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ᐅ Baufinanzierung in ein paar Jahren


Erstellt am: 07.02.20 06:10

Pinkiponk17.08.21 15:18
Acof1978 schrieb:

Blöde Frage. Wenn ich an Wasser in der Nähe des Hauses denke, denke ich gleich an Rheinland-Pfalz und die letzte Naturkatastrophe. Gibt es hierzu irgendwelche Gefahrenstatistiken oder Auswertungen für Kahnsdorf. Oder ist es aufgrund der Seen, die keine Flüsse sind, kein Problem? 😎
Die Frage kann ich nicht beantworten, da für uns das Angebot zu spät kam bzw. wir zu spät Kenntnis davon erhielten und uns dann nicht mehr weiter damit beschäftigt haben.
Durran17.08.21 21:49
Man kann es wirklich kaum glauben, diese Preisentwicklung.

Also ich kann es ja mal hier verraten. 2006 wohnte ich noch in Nürnberg, keiner wollte damals von Ostdeutschen Immobilien etwas wissen. Die Preise waren wirklich am Boden. Damals war ich noch jünger und kaufte mir ein paar Immobilien.

Im Leipziger Norden, heute nur 4 km nördlich von Porsche, BMW und dem Flughafen wurde ein Baugrundstück, erschlossen und mit einem schönen Tiefbrunnen versteigert. Keine Zwangsversteigerung. Der Mindestgebotspreis lag bei 500 Euro für 585qm Grundstück. Aber es wollte für diesen Preis keiner haben. Somit landete besagtes Grundstück im Nachverkauf. Am nächsten Morgen rief ich dann im Auktionshaus an und kaufte telefonisch zum Mindestgebot. Allerdings musste ich bis 15.00 Uhr in Berlin sein, da der Notar nur noch diesen Tag vor Ort war. Naja, Geld geschnappt und 500 km nach Berlin gefahren. Aus Zeitmangel das Grundstück ungesehen gekauft. Darüber muss ich heute sehr viel lachen. bei 250€ der Quadratmeter.

Sowas macht eigentlich nur wenn man kaum Geld hat und versucht sich irgendwie über Wasser zu halten. Not macht erfinderisch.
Ich habe es aber immer noch. Obwohl ich es nicht brauche. Stehen aber jetzt schöne Walnußbäume drauf, insofern hat es erstmal noch einen Nutzwert. Allein der Brunnen hat schon einen Wert von 10.000€. Egal, es wollte keiner haben.

Vor vielleicht 4 Jahren wieder ein Haus bei Frankfurt am Main in einer dieser Auktionen. Freistehend mit 600qm Grundstück für 20.000 Anfangsgebot.
Ich hatte das Haus ausgeschrieben und hatte vielleicht 50 Anfragen. Ich wollte 200€ Gebühr für die Beratung und Begleitung der Auktion, da ich wie ich glaube
etwas Erfahrung damit habe. Keiner wollte mir das Geld zahlen. Alle waren skeptisch und dachten ich wäre ein Betrüger.
Ohne Mut und ohne Vertrauen. Pech gehabt. Für 38.000€ habe ich es gekauft. 50 Leute haben hier ihre Chance vertan. Ist aber wieder verkauft.
Dann kaufen sie nun beim 'Makler und bezahlen vielleicht 20.000 allein Maklerprovision.
barfly66618.08.21 22:35
Verkaufst du auch diese Versteigerungslisten (mit Infos die man kostenlos bei zvg usw bekommt)?

Beratung für eine Versteigerung und Begleitung … naja … was will man da den so dolle beraten und begleiten? Naaajaaa. Alle 50 gleich beraten oder exklusiv nur einen Interessenten? Also ich hätte da auch getrost abgewunken, so schwer sind Versteigerungen auch wieder nicht ….

Das Objekt vor 4 Jahren zu 38T€ in Ffm würde ich mal gerne sehen, selbst vor 4 Jahren hat man zu dem Preis nicht mal Abbruchobjekte bekommen (mal als Beispiel: Altbau Reihenmittelhaus mit Hausschwam zum Startpreis 1€ stand am Ende bei 90T€)
Durran123419.08.21 08:52
Du musst genau lesen. Es handelt sich eben nicht um eine Zwangsversteigerung. Und für die Auktion wo es diese Objekte gibt, benötigt man schon etwas Erfahrung. Oder man hat eben viel Geld. Mit ein paar psychologischen Tricks kann man durchaus viel Geld sparen.
Geiz ist cool.

Nur weil du etwas nicht weißt, so heißt es nicht dass es solche Objekte nicht gibt. Wissen ist Macht und manchmal kosten Informationen eben auch etwas. Warum soll ich anderen, fremden Leuten kostenlos Informationen für etwas geben wo sie möglicherweise dann doch günstig zu einem Haus kommen. Aber gut, wer nicht will der hat schon.

Im übrigen kostet eine Rechtsberatung beim Anwalt auch mal 200€. Pro Stunde.

Für eine gute Freundin aus Nürnberg habe ich vor genau ziemlich 2 Jahren auch noch einmal beim Ersteigern eines schönen Hauses geholfen.
Das hat dann, auch aufgrund meiner zahlreichen Erfahrungen, gut geklappt, im übrigen innerhalb des gesetzten Preislimits.
Ein großes freistehendes Einfamilienhaus mit mit 1000qm Grundstück und teilsaniert für 8500€. Natürlich ohne Hausschwamm aber mit schöner Aussicht.
Das muss natürlich noch saniert werden. Ist aber massiv gebaut.

Man muss aber auch dazu sagen, dass solche Objekte immer seltener werden. Aber es gab in der Vergangenheit natürlich beste Gelegenheiten.
Durran123419.08.21 09:10
Aktuell sehe ich gerade wieder so ein Haus. 660 qm Grundstück in der nähe Höxter Holzminden.
Sanierungsbedürftig mit 2 Doppelgaragen. Freistehend, allerdings schon alt. Zur Bausubstanz kann man jetzt wenig sagen, wurde offenbar in den sechziger Jahren Grundsaniert.

15.000€ Mindestgebot. Ich denke wird für unter 40.000€ weggehen. Mein Gott, für eine junge , kleine Familie durchaus eine sehr günstige Kaufgelegenheit. Da kann man auch was daraus machen.
RotorMotor19.08.21 09:14
Da kann man sich dann auch gleich noch bei einer bekannten Fernsehsendung bewerben!
grundstückimmobilienmindestgebotfreistehend