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ᐅ Bauen mit kleinem Budget machbar?


Erstellt am: 29.12.2020 21:11

SumsumBiene 31.12.2020 16:26
Tassimat schrieb:

Alte Leute können lustig sein. Der Vorbesitzer meines Hauses meinte auch, man müsse nur die Haustür erneuern, denn dort zieht es kalt rein. Da habe ich verständnisvoll genickt, den Zustand des Hauses gelobt und 6 Monat später eine Kernsanierung gestartet.

Es ist tatsächlich so wie beschrieben gewesen. Alle relevanten Teile sind jünger als 10 Jahre (ausser das Dach, das ist noch. Bj. 77). Preis war 275`
Allerdings von der Lage her mitten im Dorf, eingebaut sozusagen mit verschwindend geringem Garten und keiner Terrasse. Der ausgebaute Dachboden ist allerdings richtig schön (zur Zeit vermietet für 350€) !
Olli-Ka schrieb:

Moin,
alleine das ist schon sehr viel wert. . .

Ja, wir haben es sehr schön hier. Schon alleine deswegen erübrigt sich der Drang nach Urlaub fast von alleine, wenn man ein schönes Grundstück hat. 15 Min. zur Ostsee, 45 Min zur Nordsee, 90 Min nach Hamburg.
Wenn das Wetter gut ist, dann ist man schön blöd, wenn man wegfährt 😀

ist ´ne interessante Geschichte. . .
. . . such mal nach "variables Darlehen"

Da waren irgendwie überhöhte Ansprüche bei gleichzeitiger Beratungsresistenz.

naja, wenn man irgendwie ´ne "Alles drin Designerküche" mit Miele Geräten braucht.
Wir haben vor 3-4 Jahren in Köln bei einem kleinen Küchenstudio ´ne komplette Küche von Schüller für ca. 6500 € inkl. Montage gekauft.
Da sind auch alle Geräte drin, Arbeitsplatte im Winkel ca. 4.5 m X 3 m, Oberschränke usw.
Uns reicht die, war ja auch nur für ´ne Mietwohnung und Übergang, wird aber trotzdem bestimmt 10 Jahre halten und wenn der Nachmieter die nicht übernimmt nehmen wir die eventuell auch mit nach SH.
Gruß Olli

Durch den Jana-Thread habe ich mich halbwegs durchgelesen, sehe aber wenig Vergleichsmöglichkeiten.

Bezüglich "Sparsamkeit": Ich habe hier ja schon einiges durchgelesen und manchmal schlackern mir die Ohren bzgl. der genannten Summen in einigen Bereichen. Das sind für uns andere Welten. Vor 5 Jahren mussten wir noch aufstockend H4 beziehen um gut über die Runden zu kommen. Also ja...unsere Ansprüche sind "gering". Es muss funktionell sein und gefallen. Im Leben würde ich keine 5000 € für Lampen ausgeben, ebensowenig wie ich für die Außenanlagen soviel Geld in die Hand nehmen würde.
Gerade draußen könnte ich tatsächlich viel selber erledigen (und hätte da ja dann auch kein Problem, wenn ich eben erst in zwei, drei Jahren nen Carport stehen hätte....und selbst wenn ich keines hätte....haben wir jetzt auch nicht.
Was versteht ihr denn unter Eigenleistung direkt? Also ich hätte gedacht, dass damit unsere "kostenlose" Leistung gemeint ist. Wir kennen aus diversen Gewerken allerhand Freunde/Bekannte. Die würden wir aber dann auch bezahlen wollen bzw. zwei von denen machen Ausbauarbeiten beruflich und nehmen knapp 40 € brutto/h. Das liegt ja vermutlich noch deutlich unter einem Firmensatz?

ypg schrieb:

Wie lustig. Ich hab es gestern schon geschrieben. Danach ging es Deiner Meinung nicht 😉

Also ich fasse mal für mich als Fazit bisher zusammen: Ganz, ganz, ganz knapp möglich, aber nicht unmöglich. Abhängig vom Grundstückspreis (der wird definitiv unter 100 € sein).
Im Prinzip geht es mir auch darum, ob ich diesen Weg gedanklich weitergehen kann/will oder ob ich diese Option einfach komplett für uns streiche.
Wir wissen ja nicht einmal ob wir eines bekommen würden. Es gibt nämlich nur 8 Grundstücke zu vergeben.

Noch eine andere Frage auf die bisher noch nicht weiter eingegangen wurde. Wenn man die monatliche Belastung ganz adäquat hält mit dem Wissen/der Option, dass man das Haus zur Rente hin veräußert und sich wieder verkleinert /oder das Kind übernimmt oder oder.... Also wenn man konkret schon mit einer Restschuld zum Rentenbeginn kalkuliert...macht das eine Bank überhaupt mit?

An Eigenkapital haben wir übrigens nicht 8 T, sondern 18 T....ok...ist auch nicht die Welt....

SumsumBiene 31.12.2020 16:27
....sorry....ich sehe gerade, dass ich das mit dem Zitieren noch nicht wirklich raus habe 😀

Tassimat 31.12.2020 16:45
Schön, daß das Haus was taugt. Wäre das denn was für euch, was in die engere Auswahl kommen kann? Das schöne an Bestandshäusern im ordentlichen Zustand ist, das ihr wenig überraschende Zusatzkosten habt.

SumsumBiene 31.12.2020 17:02
Intuitiv? Nein. Kein vorhandener Garten, den müsste man erst in kleiner Form realisieren durch versetzten vom carport. Keine Terrasse und auch keine Möglichkeit eine zu bauen. Keine Badewanne, kein Gäste-WC.
Und Fakt ist, dass das Haus in spätestens 15 Jahren zu groß ist. Es sei denn, wir nehmen tatsächlich noch ein oder zwei Kinder auf (ich bin Erzieher ).

Wir haben halt noch nicht soviele Häuser angesehen, stelle aber fest, dass es jedes Mal ganz bereichernd ist.

nordanney 31.12.2020 17:39
SumsumBiene schrieb:

Noch eine andere Frage auf die bisher noch nicht weiter eingegangen wurde. Wenn man die monatliche Belastung ganz adäquat hält mit dem Wissen/der Option, dass man das Haus zur Rente hin veräußert und sich wieder verkleinert /oder das Kind übernimmt oder oder.... Also wenn man konkret schon mit einer Restschuld zum Rentenbeginn kalkuliert...macht das eine Bank überhaupt mit?
Problemlos, wenn man eine halbwegs vernünftige Rente (woher auch immer hat).
Ich habe im Sommer abgeschlossen mit einer rechnerischen Laufzeit 40 Jahre - dann bin ich 88.

Tassimat 31.12.2020 17:41
Trotzdem ist das Haus wahnsinnig günstig, selbst wenn in den 280qm schon der Dachboden oder so eingerechnet wurde und möglicherweise nicht die korrekte Wohnfläche wäre.
SumsumBiene schrieb:

280qm plus Keller, kein Sanierungsstau für 285'.
Vergleich das mal mit Objekten auf den einschlägigen Online-Portalen. Was würde etwas vergleichbares kosten?

Bis wann habt ihr Zeit euch für das Objekt zu entscheiden? Ich würde das spontan nicht verwerfen.
gartenterrassedachbodencarportrente