ᐅ Bauvorhaben: Unten Halle + Büro und oben Wohnen
Erstellt am: 08.02.20 15:14
Domae9108.02.20 15:14
Hallo zusammen,
meine Frau und ich planen ein Mehrzweckgebäude auf unserem Grundstück zu errichten. Wieso, weshalb, warum erkläre ich kurz: Wir besitzen einen landwirtschaftlichen Betrieb, bei dem das ein oder andere Gebäude in die Jahre gekommen ist. Da ein Gebäude nun weichen muss und unsere aktelle Wohnung zu klein für uns wird, sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir ein Mehrzweckgebäude errichten werden.
Geplant ist ein zweistöckiges Gebäude mit 18x11m. Im EG soll sich eine große Garage befinden. Angrenzend an diese Garage gibt es noch ein Büro, Bad und ein Gästezimmer. Der Garagenpart soll vom Wohnpart durch einen durchgehenden Flur getrennt werden. Auf der gesamten Fläche im oberen Stock, soll sich dann unsere zukünftige Wohnung befinden. Aus Kostengründen ist geplant, den Garagenpart aus Stahlbeton Fertigteilen zu errichten. Der untere sowie der obere Wohnpart soll aus BBS oder Dübelvollholzwänden entstehen.
Beim Dach sind wir uns noch nicht ganz sicher. Entweder ein Satteldach mit 10° Neigung oder ein Pultdach.
Jetzt meine Frage an euch...was haltet ihr von unserem geplanten Objekt und den ausgesuchten Baustoffen
Zur besseren Verdeutlichung häng ich noch ein paar selbsterstellte Skizzen an.
Gruß und schönes Wochenende


meine Frau und ich planen ein Mehrzweckgebäude auf unserem Grundstück zu errichten. Wieso, weshalb, warum erkläre ich kurz: Wir besitzen einen landwirtschaftlichen Betrieb, bei dem das ein oder andere Gebäude in die Jahre gekommen ist. Da ein Gebäude nun weichen muss und unsere aktelle Wohnung zu klein für uns wird, sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir ein Mehrzweckgebäude errichten werden.
Geplant ist ein zweistöckiges Gebäude mit 18x11m. Im EG soll sich eine große Garage befinden. Angrenzend an diese Garage gibt es noch ein Büro, Bad und ein Gästezimmer. Der Garagenpart soll vom Wohnpart durch einen durchgehenden Flur getrennt werden. Auf der gesamten Fläche im oberen Stock, soll sich dann unsere zukünftige Wohnung befinden. Aus Kostengründen ist geplant, den Garagenpart aus Stahlbeton Fertigteilen zu errichten. Der untere sowie der obere Wohnpart soll aus BBS oder Dübelvollholzwänden entstehen.
Beim Dach sind wir uns noch nicht ganz sicher. Entweder ein Satteldach mit 10° Neigung oder ein Pultdach.
Jetzt meine Frage an euch...was haltet ihr von unserem geplanten Objekt und den ausgesuchten Baustoffen
Zur besseren Verdeutlichung häng ich noch ein paar selbsterstellte Skizzen an.
Gruß und schönes Wochenende
Vicky Pedia18.02.20 19:58
Die Zweckmäßigkeit könnt ihr nur selbst beurteilen, klingt so aber logisch (ohne Kenntnis der Grundrisse). Die Kombination aus Stahlbeton und Brettsperrholz ist dagegen schon krass. Ich bin ja eher ein Fan von Porenbeton. Sollte der tatsächlich teurer sein? Auf alle Fälle langlebiger
Domae9119.02.20 13:04
Der Gedankengang hinter dem Stahlbeton war, dass wir an eine Art überirdischen Keller gedacht haben. Einerseits soll das Untergeschoss als Großgarage und anderer seits als Keller dienen. Daher kam uns Stahlbeton als sinnvollstes Material vor.
