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ᐅ Hausfinanzierung KfW 300 & 124 - bitte um Einschätzung


Erstellt am: 23.02.2025 10:33

ypg 23.02.2025 13:52
analyticalmind schrieb:

Regenwasseranschluss wird nicht gemacht.
Dann hören die Fallrohre ab Oberkannte Bodenplatte auf.
analyticalmind schrieb:

Niederschlagswasser wird auf dem Grundstück versickert.
Und wie? Das muss doch dahin geführt werden. allerdings..
analyticalmind schrieb:

Bei der Dachfläche sehe ich das nicht so kritisch.
.. interessiert das dem Bauamt. Regenwasser darf man so ohne weiteres gar nicht mehr auf dem Grundstück versickern lassen, aber das betrifft halt das Grundstück. Und Grundstücksangelegenheiten sind nicht die Angelegenheiten der Bauunternehmer.

Viele Worte für ein kleines Thema von vielen.
analyticalmind schrieb:

Bei einem KfW geförderten Energieeffizienzhaus rechne ich nicht mit so viel Heizkosten.. (Fußbodenheizung, Luft-Wasser-Wärmepumpe)
Für lau bekommst Du ein KfW-Haus auch nicht geheizt. Es ist ja nicht so, als wären ich oder die anderen hier, die sich mit Hausbau schon mehrere Jahre bis heute beschäftigen, so völlig ausserhalb des Fachs.

analyticalmind 23.02.2025 14:26
ypg schrieb:

.. interessiert das dem Bauamt. Regenwasser darf man so ohne weiteres gar nicht mehr auf dem Grundstück versickern lassen, aber das betrifft halt das Grundstück. Und Grundstücksangelegenheiten sind nicht die Angelegenheiten der Bauunternehmer.

Ich weiß nicht, welches Bundesland du meinst. IN Niedersachsen muss RW auf dem Grundstück zurückgehalten bzw. versickert werden ( Niedersächsisches Wassergesetz + WHG)

Aber wir sind weit weg vom Thema. Mir ist klar geworden, dass ihr eine Finanzierung in dieser Höhe für nicht realisierbar haltet. Ich werde hier nohmal posten, sobald mir eine Zusage oder Absage vorliegt.

ypg 23.02.2025 14:38
analyticalmind schrieb:

Ich weiß nicht, welches Bundesland du meinst. IN Niedersachsen muss RW auf dem Grundstück zurückgehalten bzw. versickert werden ( Niedersächsisches Wassergesetz + WHG)
Und das kostet nicht nur in Nds eine Vorrichtung, damit Regenwasser versickern kann. Und auch die kostet Geld, wo wir wieder beim Thema wären.
analyticalmind schrieb:

Aber wir sind weit weg vom Thema. Mir ist klar geworden, dass ihr eine Finanzierung in dieser Höhe für nicht realisierbar haltet. Ich werde hier noh mal posten, sobald mir eine Zusage oder Absage vorliegt.
Solang Deine Kalkulation nicht stimmt, solltest Du auch keine Finanzierung anfragen, sondern erst einmal fragen, was Du überhaupt finanzieren könntest. Und dann kannst Du anfangen zu kalkulieren.

nordanney 23.02.2025 15:08
analyticalmind schrieb:

IN Niedersachsen muss RW auf dem Grundstück zurückgehalten bzw. versickert werden ( Niedersächsisches Wassergesetz + WHG)
Das löst du wie genau noch mal?
Geländemulde mit Rigole oder Zisterne? Das sind Kosten, die ich neu dir noch nicht in der Kalkulation sehe. Ist einer der Punkte, die im Hauspreis nicht enthalten sind. Nimm mal 5-10k dafür auf.

-LotteS- 24.02.2025 13:13
nordanney schrieb:

Das löst du wie genau noch mal?
Geländemulde mit Rigole oder Zisterne? Das sind Kosten, die ich neu dir noch nicht in der Kalkulation sehe. Ist einer der Punkte, die im Hauspreis nicht enthalten sind. Nimm mal 5-10k dafür auf.

Hier im Neubaugebiet (Niedersachsen, BJ 2023-2025) haben die Meisten Nachbarn um die 10.000 gezahlt für den Schmutzwasseranschluss sowie die Regenwasserversickerung auf dem Grundstück (Kanalanschluss verboten). Das geht entweder über eine Art eingebuddelte Kiesgrube aus Betonschächten oder eine Rigole. Eine Rigole in der Größe, um 200qm Dachfläche zu entwässern, kostet Dich nur Material knapp 5.000 Euro ohne Lohnkosten für den Einbau und die Erdarbeiten dazu. Eine Zisterne mit 10.000L auch 3.000-5.000 Euro. Wenn Du das selber machen willst, kostet die Baggermiete auch ein paar Hunderter und der Aushub muss ja auch irgendwo hin. Ganz so einfach ist das leider nicht, sonst schwimmt Dir die Bude weg bei jedem Starkregen.

familie_s 24.02.2025 13:38
@
Ich hätte mal eine Frage zum KfW-Thema:
- Nehmt ihr die Förderung in Anspruch, weil ihr sowieso energiesparend bauen wollt, eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung verbauen wollt, etc. oder
- Wollt ihr den KfW-Standard bauen, weil ihr euch eine Ersparnis mit dem KfW-Kredit erhofft.

Wir haben jetzt eine lange Zeit der Planung hinter uns und bei uns rechnet sich die KfW-Planung nur, weil wir eh so einen Standard bauen wollten.
Die Maßnahmen sind nicht ohne und der Energieberater kostet immer, egal wie viel Volumen das Projekt hat. Deswegen würde ich das mal in Frage stellen, ob ihr wirklich einen finanziellen Vorteil habt.
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