Bauamt lehnt Bauantrag ab da Haus zu weit hinten geplant

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Sowas ist eine tolle Sache.

Der allererste Kontakt damals mit der Planerin als wir uns vorgestellt haben per Email mit dem Projekt war, dass sie fragte ob das ein B-Plan Gebiet ist und wie die GRZ ist.
Ich hatte aber geschrieben dass es kein B-Plan Gebiet ist und sich nach der Nachbarschaft richtet.
Habe ich also noch mal so geschrieben.
Dann fragte sie ob wir überhaupt eine Stadtvilla dort bauen dürfen.
Das sagt doch eigentlich schon viel aus oder?
Sie will ihre Aufgaben auf mich abwelzen und hört gar nicht richtig hin bzw liest nicht richtig.
Da fühlt man sich doch gut ausgehoben von Anfang an...
 
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Darf man eigentlich, bevor man den Bauantrag einreicht, zum Bauamt gehen und sich beraten lassen?
Ja, auf konkrete Fragen antwortet man dort meist gern, weil es die Arbeit angenehmer macht, wenn die Bauwilligen keine aussichtslosen Anträge einreichen. Aber Ideen vorzukauen ist nicht deren Aufgabe.
Ich fände es am besten, wenn die Gemeinden, in denen das Baugebiet liegt, den Bauherren gegen Bezahlung einen Planer zur Verfügung stellen würden. Dann wüsste man, es wird alles so, wie es gebaut werden darf.
Ich finde, es langt, wenn man die Menschen aus Dörfern mit nur einem einzigen Friseurladen "erkennt"
 
Auch wenn ich deine Ärger verstehe, Ich würde den Ball flach halten, du hast die Baugenehmigung noch nicht. Und wie ich die Ämter kenne, haben sie beim ersten Fehler aufgehört und wenn jetzt der geänderte kommt fangen sie von neuem an und finden andere Fehler.
das ist ja auch richtig so. Das Bauamt prüft die genehemigungsfähigkeit (die ab -groben- Fehler 1 nicht mehr gegeben ist) und ist nicht die Qualitätskontrolle der Eingabeberechtigten.
 
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