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ᐅ Baufinanzierung in ein paar Jahren


Erstellt am: 07.02.20 06:10

Altai07.02.20 10:00
Für eine Aussage liegen zu wenig Informationen vor, denke ich.
Es kommt wohl ganz auf die Region an. In einigen Gegenden von Deutschland wäret ihr mit dem Gehalt die Krösusse, in anderen wäre an einen Hausbau kaum zu denken. Wisst ihr denn, wohin ihr gehen würdet in Deutschland?

Und nur aus Neugierde, USA - wo lebt ihr denn? 4000$ Miete für ein Haus, das muss doch schon eine angesagte Metropole sein.
nordanney07.02.20 10:03
aero2016 schrieb:

Was geht Dich das an? Und was tut das zur Sache?
Weil es wichtig ist zu wissen, ob der TE mit seinem Einkommen bzw. besser gesagt mit seinem Lebensstil auch bei einem zukünftigen Hausbau zurecht kommt.
Zu sagen, man kann zig 10.000€/$ im Jahr plötzlich sparen, kann jeder. Zu machen ist aber etwas anderes. Warum sollte jemand z.B. seinen luxuriösen Lebensstil einfach aufgeben? Oder vielleicht hat der TE vorher einfach viel weniger verdient und kann plötzlich sparen?
Der TE muss einfach mehr sagen.

Pauschal kann man sagen, dass mit 5.700€ mtl. und dem genannten Eigenkapital ein Hausbau möglich ist. Aber das ist halt sehr pauschal. Eine Luxusvilla wie in den Staaten wird da nicht in München drin sein - dort sogar eher nur die 100qm Wohnung. Im Emsland oder an der polnischen Grenze geht dann schon wieder richtig viel.
Tassimat07.02.20 10:20
HilfeHilfe schrieb:

Oft wird Äpfel mit Birnen verglichen. 10k dollar vs. 5.400€ aber dann 4K für Miete zahlen.
Das finde ich auch immer lustig. Das tolle hohe Gehalt wird gerne genannt, aber übrig bleibt in Amiland trotzdem kaum etwas. Typisch amerikanisch
Die 40.000$ Sparleistung halte ich auch für quatsch, aber total egal, denn das Einkommen ist solide.

Also direkt zur Frage:
expatUS schrieb:

Angenommen wir landen bei 5.700 netto wie vor ein paar Jahren - ist ein Hausbau mit 100.000 EUR Kapital in 2022 utopisch?
Das ist das Gegenteil von utopisch. Sehr solide Zahlen. Hausbau oder Kauf einfach machbar.
Pinkiponk07.02.20 10:27
expatUS schrieb:

Wir (2 Eltern, 2 Kinder) leben seit einigen Jahren in den USA, mit kurzer Unterbrechung. Unser ältester kommt nun bald in die Schule, und wir machen uns Gedanken ob wir unsere Zukunft hier oder "back Home" in Deutschland sehen. Wir wollen ihn ungern später mitten in der Schulzeit in ein komplett anderes System bringen, und denken deshalb dass wir jetzt langfristig planen sollten. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, aber eben auch ob es machbar sein wird ein Haus zu finanzieren. Wir spielen also verschiedene Modelle durch, ob wir jetzt, in 4 Jahren (nach Elementary School), oder vielleicht gar nicht mit einer Rückkehr planen.
Hier verdiene ich recht gut, was in Deutschland zwar wohl weiter ordentlich aber trotzdem deutlich weniger sein würde. Wir waren bereits zwischendurch für ein Jahr temporär zurück in Deutschland, und in der Zeit kam ich auf 5.700 EUR netto. Das war zwar vor 4 Jahren, aber dem gegenüber steht hier ein US Gehalt von derzeit gut $10,000.
Dafür sind unsere Kosten in den USA jedoch auch hoch, z.B. zahlen wir momentan $4,000 kalt monatlich Miete für unser Haus.

Wir waren lange weg und würden daher auch erst mal nicht sofort kaufen wollen selbst wenn wir uns jetzt entscheiden wieder nach Deutschland zu ziehen. Trotzdem: Wir sind beide 35 Jahre alt und all zu lange wollen wir uns auch nicht mehr Zeit lassen. Vielleicht in 2-3 Jahren nach dem Umzug wäre daran zu denken.

Die Frage ist aber ob das zumindest potenziell machbar sein wird. Wir haben derzeit knapp netto $70,000 an US Pension die ich im Fall eines Umzugs auszahlen lassen würde. Dazu kommt noch Eigentum wie Autos, aber das ignorieren wir. Derzeit würden pro Jahr weitere $40,000 dazu kommen, so lange wir in den USA bleiben.

D.h. unsere Ausgangslage wird wohl sein (Annahme wir sparen monatlich 1.500 EUR in Deutschland):
  • Umzug jetzt: $70,000 + 2 Jahre in Deutschland = Hausbau mit 37 und ca. 100.000 EUR
  • Umzug in 4 Jahren: $230,000 + 2 Jahre in Deutschland = Hausbau mit 41 und ca. 245.000 EUR
  • Umzug nie: Kein Hausbau in Deutschland
Angenommen wir landen bei 5.700 netto wie vor ein paar Jahren - ist ein Hausbau mit 100.000 EUR Kapital in 2022 utopisch? Klar weiss niemand wie sich Zinsen und Wirtschaft entwickeln, aber wir wollen eben trotzdem eine möglichst informierte Entscheidung treffen.

Vorab vielen Dank für Eure Meinung!
Auf Grund der, aus meiner Sicht, sozialen Verwerfungen in Deutschland, die in Zukunft sicher weiter zunehmen werden, wäre zu überlegen, ob für Euch als Wohnort auch die Schweiz in Frage käme. Gehälter höher, deutschsprachig und nahe genug an Deutschland für regelmäßige Besuche, falls Ihr Verwandte und Freunde in Deutschland habt.
Pinkiponk07.02.20 10:35
Pinkiponk schrieb:

Auf Grund der, aus meiner Sicht, sozialen Verwerfungen in Deutschland, die in Zukunft sicher weiter zunehmen werden, wäre zu überlegen, ob für Euch als Wohnort auch die Schweiz in Frage käme. Gehälter höher, deutschsprachig und nahe genug an Deutschland für regelmäßige Besuche, falls Ihr Verwandte und Freunde in Deutschland habt.
Falls Ihr Euch in Eurem jungen Alter bereits mit dem Thema Rente beschäftigt, wäre evtl. auch Österreich eine Option. Personen wie Euch, Leistungsträger wie es scheint, würde ich eher die Länder Schweiz oder Österreich als Wohnort empfehlen.
Ihr habt nicht danach gefragt und ich hoffe, ich durfte mich trotzdem äußern. Mein Mann und ich hatten diese Themen kürzlich.
guckuck207.02.20 10:45
Pinkiponk schrieb:

Auf Grund der, aus meiner Sicht, sozialen Verwerfungen in Deutschland, die in Zukunft sicher weiter zunehmen werden, wäre zu überlegen, ob für Euch als Wohnort auch die Schweiz in Frage käme. Gehälter höher, deutschsprachig und nahe genug an Deutschland für regelmäßige Besuche, falls Ihr Verwandte und Freunde in Deutschland habt.

Wer es in den USA aushält, wird sich mit dem Kleinkram in D auch arrangieren können
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