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ᐅ Bester Berater und Einschätzung Sanierungskosten Haus 60er Jahre


Erstellt am: 27.04.24 20:25

wpic30.04.24 09:18
JacquesCormery schrieb:

Die Dame von der Sparkasse sagte, dass sie bei dem gerade verlinkten Haus mit Sanierungskosten von 150k rechnen würde.
Den schnell geäußerten Angaben von Maklern, Handwerkern etc. zu den zu erwartenden Sanierungskosten ist mit großer Skepsis zu begegnen. Ohne Bauaufnahme und detaillierte Sanierungsplanung ist eine realistische Kostenrechnung nicht möglich.

Eine Immobilienkaufberatung in der Region Sinzig kann ich bei Interesse mit einer Woche Vorlauf anbieten.
Rübe130.04.24 10:16
ich stelle die Frage mal anders: wie sieht es mit Bauplätzen in der Region aus? Nehme ich mal die erwähnten 100 qm * 3000 sind das 300 k€ plus Grundstück, dann aber für ein freistehendes Haus. (Doppelhaushälfte: real oder WEG? ) . Es steht und fällt also alles mit dem Grundstück
dertill30.04.24 12:48
JacquesCormery schrieb:

@dertill: In Deinem Beispiel wurden die Wasserleitungen nicht neu gemacht, oder? Was wäre da zu rechnen?
Doch die sind da mit drin. Die Leitungen mit Verlegung machen aber den kleinsten Teil aus. Die Zuleitung von der Heizung ins EG ist einmal durch die Decke und das zweite Bad direkt darüber. Aber auch bei mehr Metern ist das kein großer Posten, wenn ohnehin neu verputzt wird und keine großen Kästen gebaut werden müssen.
JacquesCormery schrieb:

Das Dach erscheint mir als Laie und Greenhorn als ziemlich teuer in Deinem Beispiel. Ist das immer so?
Nein das ist wirklich relativ teuer. Die Bauherren wollten gerne schöne Ziegel, aufwändige Untersicht (lackiert) und allgemein müssen 12cm Dämmung als Aufdachdämmung sein, um die KfW-Anforderungen zu erfüllen. Zudem werden die giebelseitigen Dachüberstände erweitert, weil diese momentan nicht vorhanden sind. Aber Kosten um 400€/m² Dachfläche sind für ein KfW-Dach meist notwendig.
Die Geschossdecke zu dämmen, kostet einen Bruchteil - wenn die Dacheindeckung in Ordnung ist. Auch getrennt ausgeführt ist das günstiger, weil der Dachaufbau einfacher ist.
JacquesCormery01.05.24 14:41
Den Tipp, die Förderungen als Reserve einzuplanen, finde ich sehr vernünftig. Könnte man aber denn nicht die Steuerersparnis in die Kalkulation zumindest einbeziehen? Diese müsste doch relativ klar zu berechnen sein?

Über Bauen habe ich selbstverständlich auch bereits nachgedacht. Hab mal mit zwei Fertighausanbietern im (wie ich schätzen würde) mittelpreisigen Segment telefoniert. Bei beiden schien es mir am Ende dann doch zu teuer zu werden. Bei dem ersten Gespräch fand ich den Verkäufer außerdem so unmöglich, dass ich am liebsten einfach aufgelegt hätte. Der hat seine Versprechungen mir per Mail Beispielhäuser mit Preisangabe zu schicken natürlich auch nicht eingehalten.
Ich glaube auch, dass der nicht sonderlich erpicht darauf war, dass ich nicht bei ihm finanzieren wollte...
Ich würde tippen (wieder mit meinem Laienwissen), dass ein kleines Grundstück in der von mir angestrebten Lage 200-300 k kosten dürfte. Kontaktdaten von jemandem der da gut vernetzt ist, habe ich zumindest gestern bekommen. Aber was nützt es mir, wenn es am Ende so teuer wird, dass ich es mir nicht mehr leisten will.
kbt0901.05.24 18:37
JacquesCormery schrieb:

Könnte man aber denn nicht die Steuerersparnis in die Kalkulation zumindest einbeziehen? Diese müsste doch relativ klar zu berechnen sein?
Von welcher Steuerersparnis gehst du denn aus?
JacquesCormery01.05.24 21:16
Ich habe das ja so verstanden mit der energetischen Förderung, dass da schlecht zu kalkulieren ist, weil die Töpfe schon leer sein können. 40.000 Euro kann ich aber pro Wohnobjekt von der Steuer absetzen, wenn ich energetisch richtig saniere. Diese müsste ich doch verlässlich dann in meine Kalkulation einbeziehen können, oder nicht?
grundstückkfwsteuerersparniskalkulation