ᐅ Anzahl Netzwerkdosen; wie WLAN im Neubau planen?
Erstellt am: 22.08.19 10:27
hanse98722.08.19 18:55
Oder man macht einen kleinen Adapterring zwischen Accesspoint und Decke. In diesem kann man die Kabel verstecken. Hat erst vor ein paar Wochen jemand ein Foto gepostet. Hat ganz OK ausgesehen.
guckuck222.08.19 19:27
hanse987 schrieb:
Wo würdest du den Accesspoint setzen? Der Accesspoint gehört nämlich nicht direkt an die Wandecke. Mittig hat man halt die beste WLAN Abstrahlung.Richtig.
Wenn du aber nicht gerade einen vollkommen verwinkelten Megapalast baust, ist die mittige Positionierung aber einfach nicht erforderlich. 10m durch zwei Wände hindurch ist keine Herausforderung z.B. für die genannten Ubiquiti APs. Daher würde ich die Optik nicht vernachlässigen und die APs eher verstecken. Den im EG zudem ein Stück Richtung Terrasse/Garten setzten.
opalau schrieb:
Gut, dass du es mal ansprichst. So ganz klar war mir bisher nicht warum man ein Keystone-Modul braucht und nicht einfach einen RJ45-Adapter montiert?Weil ein normaler RJ45 Stecker zum crimpen nicht sinnvoll auf ein Verlegekabel anzubringen ist. Ein feldkonfektionierbarer Stecker wiederum passt schlecht in die engen Verhältnisse am Accesspoint. Das starre Kabel steigert dies Vergnügen nicht gerade.
Fuchur schrieb:
das sind für mich Repeater, aber gut. Halten wir fest: Jeder Accesspoint bekommt seinen Kabelanschluss.Repeater sind im Prinzip Verstärker. Sie nehmen das Signal des Clients oder APs auf und duplizieren es im gleichen Funknetz.
Dh. jedes Datenpaket rauscht zweimal durchs WLAN. Von Client zum Repeater, vom Repeater zum Access-Point.
Das halbiert die Bandbreite im kompletten WLAN.
Deshalb verkabelt man die Access-Points.
Wenn das nicht möglich ist, kann man Mesh nutzen. In Mesh-WLAN kommunizieren die Access-Points untereinander über ein separates WLAN. Die Bandbreite des WLAN, in dem sich die Clients befinden, halbiert sich dann nicht.
Aber ja, Mesh verspricht auch nahtloseres Roaming. Das ist vermutlich, was du dir davon versprichst bzw. worauf du anspielst.
Die beteiligten APs handeln zudem aus, wer den Client nun am besten bedienen kann und übergeben diesen. Wobei ich das im Einfamilienhaus, in dem ein Accesspoint im EG und einer im OG hängt, dazwischen Stahlbeton, für unnötig halte. Dazu ist der Client schlau genug, da die Sendestärken der beiden APs deutlich unterschiedlich ist, je nachdem in welcher Etage sich der Client befindet.
Fuchur22.08.19 19:48
guckuck2 schrieb:
Dazu ist der Client schlau genug, da die Sendestärken der beiden APs deutlich unterschiedlich ist, je nachdem in welcher Etage sich der Client befindet.Genau das hat in unserem aktuellen Haus nicht funktioniert. Die Handys haben sich am angemeldeten Accesspoint festgekrallt auch wenn kaum noch Daten flossen, obwohl im 2. OG aus dem Flur ein besserer Empfang möglich gewesen wäre. Erst bei völligem Abbruch wurde beim 2. Accesspoint angemeldet. Seit wir 2 Unify Accesspoint mit "Roaming" installiert haben, funktioniert das auf allen Etagen tadellos.rick201822.08.19 19:54
Die seamless roaming Funktion bei unifi funktioniert immer noch nicht gut bzw. macht mehr Probleme. Vermutlich hast du diese auch nicht aktiviert.
Der Client steuert es. Daher je Wifi und Accesspoint die Sendestärken entsprechend einstellen und das Roaming funktioniert problemlos.
Der Client steuert es. Daher je Wifi und Accesspoint die Sendestärken entsprechend einstellen und das Roaming funktioniert problemlos.
Fuchur22.08.19 21:12
Davor hatte ich andere Accesspoint, mit den Unify funktioniert es von Anfang an. Bei all den möglichen Funktionen finde ich die Unify nur sehr unübersichtlich zum Einrichten, wenn man nur Standarddinge für ein privates Heim braucht. Man merkt halt deutlich, dass die für einen anderen Markt gemacht wurden.
Golfi9022.08.19 21:54
rick2018 schrieb:
Würde heute auf die NonoHD setzen.Wieso Nano und nicht den AC-Pro?
Ähnliche Themen