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ᐅ Bauherren-Rechtsschutz - machen oder lassen?


Erstellt am: 08.03.19 11:29

Zaba1209.03.19 11:56
Bookstar schrieb:
Woher willst du (vorher) wissen, das keine Pfuscher bei dir am Werke sind?

Die 3000 Euro sind eine Wette. Kann man machen. Manchmal verliert man, manchmal gewinnt man.
Weil ich den Ruf jedes Einzelgewerks kenne. Ich in einigen gebauten Häusern drin war und selbst in einem Mehrfamilienobjekt wohne wo alle meine Gewerke mitgewirkt haben. Dh. die Qualität kann ich durchaus abschätzen. Beispielsweise Verputzer: Die WDVS-Fassade ist über 10m hoch und sogar im Streiflicht ist die Fassade von unten nach oben glatt wie ein Babypopo. Ist mir nie so richtig aufgefallen wie gut die Arbeit ist, bis ich hier mal Bilder gesehen habe wo man die Platten durch den Putz sieht

Pauschal ist diese Situation aber natürlich wenig üblich daher finde ich grundsätzlich einen Bausparvertrag und eine Versicherung wie erwähnt sinnvoll.
Nordlys09.03.19 12:03
Es gibt optische Peanuts, ne Welle im Putz, davon fällt das Haus nicht ein, oder echte Mängel. Wenn zum B. irgendwo was reinregnet oder wenn es zieht. Peanuts und Rechtsschutz gleich Streitpotential. Peanuts ohne Rechtsschutz gleich lass mir 500,- ab und wir vergessen das. Echte Mängel werden meist eh behoben, das sieht jeder GU ein. K.
Zaba1209.03.19 12:09
Ich habe mich gestern mit einem Arbeitskollegen unterhalten und er hat gemeint (hören sagen), dass es um Erlangen rum Gewerke gibt die es ablehnen für Siemensianer (Ingenieure) zu arbeiten bzw. von denen keine Auträge annehmen. Rat mal warum...

Da braucht der GU/ das Einzelgewerken ne Rechtsschutz.

Gibt halt GUs die ihrer Pflicht nicht nachkommen aber auch Bauherren, die dass Haar in der Suppe suchen.
Nordlys09.03.19 12:22
Hier arbeiten einige nicht für Lehrer.
berny09.03.19 12:24
Hallo Barbara, Du hast nach Meinungen gefragt. Hier ist meine:
Wir haben, nachdem der GU nach ein paar Monaten anfing sich unhöflich zu verhalten, der Bauleiter gefühlt nur 1 x im Monat auf der Baustelle war und diverse Pfuschereien der Sub`s im Bauablauf sichtbar wurden, einen Baurechtsanwalt eingeschaltet. Zunächst bei den Ratenzahlungen gewisse Beträge einbehalten bis der Pfusch beseitigt war, dann gezahlt und bei der Schlussabrechnung einen gewissen Betrag wegen weiter bestehender Mängel und Mehraufwendungen unsererseits nicht gezahlt. Der GU hat uns nun darauf verklagt. Bisher haben wir ca. 8 k für den Anwalt ausgegeben. Keine Ahnung, wie viel da noch dazu kommt. So gesehen wären da 3 - 5 K für eine RS- Versicherung gut angelegt gewesen. Allerdings muss man wohl- wie überall zu empfehlen- extremst genau das Kleingedruckte lesen um im Bedarfsfalle auch wirklich eine Kostenübernahme zu bekommen. Versicherungen leben ja schliesslich davon, dass sie mehr einnehmen als ausgeben. Will also genau überlegt sein. Hätte ich auf das "Bauchgefühl" von Frau und Sohnemann bezüglich der Person des Geschäftsführers gehört, hätten wir mir diesem GU nicht gebaut. Aber ob der Nächste besser gewesen wäre`? Heutzutage scheinen fast alle Akteure zu viele Aufträge zu haben und schludern daher mehr oder weniger. 100,00 % Perfektion bekommt man natürlich nie, aber die Tendenz zum Pfusch ist ob des Termindrucks am Bau sicherlich nicht geringer geworden.
Wenn man allerdings so wie z. Bsp.bei Nordlys öfters beschrieben den Unternehmer kennt, er aus dem Ort ist, einen guten Ruf hat etc. kann man darauf sicher auch verzichten. Falls nicht: Sehr genau die Versicherungsbedingungen lesen und sowas abschließen. 3- 5 k sind dann nicht viel.
Egberto09.03.19 16:41
Danke berny für den Erfahrungsbericht! Wie man darauf kommt, dass ein Anwaltsbrief nur 100 € kostet, ist mir auch schleierhaft. Im Übrigen wird es beim Sachverständigen erst wirklich teuer, Bauteilöffnungen etc. Und ja natürlich gibt es GU mit denen man reden kann und die Augenmaß walten lassen, aber das weiß man leider vorher nicht. Und bezüglich des guten Rufs auf den man sich auch nicht immer verlassen sollte, ist der Räuber tatsächlich ein mahnendes Beispiel.
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