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ᐅ Baufinanzierung in ein paar Jahren


Erstellt am: 07.02.2020 06:10

apokolok 07.02.2020 14:55
danixf schrieb:

Wirtschaft ist halt leider nicht alles. Das drumherum sollte auch schon stimmen und das geht meiner Meinung nach hier steil bergab.
Ich weiß ja nicht wo du wohnst, ich kann das aus persönlicher Erfahrung gar nicht nachvollziehen.
Womit kämpfst du denn?

expatUS 07.02.2020 22:50
Interessante Diskussion, danke für die rege Teilnahme!

Ich kann gerne etwas mehr Kontext zu unseren Finanzen geben. Das Einkommen ist allein von einer Person (mir); meine Frau kümmert sich um die Kinder da die noch recht klein sind. Wird sich eventuell mal ändern wenn beide in die Schule gehen, aber das planen wir nicht fest ein und wäre dann auch keinesfalls in vergleichbare Höhe.

Die $10,000 netto sind nach Steuer, Krankenkasse und allen anderen direkten Abgaben. Der monatliche Pensionskassenbeitrag und der Beitrag zu einem Aktienprogramm meines Arbeitgebers ist da schon eingerechnet. Die $40,000 Ersparnisse pro Jahr, bestehen allein aus dieser Pension und dem Aktienprogramm, daher ist es recht stabil und zuverlässig dass der Betrag auch erreichbar ist. Wer es genau wissen will: Bei einer US Pension (401k) wird bei Auszahlung vor der Rente Einkommensteuer und eine Strafsteuer (10%) fällig. Das ist hier jedoch bereits rausgerechnet. Im Moment sehe ich jeden Monat die Sparbüchse anwachsen, was schon ein relativ gutes Gefühl ist

Im Grunde könnte man eher annehmen dass wir von dem verbleibenden Geld pro Monat noch mehr ansparen könnten, aber da rechnen wir eher konservativ da wir auch keine besonders ausgeprägten Sparfüchse sind.

Die Frage wieso wir trotz diesen Zahlen “nur” ca. $70,000 auf dem Konto haben, ist nachvollziehbar. Es kommen da einfach ein paar Faktoren zusammen: 1) Kürzlich gabs eine größere Beförderung was 15% Steigerung mit kaum Mehrkosten brachte; und 2) Wir haben beide Autos komplett abbezahlt was einige Cash Reserven verbrannt hat; 3) Wir hatten hier einige Umzüge quer durchs Land was sehr teuer ist.
Wir haben sicher keinen extrem sparsamen Lifestyle und wollen das auch nicht ändern, aber die angenommenen monatlichen Ersparnisse berücksichtigen das bereits.

Wir wohnen übrigens hier in Southern California, was schon ein recht teures Pflaster ist. $4000 monatlich Mietkosten ist zwar schon oberes Mittelfeld, aber das Haus ist “nur” relativ neu und nicht besonders gross oder luxuriös. Es schmerzt aber trotzdem auch bei meinem Einkommen, eine solche Summe jeden Monat abzudrücken. Wir können uns schon vorstellen hier zu bleiben, allerdings kostet ein vergleichbares Haus hier in der Region locker $1.5M-$2M und das ist auch bei meinem Gehalt in den USA ein dicker Brocken.

In Deutschland würden wir wohl nach Baden Württemberg gehen, Region Karlsruhe da wir dort Familie haben. Eher teuer, aber auch kein München. tendenziell eher Vorort als super stadtnah.

Zum Thema USA vs. Deutschland vs. Schweiz etc. Wir haben an mehreren Orten in den USA gelebt, aufgewachsen in Deutschland (sowie wie gesagt kurz wieder dort gewohnt), auch schon ein paar Jahre in der Schweiz… Es gibt wirklich kein “bestes” Land. Am liebsten überall und nirgendwo

guckuck2 07.02.2020 23:03
Rosinenpicken bleibt wohl eine Wunschvorstellung

Ich glaube eure Entscheidung hat eigentlich gar nichts mit dem Geld zu tun. Ihr habt eh genug, ober hier oder dort.

Wo gehts euch und den Lütten besser?
In welchem Umfeld, welcher Kultur, sollen sie aufwachsen?

HilfeHilfe 08.02.2020 06:37
expatUS schrieb:

Interessante Diskussion, danke für die rege Teilnahme!