Ehrlich gesagt haben wir uns über den Einsatz von Porenbeton noch keine großen Gedanken gemacht. Da ich totaler Laie bin, würde mich interessieren, wie Sie darauf kommen, dass Porenbeton langlebiger ist?
Wenn ich das Wort Porenbeton höre, bekomme ich Bilder vor Augen, von leichtem weißen Stein, mit dem wir früher die Straßen bemalt haben.
Vicky Pedia schrieb:
Die Zweckmäßigkeit könnt ihr nur selbst beurteilen, klingt so aber logisch (ohne Kenntnis der Grundrisse). Die Kombination aus Stahlbeton und Brettsperrholz ist dagegen schon krass. Ich bin ja eher ein Fan von Porenbeton. Sollte der tatsächlich teurer sein? Auf alle Fälle langlebiger
Ehrlich gesagt haben wir uns über den Einsatz von Porenbeton noch keine großen Gedanken gemacht. Da ich totaler Laie bin, würde mich interessieren, wie Sie darauf kommen, dass Porenbeton langlebiger ist?
Wenn ich das Wort Porenbeton höre, bekomme ich Bilder vor Augen, von leichtem weißen Stein, mit dem wir früher die Straßen bemalt haben.
Vicky Pedia19.02.20 14:12
Ehrlich gesagt haben wir uns über den Einsatz von Porenbeton noch keine großen Gedanken gemacht. Da ich totaler Laie bin, würde mich interessieren, wie Sie darauf kommen, dass Porenbeton langlebiger ist?
Wenn ich das Wort Porenbeton höre, bekomme ich Bilder vor Augen, von leichtem weißen Stein, mit dem wir früher die Straßen bemalt haben.
[/QUOTE]
Der weiße Stein war doch sicher Kreide?
Porenbeton ist in der Tat leicht und auch leicht zu verarbeiten. Daher spart man einiges an Zeit beim Rohbau. Holz ist immer anfällig gegenüber Nässe und damit Schimmel udgl. Wenn es ein Fachbetrieb errichtet, ist sicher auch dagegen nichts einzuwenden. Der eine fährt halt so ein Auto, der andere mag ein anderes und schwört darauf. Ich habe halt mit den "Malsteinen" gute Erfahrungen gemacht. Bei Holz kenne ich nur eines, welches aufgrund falscher/schlechter Verarbeitung sehr schnell geschimmelt hat. Es wat ja auch nur so eine Idee.
Und Stahlbeton ist okay für die Anwendung.
Wenn ich das Wort Porenbeton höre, bekomme ich Bilder vor Augen, von leichtem weißen Stein, mit dem wir früher die Straßen bemalt haben.
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Der weiße Stein war doch sicher Kreide?
Porenbeton ist in der Tat leicht und auch leicht zu verarbeiten. Daher spart man einiges an Zeit beim Rohbau. Holz ist immer anfällig gegenüber Nässe und damit Schimmel udgl. Wenn es ein Fachbetrieb errichtet, ist sicher auch dagegen nichts einzuwenden. Der eine fährt halt so ein Auto, der andere mag ein anderes und schwört darauf. Ich habe halt mit den "Malsteinen" gute Erfahrungen gemacht. Bei Holz kenne ich nur eines, welches aufgrund falscher/schlechter Verarbeitung sehr schnell geschimmelt hat. Es wat ja auch nur so eine Idee.
Und Stahlbeton ist okay für die Anwendung.
11ant19.02.20 18:56
Domae9119.02.20 19:25
Vicky Pedia schrieb:
Der weiße Stein war doch sicher Kreide?Sicher war das Kreide Ich hoffe Sie fühlen sich angegriffen im Hinblick auf meine Meinung zu Porenbeton ("Malsteinen").
Ich bin immer offen für andere Meinungen und lass mich da auch gerne beraten.
Bei den Bedenken zur Nässe am Holz bin ich voll und ganz Ihrer Meinung. Deshalb auch der Gedankengang, nicht das ganze Gebäude aus Brettsperrholz zu errichten, sondern nur den oberen Teil.
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