosen eher pita. Und das obwohl es aus meiner Sicht den gerinsten Nutzen hat!

K1300S 05.08.21 13:46
Also sagen wir mal so: Ich kann Dir aktuell noch nicht für alle Steckdosen sagen, ob diese schaltbar sein müssen oder nicht, aber ich weiß auf jeden Fall, dass ich jede Steckdose bei Bedarf schaltbar machen kann. Das reicht mir fürs Erste. Der Elektriker hat dann die Aufgabe, diese Anforderung umzusetzen und zwar so, dass es hinterher auch gut funktioniert. (Im Zweifelsfall sage ich ihm aber auch da, wie er das machen soll, wenn er das nicht allein schafft.)

Ansonsten würde ich zustimmen, dass gar nicht so viele Steckdosen schaltbar gemacht werden müssen. Ich sehe den Nutzen da eher in der Tatsache, über Strommessung feststellen zu können, ob ein Gerät aktuell in Betrieb ist, damit dann darauf reagiert werden kann.

Pacc666 05.08.21 14:03
ok aber ich bin aktuell auch der Meinung, dass nicht viele Steckdosen schaltbar sein müssen

ich glaube ich lasse die weg und kann bei bedarf dann ein unterputz Knx RF aktor reinsetzen

K1300S 05.08.21 14:04
Geht auch, wie gesagt. Dann achte nur drauf, dass Du tiefe UP-Dosen verbauen lässt.
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