Ich kann gerne etwas mehr Kontext zu unseren Finanzen geben. Das Einkommen ist allein von einer Person (mir); meine Frau kümmert sich um die Kinder da die noch recht klein sind. Wird sich eventuell mal ändern wenn beide in die Schule gehen, aber das planen wir nicht fest ein und wäre dann auch keinesfalls in vergleichbare Höhe.

Die $10,000 netto sind nach Steuer, Krankenkasse und allen anderen direkten Abgaben. Der monatliche Pensionskassenbeitrag und der Beitrag zu einem Aktienprogramm meines Arbeitgebers ist da schon eingerechnet. Die $40,000 Ersparnisse pro Jahr, bestehen allein aus dieser Pension und dem Aktienprogramm, daher ist es recht stabil und zuverlässig dass der Betrag auch erreichbar ist. Wer es genau wissen will: Bei einer US Pension (401k) wird bei Auszahlung vor der Rente Einkommensteuer und eine Strafsteuer (10%) fällig. Das ist hier jedoch bereits rausgerechnet. Im Moment sehe ich jeden Monat die Sparbüchse anwachsen, was schon ein relativ gutes Gefühl ist

Im Grunde könnte man eher annehmen dass wir von dem verbleibenden Geld pro Monat noch mehr ansparen könnten, aber da rechnen wir eher konservativ da wir auch keine besonders ausgeprägten Sparfüchse sind.

Die Frage wieso wir trotz diesen Zahlen “nur” ca. $70,000 auf dem Konto haben, ist nachvollziehbar. Es kommen da einfach ein paar Faktoren zusammen: 1) Kürzlich gabs eine größere Beförderung was 15% Steigerung mit kaum Mehrkosten brachte; und 2) Wir haben beide Autos komplett abbezahlt was einige Cash Reserven verbrannt hat; 3) Wir hatten hier einige Umzüge quer durchs Land was sehr teuer ist.
Wir haben sicher keinen extrem sparsamen Lifestyle und wollen das auch nicht ändern, aber die angenommenen monatlichen Ersparnisse berücksichtigen das bereits.

Wir wohnen übrigens hier in Southern California, was schon ein recht teures Pflaster ist. $4000 monatlich Mietkosten ist zwar schon oberes Mittelfeld, aber das Haus ist “nur” relativ neu und nicht besonders gross oder luxuriös. Es schmerzt aber trotzdem auch bei meinem Einkommen, eine solche Summe jeden Monat abzudrücken. Wir können uns schon vorstellen hier zu bleiben, allerdings kostet ein vergleichbares Haus hier in der Region locker $1.5M-$2M und das ist auch bei meinem Gehalt in den USA ein dicker Brocken.

In Deutschland würden wir wohl nach Baden Württemberg gehen, Region Karlsruhe da wir dort Familie haben. Eher teuer, aber auch kein München. tendenziell eher Vorort als super stadtnah.

Zum Thema USA vs. Deutschland vs. Schweiz etc. Wir haben an mehreren Orten in den USA gelebt, aufgewachsen in Deutschland (sowie wie gesagt kurz wieder dort gewohnt), auch schon ein paar Jahre in der Schweiz… Es gibt wirklich kein “bestes” Land. Am liebsten überall und nirgendwo
Danke für die Ausführungen . Auf jeden Fall sehr interessant . Auch immer an eure gesetzliche Rente denken . Wenn ihr das Töpfchen leer macht . In good old Germany gibt’s noch gar keinen Töpfchen ich weiß auch nicht ob ihr zu amerikanisiert seid und dann noch mal hier zu starten . Könnte mir aber vorstellen wenn du USA warst bei solchem Gehalt bestimmt gefragt bist auf dem Markt . In welcher Branche arbeitest du ?

truce 08.02.2020 11:23
expatUS schrieb:

Zum Thema USA vs. Deutschland vs. Schweiz etc. Wir haben an mehreren Orten in den USA gelebt, aufgewachsen in Deutschland (sowie wie gesagt kurz wieder dort gewohnt), auch schon ein paar Jahre in der Schweiz… Es gibt wirklich kein “bestes” Land. Am liebsten überall und nirgendwo
Na wenn es nach den Ausführungen geht, wäre das sinnvollste für euch KEIN Haus zu bauen.
Dann bleibt ihr flexibel und könnt "überall und nirgendwo" hin, ohne gebunden zu sein.

schubert79 08.02.2020 18:56
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